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#1

Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 27.09.2026 22:20
von Lorena Alicia Vargas
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THATS ME AND SOME INFORMATIONS


Avatar: Camila Cabello
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Name: Lorena Alicia Vargas
Alter: 24 Jahre alt
Beruf: Stripperin / geht in eine Abendschule

Writing Informations
[ ] 1.Person⠀⠀[ X] 3. Person⠀
[X ] GB⠀⠀[ X] CHAT⠀⠀[ ] HP ⠀[ X] NP

Online Verhalten
Variiert - je nachdem wie das RL so läuft. Über den Tag verteilt, oft durchs Handy anwesend. Poste jedoch nur über den Laptop.

This is Me
Liebes Tagebuch,
ein neuer Tag beginnt in wenigen Minuten, ich warte nur noch auf den Sonnenaufgang. Die Ruhe die in diesem Moment über der Welt liegt, die Ruhe die bald vorbei sein wird. Wenn langsam alle aus der Dunkelheit verschwinden und die Helligkeit den Trubel zurück bringt. Ich liebe diesen Moment, es ist noch nicht gänzlich der Trubel den man so kennt und doch weiß man das dieser kommen wird. Wobei die Nacht selten ruhig ist, zumindest bei mir. Es ist nur ein anderer Trubel, einer der etwas beruhigendes und gleichzeitig etwas düsteres in sich trägt. In der Nacht kommen diejenigen raus die den Tag meiden – also auch ich. Wobei ich ihn nicht direkt meide sondern einfach nur selbst schlafe um die Nacht irgendwie zu überstehen und die Menschen die sich darin heimisch fühlen. Früher war ich auch eher ein Mensch der Sonne, jemand die den Tag in voller Länge genoss, jemand der die Sonne wie die Luft zum Atmen braucht. Doch die Zeit hat sich verändert, also musste ich auch mich verändern, mich anpassen. So ist das Leben nun einmal, es ist unvorhersehbar und nicht immer gefällt es einem, dennoch passte man sich an. Wieso ich dich jedoch raus geholt habe nach der ganzen Zeit liegt wohl eher daran das ich nun endlich eine Abendschule besuchen gehe. Ich weiß, ich hab es vor einem halben Jahr bereits vorgehabt, doch meine Angst hat mich dahin gehend gezügelt. Mich selbst eingesperrt, mich versteckt vor all dem was sein könnte wenn ich mich tagsüber raus traue. Zudem war ich zu sehr verletzt und wusste nicht was ich tun sollte. Also ja nenn mich ruhig feige, doch jetzt hab ich mich getraut. Heute Abend wird der erste Kurs sein, das erste Mal das ich mich wirklich traue unter Menschen zu gehen – die nicht für die Nacht leben! Ich hab weiterhin Angst, Sorge das es doch noch zu früh ist, das ER vielleicht doch irgendwelche Spione hier hat oder mich gefunden hat. Obwohl ich extra aus seiner Stadt raus gezogen bin und mich sogar von meiner Familie fern halte – was sie wohl denken? Ich glaube er hat ihnen irgendeine Geschichte aufgetischt, das sie nicht weiter nachfragen. Vielleicht denken sie sogar das ich freiwillig gegangen bin, das er der unschuldige Mann war – ein Detektiv der doch niemand etwas anhaben könnte! Das ich nicht lache, denn nur wegen ihm bin ich doch in dieser Situation.... Ich weiß du kennst die Geschichte schon und ich hab dir damals gesagt das ich nicht mehr darüber schreiben werde, also kehren wir zurück zu den Abendkursen […]


