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kleines Schwesterchen schmerzlich vermisst
#1
von Fenrir Harry •
| 567 Beiträge
kleines Schwesterchen schmerzlich vermisst
in FEMALE - Frauen 29.06.2026 17:00von Fenrir Harry •
| 567 Beiträge
My lungs are cold and feelin like they exploding. I'm loaded, wrote it all down, I'm givin you this invitation To come and visit me, come into my mind And sit a minute, join the spirits To take the time to unwind and you'll find The DNA ain't fallin far from the tree. Come from a long line of the murderous kind, You wanna check the history. Just pull the newspaper clippin's And find the trailer where it happened, I bet the blood is still drippin...
Fenrir Harry » 35 Jahre » Patheloge » Onur Tuna
Geboren und aufgewachsen ist Fenrir Harry in Kansas City. Als erstes Kind der Harry's, war das Familienglück damit noch nicht vollständig besiegelt und so kam schließlich seine kleine Schwester ein paar Jahre später zur Welt.
Damit wuchs Fenrir schon als großer Bruder auf, dem das Wohlergehen seiner Schwester sehr am Herzen lag.
Doch was ist, wenn man sich Kinder wünschte, aber am Ende die Kinder eher den Hausmädchen und den Nanny's überlässt, weil die Eltern viel zu beschäftigt in ihrem Job's waren?
Fenrir war die meiste Zeit seines Kindesalter's alleine, alleine von seinen Eltern gelassen. Manchmal da hatte er sich gefragt, ob es am Ende an ihm lag, ob er zu laut, zu wild, zu ungezähmt war. Nicht das, was seine Eltern sich gewünscht hatten oder erwarteten. Doch wie sollte ein Kind denn sein?
Er war immerhin ein Kind. Welche Erwartungen hatten Eltern denn an ihr Sprößling, welches gerade mal das ABC lernte?
In der Schulzeit hatte Fenrir keine Probleme. Weder mit dem Lernstoff, noch mit den Mitschülern. Er war aufgeschlossen und ging aktiv auf andere zu, wusste mit seiner offenen und ehrlichen Art, andere aufzulockern, ihnen ein Lächeln abzuringen, obwohl sie es gerade eigentlich gar nicht wollten.
Je älter er wurde, desto wurde das Band zwischen seiner Schwester inniger - tiefer und das mit seinen Eltern, schwächer, fast schon weniger.
Doch er hatte es nie anders kennen gelernt, das Interesse von ihnen, hatte er nie wirklich gespürt.
Außer er hatte gute Noten aus der Schule gebracht, dann, ja, dann, war er plötzlich keine Luft und er wurde beäugt, bestaunt und gelobt, aber es hielt nie lange an und wenn er dann doch mal eine schlechtere Note mit nach Hause brachte, als die, die es sonst waren, dann wurde er keines Blickes gewürdigt.
Manchmal war es schwer, aber auch daran hatte er sich gewöhnt, es blieb ihm nichts anderes übrig.
Die Zeit verging schließlich, er wurde älter, reifer, erwachsener. War nicht mehr traurig, dachte nicht mehr darüber nach, nicht mehr darüber, was er tun könnte, damit seine Eltern ihn sahen, ihn, nicht wen auch immer, sie sehen wollten.
Er wusste, dass er vielleicht nicht der Typ Mann war, den sie sich gewünscht hatten, bisschen weniger Make Up, weniger offen und flirty, aber so war er nun mal und er ließ sich nicht verstellen.
Als er sich dann schließlich für ein Medizinstudium entschieden hatte, schien es besonders seinen Vater zu gefallen, immerhin war er selbst Mediziner.
Doch als Fenrir ihm seinen innerlichen Wunsch, Patheloge zu werden, geäußert hatte, stand sein Vater nur da und starrte ihn an, als habe Fenrir einen schlechten Witz erzählt.
