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Home is a Place. Until someone become it!

in MALE - Männer 23.07.2026 16:26
von Aria Preston | 117 Beiträge

THE SEARCHER - THATS ME



Avatar: Elizabeth Lail

Name: Aria Preston
Alter: 30
Beruf: Innendesignerin

Writing Informations
[ ] 1.Person⠀⠀[x] 3. Person⠀
[x] GB⠀⠀[ ] CHAT⠀⠀[x] HP ⠀[x] NP

Online Verhalten
Täglich

This is Me
Gut zu wissen: Trinkt ihren Kaffee fast immer mit viel Milch und meistens schon kalt, weil sie vergisst ihn auszutrinken | Liebt alte Dinge mit Geschichte | Wirkt nach außen oft gefestigter, als sie sich tatsächlich fühlt | Liebt es, wenn jemand sich kleine Dinge über sie merkt | Mag Regen und Gewitter | Probiert gerne neue kleine Cafés nur wegen des Kaffees aus | Sie liebt Pancakes und French Toast | Ihr Lieblingsduft ist Regen auf warmem Asphalt |
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Aria Preston wuchs zwischen Backsteinhäusern, kleinen Vorgärten und engen Straßen etwas außerhalb vom Trubel in Kansas auf. Nur zwei Minuten nach ihrem Zwillingsbruder erblickte sie das Licht der Welt. Ein Umstand, mit dem ihr Bruder sie bis heute noch gerne aufzog und doch, hatten die beiden schon früh eine enge Bindung. Trotzdem konnten sie nicht unterschiedlich sein was ihren Charakter und auch ihr Aussehen betraf. Während er immer der Lautere der beiden war, der gerne im Mittelpunkt stand, war Aria schon immer die Ruhigere, die erst analysierte und dann sprach. Doch genau diese Unterschiede machten sie zu einem perfekten Team.
Ihr Bruder zog sie aus ihrer Komfortzone, brachte sie dazu, mutiger zu sein und sich nicht ständig in Gedanken zu verlieren. Aria wiederum war die Person, die ihn beruhigen konnte, wenn seine impulsive Art ihn wieder in Schwierigkeiten brachte. Die beiden verstanden sich oft ohne Worte. Ein kurzer Blick reichte aus.
Ihre Mutter arbeitete in einem kleinen Café am Stadtrand, weshalb Aria einen großen Teil ihrer Kindheit zwischen Kaffeeduft, Musik und dem Stimmengewirr fremder Menschen verbrachte. Schon damals liebte sie die Atmosphäre solcher Orte.
Ihr Vater war handwerklich begabt und ständig damit beschäftigt, alte Möbel zu restaurieren oder irgendetwas im Haus umzubauen. Das Zuhause der Prestons war nie wirklich „fertig“. Überall standen Werkzeuge herum, Holzplatten lehnten an Wänden oder halb gestrichene Möbel warteten auf ihren letzten Anstrich. Von ihm lernte Aria früh, dass Schönheit oft in Unperfektem lag. Schon als Kind begann sie deshalb, ständig ihr Zimmer umzugestalten. Möbel wurden verschoben, kleine Lampen und Bilder aufgehängt oder mit alten Flohmarktschätzen dekoriert. Ihr Bruder machte sich oft darüber lustig und behauptete, sie würde ihr Zimmer jede Woche neu erfinden.
Mit den Jahren wurde Aria zu einer jungen Frau mit einer warmen und offenen Ausstrahlung. Menschen fühlten sich bei ihr verstanden. Sie hörte zu, ohne zu urteilen.
Rückblickend hatte sie eine schöne und behütete Kindheit und Jugend. In der Schule hatte sie keinen großen Freundeskreis aber dafür enge Freundschaften, die sie mit Herz und Seele pflegte.
Als die Zwillinge siebzehn waren, begann ihre Familie langsam auseinanderzufallen. Die Ehe ihrer Eltern zerbrach. Gemeinsame Abende wurden seltener und irgendwann fühlte sich das Haus, das früher voller Leben gewesen war, leer an. Als ihr Vater schließlich auszog, versuchte Aria verzweifelt, alles irgendwie zusammenzuhalten. Sie kümmerte sich um ihre Mutter und tat so, als würde sie mit allem klarkommen. Innerlich fühlte sie sich jedoch zum ersten Mal wirklich verloren.
Ihr Bruder hielt es dagegen kaum noch zu Hause aus. Kaum war er achtzehn geworden, buchte er spontan einen Flug nach Australien. Anfangs sollte es nur eine Reise sein und er versprach Aria, zurückzukommen. Die ersten Monate telefonierten die beiden ständig und sie hatte den Eindruck, dass es ihm wirklich gut tat, Abstand von ihrem zerbrochenen Elternhaus zu bekommen. War da ja immer die Hoffnung, er würde wieder zurückkommen. Doch aus Monaten wurden Jahre. Er blieb in Australien, baute sich dort ein eigenes Leben auf und sprach irgendwann kaum noch davon, zurückzukommen. Seine Nachrichten wurden kürzer, die Anrufe seltener. Nicht, weil er Aria nicht liebte, sondern weil Australien sich für ihn mehr nach Zuhause anfühlte als Kansas. Für Aria fühlte sich das trotzdem wie ein weiterer Verlust an.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum sie heute so sehr versucht, anderen ein Gefühl von Zuhause zu geben. Als Innendesignerin gestaltet sie Wohnungen, kleine Cafés oder Boutiquen mit viel Liebe zum Detail. Warme Farben, sanftes Licht und persönliche Gegenstände. Räume, die Menschen das Gefühl geben, bleiben zu wollen. Ebenso schlendert sie jede Woche über einen anderen Flohmarkt oder Garagenverkauf, auf der Suche nach Schätzen, die sie restaurieren und in ihre Arbeit einbauen kann. Irgendwann kaufte sie dort auch ihre erste Postkarte und nach und nach wurde dies zu einer kleinen Leidenschaft. Postkarten aus aller Welt zu sammeln, obwohl sie an diesen Orten noch nie gewesen war.
Nach außen wirkt Aria offen, lebensfroh und herzlich. Sie lacht viel, kommt schnell mit Menschen ins Gespräch und schafft es mühelos, dass andere sich in ihrer Nähe wohlfühlen. Doch tief in ihr steckt die leise Angst, dass Menschen irgendwann gehen könnten, ohne wirklich zurückzukommen. Und obwohl inzwischen Jahre vergangen sind, schaut sie noch immer jedes Mal automatisch auf ihr Handy, ob eine Nachricht mit australischer Vorwahl auftaucht...