Lorena Alicia Rojas wurde in Cali in Kolumbien geboren, dort wuchs sie die ersten Jahre auch mit ihrer Mutter, ihren Großeltern und ihrem älteren Bruder auf. Obwohl sie nicht sehr viel Geld hatten wuchs sie in einer liebevollen Familie auf. Einer Familie die für ihren Bruder und sie alles tun würden, die versuchten ihnen alles zu geben was sie brauchten. Es war nicht immer einfach, erst recht weil ihr Bruder die meiste Aufmerksamkeit brauchte. Er war geistig nicht auf dem Stand eines Jungen in seinem Alter, eher glich er vom Alter her am Anfang Lorena. Was wahrscheinlich auch der Grund war wieso Lori – wie er sie liebevoll nannte – anfing die große Schwester zu mimen. Sie war die Beschützerin, diejenige die ihren Bruder vor jedem und allem verteidigte der ihm etwas böses wollte. Lori liebte ihren Bruder, schon alleine weil er es nicht uncool fand mit ihr zu spielen. Wobei die junge Rojas eigentlich diejenige war die ihn oft mit zog, die ihm beibrachte auf Bäume zu klettern, beibrachte Wasserbomben auf andere zu schmeißen. Sie hatte es Faustdick hinter den Ohren in ihren jungen Jahren. Sicher sie bekam auch immer mal wieder Ärger, gerade weil sie ihren Bruder oft in unmögliche Situationen hinein zog. Dennoch wusste auch ihre Mutter und ihre Großeltern das sie es nie wirklich fies meinte, sondern das sie nur ihrem Bruder die schönen Seiten zeigen wollten. Während ihr Bruder den geistigen Zustand eines Kindes behielt, wurde Lorena älter bald war sie geistig gesehen ihm überlegen. Wobei sie es nie wirklich zeigte, sie hörte nicht auf mit ihm zu spielen, nicht auf ihm neue Dinge zu zeigen oder mit ihm Mist zu bauen. Ihr Bruder ging auf eine spezielle Schule, eine die eine Menge Geld kostete – zumindest für ihre Familie. Doch die Schule konzentriere sich komplett auf solche Kinder wie ihr Bruder, sie hatten spezielle Betreuer, spezielle Unterrichtsstunden und gingen besser darauf ein als eine öffentliche Schule es könnte. Weswegen auch Lori in ihrem jungen Alter versuchte ihre Familie zu helfen wo es ging, sie mähte Rasen für ihre Nachbarn, ging für sie einkaufen oder ging mit Hunden gassi. Einfach nur um das wenige was sie daran verdiente ihrer Familie zu geben. Auf der einen Seite liebte ihre Mutter sie deswegen, auf der anderen Seite fand sie es schade das Lori bereits im jungen Alter so etwas tun musste. Doch Lori sah es nicht als Bürde an, sie sah es als Selbstverständlichkeit an. Schulisch gesehen gehörte die junge Dame zu den Überfliegern, sie war schlau, intelligent und erfasste jeden Stoff schneller als die anderen in ihrem Alter. Oft wirkte sie gerade in den Unterrichtstunden unterfordert, gelangweilt und viel weiter als andere ihrer Freunde. Auch in der Schule war sie hilfsbereit, so half sie ihren Freunden stets dabei den Stoff zu verstehen, gab Nachhilfe ohne das es wirklich Nachhilfe war. Allgemein wirkte die junge Kolumbianerin weiter als ihre Klassenkameraden, was wohl auch an dem Familienumstand lag.
Die Jahre zogen ins Land, Lori wurde älter und reifer, half immer noch wo sie nur konnte ihrer Familie, verbrachte Zeit mit ihrem Bruder und ihren Freunden. Sie war zehn Jahre alt als ihre Mutter auf sie zukam, ihr offenbarte das sie auf eine andere Schule wechseln würde. Durch eine Freundschaft zwischen ihrer Schule in Cali und einer Schule in Topeka / Kansas sollte sie genau auf diese gehen. Ihre Lehrerin war an ihre Mutter heran getreten, hatte ihr mitgeteilt das Lori zu schlau war um weiterhin auf ihre Schulte zu gehen, zu schlau um die Chance nicht zu bekommen die Topeka jedes Jahr einer gewissen Anzahl an Schülern von ihnen bot. Es wäre eine Chance für die junge Kolumbianerin und gleichzeitig würde es bedeuten ihr Land zu verlassen! Zuerst packte sie die Angst, die Sorge das sie alleine dorthin gehen müsste, die Angst das ihr Bruder vielleicht ohne sie zurecht kommen musste. Angst und Sorge um ihre Familie, sie protestierte ohne ihre Mutter fertig reden zu lassen, sie widersprach und wollte ihre Heimat nicht verlassen. Nicht ihre Großeltern und nicht ihre Mutter, nicht ihren Bruder und ihre Freunde. Sie würde alles zurück lassen was sie kannte – zumindest kam es ihr erst so vor. Ihre Mutter kam nicht zu Wort, sie konnte ihr nicht sagen das Lori nicht allein gehen würde. Das sie und ihr Bruder mitkommen würde um ein neues Leben zu beginnen. Einzig die Großeltern würden in Cali bleiben, sie hatten ihre Mutter dazu überredet die Chance für Lori zu packen und gleichzeitig auch ihr Leben neu zu gestalten. Doch Lorena weinte bereits bevor ihre Mutter all das vorbringen konnte, also tröstete sie ihre Tochter. Erst zwei Tage später konnte sie Lorena wirklich alles erzählen, ihr klar machen das es auch für sie und ihren Bruder eine neue Möglichkeit wäre. Das sie bessere Arbeit finden würde und besser für ihre Kinder sorgen könnte – denn Amerika war doch das Land der Träume, das Land in dem man sich alles erfüllen konnte. Zumindest wurde das oft genug so präsentiert!

Liebes Tagebuch,
Ich habe Angst! Angst vor Amerika – man erzählt sich zwar das es dort für jeden etwas gibt, man erzählt sich das man dort neu anfangen kann und sich alles verwirklichen kann. Doch ich habe Angst, nicht nur wegen mir sondern auch wegen Torben! Ich weiß das nicht jeder mit meinem Bruder zurecht kommt, das mein Bruder neue Dinge nicht gut wegstecken kann, ich weiß das er nicht umziehen möchte. Ich eigentlich auch nicht, aber meine Mutter sie ist davon begeistert. Sie will mir eine Zukunft bieten, das weiß ich und ich weiß das sie für mich diesen Schritt geht. Das sie wegen mir und Torben so stark ist und doch habe ich Angst. Was ist wenn die neue Umgebung Torben nur noch mehr schaden wird, oder er niemand findet auf den er sich verlassen kann. Seine zukünftige Schule ist anders, die Sprache ist anders, die Kultur! Alles ist anders und er muss da durch nur wegen mir! Was ist wenn ich nicht gut genug bin? Oder wenn mich keiner leiden kann? Ich weiß das ich stark sein muss für ihn und meine Mutter! Auch für mich! Aber ich habe Angst vor all dem neuen. [...]


Der Umzug von Kolumbien nach Amerika war nicht einfach, sicher die Mutter hatte sich mit Kontakten der Schule auseinander gesetzt man hatte ihnen eine kleine Wohnung klar gemacht und doch war es nicht einfach. Erst recht weil sie die Großeltern zurück ließen, diejenigen die immer einen sicheren Halt versprochen hatten, die immer da waren und im Notfall einsprangen. Nun war die kleine Familie auf sich gestellt. In einem fremden Land, mit Menschen die ganz anders waren als in ihrer Stadt – in ihrem Bezirk. Die neue Umgebung war faszinierend und beängstigend für jeden der drei, dennoch versuchte Lorena stark zu sein. Für ihre Mutter und auch ihren Bruder, doch auch sie hatte Angst. Erst recht weil ihr alles viel zu unbekannt war, alles neu war und die Umgebung in die sie einzogen nicht das beste Viertel war. Doch die Wohnung war nicht teuer und vorerst das einzige was sich ihre Mutter leisten konnte, sie fand arbeite in einer Fabrik. Ihr Bruder hatte eine Schule die ebenfalls sich auf diese Kinder spezialisiert hatte und doch war es gerade für ihn nicht so einfach sich einzufinden. Lori fand sich besser zurecht als sie erwartet hatte, durch ihre Art wurde sie warm willkommen geheißen. Sie wurde angenommen von ihren Mitschülern und wurde auch nicht verstoßen. Sicherlich sie brauchte etwas Zeit, doch sie fand sich innerhalb eines halben Jahres gut zurecht. Die Umgebung war anders und doch fanden sie und ihre Mutter schnell Kontakt zu einigen Nachbarn. Da ihre Mutter jedoch wieder nicht so viel Geld verdiente, versuchte sie auch hier etwas beizusteuern. Sie ging wieder für ihre Nachbarn einkaufen, ging spazieren mit ihren Hunden oder passte auf die Jüngsten auf. Es war nicht viel, doch es reichte um alles zu gewährleisten. Ihr Bruder hatte es am schwersten, für ihn war das Leben alles andere als einfach in Amerika. Die Umstellung gestaltete sich für ihn am schwierigsten, weswegen Lori stets versuchte für ihn da zu sein, ihn mit zog und ihm die schönen Seite von Topeka zeigte. Während ihr die Schule immer noch leicht viel, sie jedoch auch viel mehr gefördert wurde als in der anderen Schule. Ihr tat die Schule gut, sie mochte es hinzugehen wohl auch weil es lange nicht mehr so langweilig war wie zuvor. Dennoch war das Leben nicht immer leicht, ihre Mutter fand sich mit ihrer Arbeit in der Fabrik zurecht und hatte nach wenigen Bewerbungen in anderen Firmen keine Lust mehr sich weiter zu bewerben. Sie war unzufrieden und doch wollte sie nichts ändern, mit der Zeit bekam sie Depressionen. Versank in Alkohol und Drogen – die leichter zu bekommen war als man erwarten würde. Lori bemerkte es und wollte dagegen steuern, doch sie war trotz allem nur ein Kind im zarten Alter von 13 Jahren als ihr klar wurde was mit ihrer Mutter geschah. Ihr Bruder verstand nicht was vor sich ging und Lori wollte es auch nie auf seine Schulter abschieben. Also versuchte sie es als Kind irgendwie hinzubekommen, versuchte den Haushalt neben der Schule zu schmeißen, ihren Bruder pünktlich zur Schule zu bringen und ihre Mutter daran zu erinnern welche Schicht sie in der Fabrik hatte. Alles in allem eindeutig zu viel für ein junges Mädchen in ihrem Alter. Was also nicht verwunderte das sie nach und nach ihre Schule nicht mehr ganz unter einen Hut brachte. Nicht sofort doch mit der Zeit fielen ihre Noten immer weiter ab, fiel sie in der Schule negativ auf weil sie einschlief oder weil sie zu spät kam. Manchmal schwänzte sie auch um ihren Bruder von seiner Schule abzuholen, allgemein wirkte Lori nicht mehr wie am Anfang. Ihre Mutter jedoch konnte sich nicht aufraffen, konnte gerade mal sich um sich selbst kümmern. Rechnungen wurden nur dank Lorena bezahlt, ansonsten würde das auch ihre Mutter vergessen. Sie ließ sich ausreden einfallen wieso ihre Mutter zu gewissen Gesprächen nicht kommen konnte, wieso sie Anrufe nicht entgegen nahm oder wieso ihre Mutter nicht zu sprechen war. Lorena versuchte es zwar das sie all das irgendwie unter einen Hut brachte, was nicht wirklich gelang. Als sie 14 war wurde sie von einer Vertrauenslehrerin zur Seite genommen, sie sprach mit ihr ruhig und besorgt. Erklärte ihr das es so nicht weiter gehen konnte, sie war mit den schlechtesten Noten in vier Jahren gerade so in die neue Klasse gekommen. Eröffnete ihr das sie wissen würde das etwas Zuhause nicht stimmen würde und verlangte von Lori die Wahrheit. Lorena hatte ein Jahr alles auf ihren Schultern gelastet sodass sie in diesem Moment einfach alles der Lehrerin erzählte. Weinend lag sie in den Armen von der Frau, die sie auffing und sich alles in Ruhe anhörte. Sie machte ihr keine Vorwürfe, sagte erst einmal nichts sondern hörte der jungen Dame einfach nur ruhig zu. Hörte sich die Ängste und Sorgen einer 14-Jährigen an die sie nicht haben sollte.