THE WANTED - THATS YOU



Avatar: Jonathan Bailey
(ein Vorschlag aber auch mein heimlicher Favorit. Du kannst aber gerne Ideen bringen, ich behalte mir aber ein Veto)

Name: Deine Wahl
Alter: 30-40
Beruf: Architekt für Restaurierung historischer Gebäude
(möglich wäre ein vergleichbarer Beruf, der langfristige Projekte in unterschiedlichen Städten mit sich bringt)

Our Connection
In Kansas soll ein historisches Gebäude restauriert werden. Du wirst als Architekt für die Restaurierung angeheuert, während ich mich um das Innendesign kümmern soll. Anfangs geraten wir immer wieder aneinander. Du denkt in Plänen und Statik, während ich mich in Farbe, Licht und den kleinen Details verliere. Wir diskutieren oft, treiben uns in den Wahnsinn und merken dabei gar nicht, wie aus Respekt langsam Vertrautheit wird.
Es sind keine großen Gesten, die alles verändern. Es sind gemeinsame Kaffeepause zwischen Bauplänen, gemeinsame Ausflüge bei denen ich dir Kansas zeige und Gespräche, die eigentlich viel zu spät in der Nacht stattfinden und irgendwann, fühlt sich Kansas für dich nicht mehr nur an, wie das nächste Projekt. Und genau das wird zum Problem.
Denn das Ende des Projekts bedeutet gleichzeitig den Beginn des nächsten. Während für dich das Weiterziehen immer selbstverständlich war, fällt es mir schwer, Menschen gehen zu lassen. Ohne dass wird es aussprechen, wissen wir beide, dass irgendwann eine Entscheidung getroffen werden muss. Bleibst du? Oder gehst du wirder, bevor Kansas mehr wird als nur ein weiterer Punkt auf deiner Landkarte?

Mir schwebt ein Slow Burn vor, der sich über viele gemeinsame Szenen entwickelt. Mit ehrlichen Gesprächen, kleinen Momenten, Missverständnissen und Entscheidungen, die Konsequenzen haben.
Wie es endet? Ich würde es bewusst offen lassen Happy End? Vielleicht. Am Ende entscheidet es unsere gemeinsame Geschichte!

Probepost
[] Yes [] No [] Aus Sicht des Charakters [x] Entscheide ich Spontan

This is You
Du bist jemand, der sein Leben in Koffern verbringt. Während andere von einem Eigenheim träumen, kennst du Hotelzimmer besser als dein eigenes Wohnzimmer. Neue Städte, neue Projekte, neue Menschen - genau das hat dein Leben jahrelang ausgemacht. Weil du deinen Beruf liebst. Alte Gebäude vor dem Verfall zu bewahren ist deine Leidenschaft.

Ich würde dir deinen Weg bis dahin freistellen. Wie dein Leben aussah/aussieht, was du erlebt hast und was dich somit zu dem Menschen gemacht hat, der du heute bist. Du sollst nicht perfekt sein. Bring gerne Ecken und Kanten mit. Triff falsche Entscheidungen. Warum fällt es dir so schwer, irgendwo richtig anzukommen? Du musst dabei auch nicht der klassische Held oder Romantiker sein!


SONSTIGES

Ich denke das übliche dürfte klar sein. Spaß an der Rolle und niemand, der gleich wieder verschwindet. Ich poste gemütlich und so wie es Zeit und Muse für einen Charakter zulassen. Das RL geht immer vor!
Du darfst gerne deine eigenen Ideen einbringen und Vorschlagen, am Ende ist nichts zu 100% in Stein gemeißelt und wenn es passt, kannst du das Gesuch auch gerne kombinieren. Das Gesuch ist nur eine vorgeschlagene Grundlage. Wenn dir etwas nicht ganz zusagt, finden wir gemeinsam einen Weg
Ansonsten, freue ich mich einfach auf dich




zuletzt bearbeitet 23.07.2026 16:44 | nach oben springen


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