Liebes Tagebuch,
ich habe alles zerstört... ich habe … alles erzählt was ich nur dir erzählt habe! Ich konnte nicht mehr, ich kann jetzt nicht mehr! Die Polizei und Jugendarbeiter sind bei uns in der Wohnung, meine Mutter ist total bekifft und bestimmt hat sie ein gewisses Maß an Promille ebenfalls in sich. Torben und ich sitzen in unserem Zimmer, er versteht natürlich nicht was los ist und wirkt abwesend... Ich habe Angst raus zu gehen, ich weiß nicht was nun kommt. Wir haben hier niemand, also denke ich das wir zurück nach Cali gehen müssen! Mir hat es hier echt gefallen, ich will eigentlich nicht gehen. Aber so können wir ja nicht in Amerika bleiben. Meine Lehrerin ist ebenfalls dabei … sie reden leise das wir es nicht hören, aber eigentlich spielt es doch keine Rolle.. Ich habe alles zerstört! Wäre ich nicht, würden wir auch nicht hier in Amerika sein. So oder so ist es meine Schuld. […]


An diesem Nachmittag saßen Torben und Lorena verängstigt bei sich im Zimmer, Torben an sie gedrückt während sie in ihr Tagebuch schrieb. Ihre Angst drehte sich stets um das selbe, darum das man Torben wieder aus der Umgebung reißen würde, darum das sie zurück nach Kolumbien mussten. Lorena wusste das es für Torben wieder eine Umstellung sein würde, wusste das in Kolumbien nur ihre Großeltern sein würden, ihre Zukunft würde es nicht geben. Was mit ihrer Mutter geschehen würde wusste sie nicht und sie hatte auch zu viel Angst raus zu gehen und zu fragen. Doch schlussendlich tat sie diesen Schritt, ihren Bruder drückte sie seinen Teddy in die Hand als sie das Zimmer verließ. Erst wurden alle stumm, alle Erwachsenen schauten zu der 14-Jährigen hinüber. Es war ihre Lehrerin die als erstes erklärte was nun passieren würde. Sie und ihr Bruder kamen in Obhut vom Jugendamt, der Mitarbeiter lächelte freundlich zu ihr hinüber. Doch Lori war alles andere als begeistert darüber, sie schüttelte den Kopf und fing an zu diskutieren. Sie wollten nicht hier weg, das hier kannte Torben – die Obhut nicht. Eine Veränderung die sie nicht wollte, dazu kam das sie wissen das ihre Mutter nicht mehr im Raum war. Die Lehrerin versicherte ihr das man ihr helfen würde und Lori sie bald sehen dürfte. Auch wenn Lorena gegen die Obhut war, war es beschlossen von Cops, dem Jugendamt und der Lehrerin – niemand der sie oder ihren Bruder fragte. Niemand der wirklich sich von ihren Argumenten weich kochen ließ oder ihr zuhörte!
Sie kamen in die Obhut des Jugendamts, in ein Heim für Jugendliche in der ebenso andere saßen die viel schlimmeres erlebt hatten. Für Torben war das ganze natürlich gar nichts, er sollte ohne seine Schwester in einem Raum voller Jungs schlafen. Ein Terrorakt in seinen Augen, seine Angst konnte sie sehen und es brach ihr Herz. Auch wenn sie widersprach wurde Torben in ein andere Unterkunft gebracht wir sie. Sie selbst kam damit ebenso wenig zurecht, ihre Sorge und Ängste um ihren Bruder waren allgegenwärtig. Dennoch interessierte das auch wieder niemand, nicht irgendeinen Jugendarbeiter vor Ort oder dem Mitarbeiter des Jugendamts der sie am nächsten Tag aufgesucht hatte. Lorena wusste nicht wie es weiter gehen sollte, doch sie wusste das sie ihren Bruder zurück holen musste. Sie bat darum sie und Torben zurück nach Kolumbien zu schicken, bat darum zu ihren Großeltern zu können – denn dort konnten sie zusammen sein. Doch auch das wurde nicht erhört! Lori sprach noch einmal mit der Lehrerin des Vertrauens, wollte sie darauf aufmerksam machen das es ihrem Bruder nicht gut gehen würde – auch wenn sie es nicht wusste. Sie versuchte wirklich alles um irgendwie jemand zu bekommen der sie anhörte, doch es war als ob sie auf Granit beißen würde. Was sie auch tat, also entschloss sie sich alles hinzuschmeißen. Das Leben in Amerika hinter sich zu lassen, sie konnte ihrer Mutter nicht helfen aber dafür ihrem Bruder. Sie musste ihm helfen und wenn sie bei ihren Großeltern sein würden, konnten sie ihre Mutter auch zurück holen. Zumindest war dieser Gedanke in ihrem Kopf! So formte sich in ihrem Kopf ein Plan, ein Plan ihren Bruder zu nehmen und abzuhauen. Wobei es in ihrem Kopf nicht abhauen war sondern eigentlich nur fliehen war vor den Leuten die ihr nicht zuhörten. Lori schnappte ihren bruder an seiner Schule und lief einfach los, sie wusste zwar noch nicht wie sie zurück kamen aber sie wusste das sie an die Grenzen kommen konnten. Also trempte sie oder wollte es zumindest, ein junger Mann im zarten Alter von 17 hielt an.

Liebes Tagebuch,
mein Plan hat nicht geklappt. Ich bin zwar mit Torben zusammen, aber … wir sitzen bei einer Familie die ich nicht kenne. Ein Junge hat uns mitgenommen, er hat einige Überzeugungsarbeit geleistet bis ich mit Torben eingestiegen bin. Ich weiß es ist riskant aber anders wäre ich eh nicht an die Grenze gekommen, ich hab zwar etwas Geld aber das reicht nicht für irgendwelche Tickets. Nun sitzen wir bei ihm und warten auf seinen Vater! Er meinte dieser könnte uns helfen! Sein Vater ist der Polizeidirektor oder so etwas in der Art – seine Mutter Anwältin... Wir haben zu trinken bekommen und warten nun schon seit zwei Stunden, er kocht sogar extra und Torben hilft ihm sogar. Ich sitz am Tisch und schreibe dir! Er kommt mit Torben besser klar als ich erwartet hätte, niemand kommt mit Torben klar außer mir. Aber er ist .. anders.. er sieht sogar gut aus und ist echt freundlich.. […]


Der Vater und die Mutter des Jungen waren erst etwas überrumpelt als beide Torben und Lori in ihrem Wohnzimmer sitzen sahen, ihr Junge neben ihnen, der sie aufklärte bzw. ihnen erzählte was Lori ihm erzählt hatte. Es war nicht alles aber es genügte um ein grobes Bild zu schaffen. Lorena nickte nur stumm, sie fügte nichts hinzu. Nicht jeder musste alles wissen. Der Vater schien nicht begeistert und wollte bereits das Jugendamt anrufen, doch die Mutter sah etwas in Lorena. Eine Endgültigkeit das sie gehen würde, das sie hier nichts hielt. Sie war es die ihren Mann überzeugte eine Lösung mit ihr für diese zwei Kinder zu finden, sie war es die sich bereit erklärte zu schauen was sie tun könnte für Lori und Torben. Sie war es auch die ihnen gestattete bei ihnen zu schlafen, zumindest für diese Nacht. Ihren Mann musste sie überzeugen nicht direkt das Jugendamt anzurufen, sondern eine Nacht vergehen zu lassen! Lori vertraute ihnen nicht, aber sie war froh das sie nicht gleich sie auslieferten. Aus einer Nacht wurden zwei und dann eine ganze Woche. Die Mutter war geduldig, sie ließ sich Akteneinsicht geben und informierte zwar das Jugendamt sagte jedoch klar das sie vorläufig bei ihnen bleiben würden. Ihr Mann sorgte dafür das es hierbei nicht zu Problemen kam. Das Jugendamt ließ sich überreden Lori und Torben bei ihnen zu lassen, auch wenn das einiges an Arbeit war. Sky – ihr Sohn – war es wohl zu verdanken das sein Vater ebenso einlenkte wie seine Mutter. Er war einer der wenigen mit denen sich Torben gut verstand, ihn sogar an sich ran ließ. Er fuhr Lori und Torben täglich zu ihren Schulen und wurde mit der Zeit ein enger Vertrauter von Lorena. Wobei sie umso mehr Zeit verging eine gewisse Zuneigung zu ihm empfand.

Liebes Tagebuch,
ich hab mich verliebt! FUCK! Wir leben jetzt seit zwei Jahren schon bei der Familie von Sky. Seine Eltern haben uns einiges ermöglicht, sie haben geholfen dabei das wir unsere Mutter regelmäßig sehen dürfen. Sie ist in einer Klinik untergebracht, ihr seelischer Zustand ist nicht gut, dazu kam noch das sie durch den Konsum von Alkohol stärker erkrankt war als man erwartet hatte. Das Jugendamt meldet sich zwar weiterhin regelmäßig, doch sie nerven nicht mehr. Seine Eltern sind wirklich cool, selbst Torben liebt sie abgöttisch und ich glaube ich liebe nicht nur sie. Nein ich weiß es... Verdammt Sky und ich waren heute allein Zuhause, er hat noch zwei Wochen bevor er seine Rookie Zeit absolviert – naja wie sollte es anders sein. Sein Vater hatte ihm anscheinend gesagt das er zwei Möglichkeiten hatte, entweder Army oder Polizei. Er hatte sich für den Polizeidienst entschieden! Torben ist mit seiner Klasse auf einem kleinen Ausflug für drei Tage und so bin ich mit Sky allein Zuhause. Später wollen wir noch auf eine Party gehen von seinen Leuten … er hat mich gefragt.. MICH! Dabei sind die alle älter... ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Ob er was bemerkt hat? Weiß er das ich verliebt in ihn bin?[...]


Mit 17 Jahren verließ sie die Schule mit Bestnoten, ihr Bruder kam in eine Unterkunft – dank der Mutter von Sky – dort wurde sich rund um die Uhr um ihn gekümmert. Lori konnte sich also auf ihr College konzentrieren. Sky und sie wurden ein Paar, es war diese perfekte Liebesgeschichte eigentlich und für Lori das erste Mal etwas das nur ihr gehörte. Die Liebe von ihm gehörte nur ihr, er war besorgt um sie immer wenn er arbeiten musste und sie noch unterwegs war spät Abends. Wenn sie ohne ihn das Haus verließ früh morgens oder wenn sie mit anderen Weg ging. Für sie war es etwas ganz normales, für ihre Freundinnen schien es etwas zu heftig zu sein. Denn nicht nur das er ständig sie anrief oder ihr schrieb wenn sie nicht Zuhause war, er tauchte auch einfach mal auf und holte sie ab obwohl sie noch bleiben wollte. Lorena sah jedoch darin nur die Sorge um sie, immerhin sah er viele Dinge die passieren könnten. Lori sah nicht das was eigentlich hinter all dem schlummerte. Noch weniger als er sie orten ließ, als er sie mal in ihr Zimmer sperrte. Natürlich nur ausversehen, auch als er sie nach und nach kontrollieren wollte. Nichts davon schien ihr wirklich befremdlich zu sein. Sie dachte so funktioniert liebe – immerhin war es das erste Mal das sie so etwas empfand. Lori war glücklich auch wenn sie nicht verstand wieso sie nicht einen Nebenjob annehmen konnte, seine Begründung war das sie sich auf ihr College konzentrieren sollte. Was logisch erschien für sie. Nach und nach jedoch wurde aus Besorgnis, Kontrolle und aus Kontrolle Macht! Doch Lorena sah darin noch immer nicht das was ihre Freundinnen befürchteten. Die Collegezeit verlief außer das Sky sie kontrollierte recht gut, sie verließ diese mit 19 Jahren und fing ihr Studium an. Jura – seine Mutter hatte dahin gehend natürlich ihre Kontakte spielen lassen, nicht unbedingt weil die junge Kolumbianerin dies gebraucht hätte eher um sicher zu gehen das sie die besten bekam in ihrem Fach. Als Sky sie nach ihrer Hand fragte überlegte sie nicht, sie sagte ja! Er war kein Rookie mehr – ein Polizist mit guten Ambitionen nach oben. Seiner Karriere stand nichts im Weg, zumindest nichts was sich nicht bewältigen konnte. Für sie war es das richtige, immerhin war sie verliebt, sie liebte Sky und wollte seine Frau werden. Er, der nicht nur verdammt gut aussah sondern sie auch noch liebte war doch wirklich ein Jackpot.

Liebes Tagebuch,
WIR heiraten! Ich weiß viele meinen das es etwas früh ist, das ich zarte 20 Jahre alt bin und erst einmal Leben sollte. Aber das ist mein Leben! Ich liebe Sky, ich will mit ihm Kinder bekommen, will eine eigene kleine Familie gründen. Ich will glücklich mit ihm werden und das bis ins Alter hinein. Es wirkt naiv aber ich glaube wirklich das er der richtige ist. Du müsstest den Verlobungsring sehen... seine Eltern sind nicht wirklich begeistert. Aber sie freuen sich für uns, denke ich zumindest. Sky und ich schauen uns schon Wohnungen an, da ich zurzeit nicht arbeite wird es nichts all zu kostspieliges. Auch wenn seine Eltern etwas beitragen wollen, ich will das ungerne. Nicht weil ich nicht dankbar bin, aber sie haben für mich und Torben schon so viel gemacht da ist es nicht fair. Ich hab Sky angeboten das ich irgendwo Kellnere oder Nachhilfe gebe, doch er möchte das nicht. Er ist eben ein Mann der seine Frau nicht arbeiten lassen will. Ist es komisch? Etwas … aber wir hatten erst einen Streit darüber und ich möchte nicht das er wieder wütend zur Arbeit geht wegen mir […]


Mit 20 war Lori verheiratet, lebte mit Sky in einer schönen kleinen Zwei Zimmerwohnung – seine Eltern hatten dennoch etwas beigesteuert. Sie war glücklich, in ihrem Leben schien nun alles so zu laufen wie es sollte. Ein Mann, ihre Studium, ihr Bruder in guten Händen, ihre Mutter die langsam wieder zurück fand und eine kleine Wohnung für sich und ihre zukünftige Familie. Sie war glücklich. Ein Jahr später waren Sky und sie verheiratet, ihre Hochzeit war groß gewesen – die Familie von Sky war vollständig da. Bei Lori war es nur ihr Bruder der da war, jedoch eine Menge Freundinnen und Kommilitonen. Sie liebte es und war bereits total gespannt auf die zukünftigen Jahren. Die dann auch Einzug hielten, nur anders als Lori es erwartet hatte. Sky stieg weiter intern auf, er war gut in seinem Job und ging in diesem auch auf. Doch umso weiter Sky beruflich kam umso mehr wollte er Lorena kontrollieren. Aus der anfänglichen Kontrolle wurde viel mehr, er wurde handgreiflich, wurde aus ungewissen Gründen wütend auf sie, ließ seine schlechte Laune häufiger an ihr aus. Die Kontrolle die er sowieso schon hatte erweiterte er indem er ihr vorschrieb wann sie Zuhause sein sollte, kam sie zu spät oder meldete sich nicht ließ Sky sie nicht einmal mit einer Begründung ausreden. Es ging soweit das er sie in der gemeinsamen Wohnung einsperrte, ohne ihr Handy oder irgendein anderes Mittel mit dem sie sich irgendwie bemerkbar machen konnte. Lorena versuchte ihn zu verstehen, versuchte den Fehler bei sich zu sehen, versuchte irgendwie zu verstehen was los war. Sie versuchte ihm klar zu machen das sie studierte, was nur dazu führte das er dafür sorgte das sie es nicht mehr tat. Er sorgte dafür das sie nichts mehr aus der gemeinsamen Wohnung hatte, das sie ihren Bruder nur sehen durfte wenn er es erlaubte, das sie nur raus durfte wenn sie brav war. In seinen Augen brav war. Lori versuchte es ihm recht zu machen, versuchte das zu tun was er wollte. Nur klappte das nie so ganz! Die Jahre vergingen und sie war komplett abgekoppelt von all den anderen.
Es vergingen zwei volle Jahre bis sie schlussendlich nach etlichen Handgreiflichkeiten von ihm genug hatte, nachdem sie einen Plan zurecht gelegt hatte. Sie wusste das dies keine Liebe war, das dies Kontrolle war aber keine Liebe. Lori verstand nun endlich vor was sie ihre Freundinnen immer gewarnt hatte. Lorena musste einen Schritt gehen der ihr das Herz zerriss den sie liebte diesen Mann, liebte ihren Bruder – den sie nicht mitnehmen konnte. Doch sie musste raus aus diesem Chaos, musste raus um dem ganzen zu entfliehen. Ihre Sorge war groß, doch ihr Plan war lange zuvor in ihrem Kopf entstanden. Sie hatte gelernt unter seiner Kontrolle etwas zu planen und wusste wohin sie gehen musste – ihre beste Freundin hatte sie mit ins Boot geholt. Diejenige die trotz des Verbotes von Sky nie den Kontakt zu ihr abgebrochen hatte und durch die sie am Ende mit ihr Kontakt halten konnte. Sie war es die ihr half am Ende zu fliehen, Sky hinter sich zu lassen, Topeka hinter sich zu lassen und leider auch ihren Bruder! Doch vorerst musste sie versuchen neu auf die Beine zu kommen in Kansas City – weit genug weg um nicht gefunden zu werden von ihrem Ehemann, weit genug um einen Abstand zu haben. Es fiel ihr nicht leicht nach Kansas City zu gehen, doch es war einer der wenigen Möglichkeiten – später würde sie ihren Bruder abholen. Doch jetzt musste sie erst einmal wieder auf die Beine kommen. Eine fremde Stadt, ihre Beste Freundin die mit ihr dort lebt in einer kleinen Wohnung und nichts in der Hand! Somit begann sie als Stripperin – genau wie ihre Beste Freundin, denn auch sie hatte es nicht einfach gehabt nach der Schule und dem College. Beide hatte eine Last zu tragen und beide würden diese Last nun gemeinsam tragen.

Bei einer etwas ausführlicheren Story gibt es meist ein paar mehr Angebote als bei reinen Stichpunkten. Aber generell ist beides Möglich.

THATS WHAT I NEEDED



Du suchst Freunde, Familie, Feinde, Kollegen oder etwas spezielleres? Dann schreib es hier nieder. Und viel Glück :)
Familie wird schwer, da es eigentlich nur die Mutter und ihren Bruder gibt - und ihr Bruder noch leider in der Unterkunft fest sitzt. Vielleicht gibt es jedoch so etwas wie Stiefgeschwister - von der väterlichen Seite aus. Ich habe ihn gekonnt nicht in der Story erwähnt, er ist wahrscheinlich nach der Geburt oder während der Schwangerschaft ihrer Mutter mit ihr verschwunden. Vielleicht war es auch ein ONS und ihr Bruder ist nicht einmal von ihm? Hier könnte noch alles möglich sein, man kann sich auch gerne darüber mal austauschen. Es heißt ja immer so schön nichts muss alles kann oder so in etwa :D Lori lebt nun erst ein Jahr in Kansas City, sie hat noch extrem viel Angst wirklich raus zu gehen oder an öffentliche Orte zu gehen - was nicht heißt das sie es nicht muss. Immerhin braucht sie auch alltägliche Dinge und da muss sie nun mal raus, weil ihre BF bestimmt nicht alles macht für sie :D Also gibt es vielleicht den ein oder anderen mit dem sie doch befreundet ist, es aber eher übers Handy läuft oder eben nur treffen bei sich oder dem Freund/in. Natürlich könnte man sich auch aus dem Nachtleben kennen, denn auch wenn sie Angst hat vor der Welt so arbeitet sie nachts in einem Striplokal. Entweder man kennt sich davon - vielleicht bist du auch der Boss von ihr (die BF würde ich suchen und die wäre ebenfalls dann ein teil davon). Oder man kennt sich aus einem Laden der noch so spät offen hat das man danach noch etwas holen könnte. Sie hat mehr Angst vor dem Tag als vor der Nacht - irgendwie ist sie tagsüber gehemmter. Ansonsten ist Lori ziemlich offen, naiv ist sie zu einem gewissen Teil auch. Durch die Sorge das ihr noch Ehemann irgendwo auftauchen kann oder er irgendwelche Leute kennt kann es sein das sie jedoch sehr verängstigt rüber kommt. Vielleicht bist du auch ein Nachbar von ihr oder irgendjemand der ihr ebenfalls Angst einjagt? Es gibt viele Möglichkeiten - einfach raus hauen ich beiße nicht und Lorena ist zu lieb um es zu tun :D



Paco Maddox Macht sich auf den weg
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#2

RE: Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 27.09.2026 23:02
von Paco Maddox • | 2.852 Beiträge

Howdy Gästchen

Schön das du Interesse an Kansas City zeigst.
Damit unsere Hasen auf dich aufmerksam werden rufe ich sie mal dazu.

♦♦♦ ACHTUNG DURCHSAGE! ZUWACHS KÜNDIGT SICH AN♦♦♦

Dies ist eine unsichtbare Liste von gefährlichen Alpakadieben.




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Hab etwas Geduld.
Gut Ding will manchmal Weile haben.

#newlife #newfriends #beapart



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#3

RE: Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 27.09.2026 23:13
von Tanner Cody • | 303 Beiträge

hy Camila ich strippe im [li:g] vielleicht kennen wir uns ja und sind Freunde würde mich freuen lg Tanner



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#4

RE: Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 27.09.2026 23:26
von Nikita Gonzales • | 330 Beiträge

„Halloooo, Schätzchen! 😘 Dich hab ich doch schon mal gesehen oder? Ich vergesse schließlich kein hübsches Gesicht. 💋 Ich dachte schon, wo du dich herumtreibst! Und jetzt suchst du hier tatsächlich Freunde? Na, dann hast du ja Glück, dass ich gerade über dich gestolpert bin. Komm her, Herzchen, ich bin Niki, Drag Queen, Drama-Expertin und absolut fantastische Gesellschaft.“



"Ich nehme das Leben ernst – aber nicht zu ernst, um nicht auch darüber zu lachen."

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#5

RE: Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 28.09.2026 05:59
von Pietr Burbaker • | 293 Beiträge

Da sich bereits zwei meiner besten Mitarbeiter und Mithlieder der [li:g]-Familie vorgestellt haben, machen ich das nun auch.
Ich bin Pietr und mir gehört der Nachclub. Es wäre naheliegend, wenn du deine Kunst in meinem Laden darbietest. Hier ist es sicher und niemand geht zu weit. Und falls doch, schreitet das Team ein. Das [li:g] ist kein Schmuddelladen.

Falls du Interesse hast, melde dich ;)

Pitt


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#6

RE: Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 28.09.2026 08:18
von Haylie Anderson • | 256 Beiträge

Guten Morgen!
Hast du gerade auch diese Probleme, dass man eigentlich schon auf den Herbst eingestellt ist und nun der Sommer wieder kommt? Also so langsam würde ich die kalten Temperaturen bevorzugen. Die Sonne ist dennoch schön

Wie dem auch sei. Du hast ja wirklich schon einiges erlebte und eigentlich sind unsere Damen ziemlich verschieden, aber ich würde dir Haylie dennoch gerne als Bekannte oder Freundin anbieten. Denn die Mischung machts ja bekanntlich und ich könnte mir gut vorstellen, dass die beiden Frauen sich verstehen würden. Es gab bzw gibt Nächte, in denen Haylie nicht wirklich schläft. Kann mir also vorstellen dass sie sich dann irgendwie mal zu später Stunde in einem Diner oder so begegnet sind? Ansonsten habe ich gelesen, dass du die Abendschule besuchst. Ich habe nichts weiter darüber gefunden, wenn es irgendwo steht dann tut es mir leid, aber ansonsten wäre das über Umweg auch noch eine Möglichkeit.
Im Übrigen kommt Haylie im Doppelpack, denn @Pasha V. Sadykov ist ihr sogar nach Kansas City gefolgt. Ich sag dir was, diese Blondine hier ist süchtig nach ihm. So viel muss gesagt sein. Es gibt also wirklich gute Männer auf der Welt

Du kannst es dir gerne durch den Kopf gehen lassen und wenn Interesse besteht, gerne auf mich zurückkommen. Würde mich freuen :)







Pasha V. Sadykov sendet Finger Heart!
Pasha V. Sadykov braucht dringend einen Drink
Pasha V. Sadykov gibt dir eine Bärenumarmung
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#7

RE: Nothing is as it seems | Lorena Alicia Vargas | fc. camila cabello

in CASTING ROOM 28.09.2026 19:06
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hallo ihr lieben Hasen :D
Erst einmal ein Dankeschön an @Paco Maddox für das Herbeirufen der wundervollen Hasen

@Tanner Cody : Davon abgesehen das ich Lorena heiße freut es mich auf jeden Fall einen Kollegen zu haben und gleichzeitig einen Freund, es würde mich auf jeden Fall freuen. Wird bestimmt gut tun und auch dafür sorgen das ich mich nicht ganz so fremd dort fühle :D

@Nikita Gonzales : UHHH eine Dragqueen Na wie könnte ich da nicht direkt zugreifen - Dragqueens können sich so verdammt gut schminken und haben diesen speziellen Humor. Noch dazu scheint es ja das auch du zu der Familie des [li:g] gehörst - von daher führt da auf keinen Fall der Weg dran vorbei :D Ich werde auf jeden Fall auch deine Shows anschauen ;)

@Pietr Burbaker : Der Chef der kleinen Runde wie es mir scheint, sehr gerne nehme ich das Angebot an. Erst recht wenn es kein Schmuddelladen ist und zumindest auf Sicherheit und so geachtet wird. Also gerne würde ich meine Künste dahin gehend dort einbringen :D Und ich freu mich auf die Familie des [li:g] ;)

@Haylie Anderson : Kenne ich so gut, ich freu mich gerade einfach nur auf den Herbst und schon kommt die Hitze zurück und dazu meine Kopfschmerzen -.- Also ich bin bei dir, die Sonne ist schön aber nicht mit diesen Temperaturen :D

Davon jedoch abgesehen würde ich mich freuen wenn Haylie und lorena Freundinnen werden oder es vielleicht schon sind? Vielleicht hat Haylie ihr geholfen was diese Abendschule betrifft - ja es ist nur kurz erwähnt also nein du hast nichts überlesen. Ich kann mir das mit dem Dinner gut vorstellen - Lorena ist Nachts eher mal unterwegs oder wenn es Dunkel ist. Wobei man da eigentlich Angst haben sollte, aber irgendwie bildet sie sich ein das ihr da weniger was anhaben könnte. Und was die andere Hälfte von Haylie betrifft wird sie bestimmt eher mit Sorge darauf schauen - jedoch nur weil sie diese Erfahrung gemacht hat. Sie wird sich aber für Haylie freuen :D

So ich werde wohl erst morgen rüber kommen, da meine Kopfschmerzen leider zu stark sind und die wenigen Minuten jetzt schon gereicht haben um diese zu verstärken. Ich freu mich auf euch ;)


Pasha V. Sadykov braucht dringend einen Drink
Pasha V. Sadykov behält dich im Auge
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