Fenrir hatte keinen blassen Schimmer, was daran so schlimm war, immerhin vollführten sie eine wichtige Rolle und waren genauso wichtig, wie jene, die Patieten behandelten.
Doch für seinen Vater schien es nur die plastische Chirurgie zu geben, die für Fenrir absolut nichts war, dass wusste er schon von Anfang an. In seinen Augen war eine Brustvergrößerung, Lippen aufspritzen, sich den Po größer zu machen oder sonst was, nichts normales und nichts, was ein Mensch wirklich braucht.
In Fenrir Augen zählte nur das Geld für seinen Vater und das er sich großartig und mächtig fühlt und nicht, dass er etwas bewegen konnte, helfen, wirklich etwas tun.
Das Medizinstudium war anstrengend, schwer, kein Zuckerschlecken - doch Fenrir wusste wofür das alles, wohin er wollte, sein Ziel, sein Wunsch, was er für sein restliches Leben machen wollte.
Als er mit seinem Medzinstudium fertig war, begann er schließlich eine Pathelogieausbildung.
Noch war er nicht an seinem Ziel angekommen - Fünf Jahre würde er wieder brauchen, um an seinem Ziel näher zu kommen, um dazu sein, wo er hin wollte.
Und am Ende lernte er hier, seine beste Freundin, XY kennen. Eine fröhliche aufgeweckte Zuckermaus, die er von Anfang an schon total symphatisch fand, mit ihr auf einer Wellenlänge war. Sie schien sich nicht daran zu stören, dass er Nagellack trug, Make UP oder sehr auf sein Aussehen bedacht war, etwas eitel.
Während seiner Ausbildung zum Pathelogen, war sie immer stets an seiner Seite, sie als Polizistin, er in der Pathelogie.
Als er seine Ausbildung in der Pathelogie erfolreich absolviert hatte, musste er noch eine letzte Hürde meistern: Die Facharztprüfung - doch diese war für ihn keinerlei ein Problem und am Ende kann er nun dem nachgehen, was er sich schon immer vorgestellt hatte.
Sie kam täglich mit ihrem dampfenden Kaffee zu ihm, erzählte ihm, wie es auf der Straße lief, von ihrem Leben und er hörte ihr immer aufmerksam zu.
Zwischen ihnen war ein tiefes Band gestrickt, zwei unterschiedliche Menschen, die dennoch perfekt zusammen passten.
Manchmal zogen sich Gegensätze halt auch einfach wirklich an.
Geboren und aufgewachsen ist Fenrir Harry in Kansas City. Als erstes Kind der Harry's, war das Familienglück damit noch nicht vollständig besiegelt und so kam schließlich seine kleine Schwester ein paar Jahre später zur Welt.
Damit wuchs Fenrir schon als großer Bruder auf, dem das Wohlergehen seiner Schwester sehr am Herzen lag.
Doch was ist, wenn man sich Kinder wünschte, aber am Ende die Kinder eher den Hausmädchen und den Nanny's überlässt, weil die Eltern viel zu beschäftigt in ihrem Job's waren?
Fenrir war die meiste Zeit seines Kindesalter's alleine, alleine von seinen Eltern gelassen. Manchmal da hatte er sich gefragt, ob es am Ende an ihm lag, ob er zu laut, zu wild, zu ungezähmt war. Nicht das, was seine Eltern sich gewünscht hatten oder erwarteten. Doch wie sollte ein Kind denn sein?
Er war immerhin ein Kind. Welche Erwartungen hatten Eltern denn an ihr Sprößling, welches gerade mal das ABC lernte?
In der Schulzeit hatte Fenrir keine Probleme. Weder mit dem Lernstoff, noch mit den Mitschülern. Er war aufgeschlossen und ging aktiv auf andere zu, wusste mit seiner offenen und ehrlichen Art, andere aufzulockern, ihnen ein Lächeln abzuringen, obwohl sie es gerade eigentlich gar nicht wollten.
Je älter er wurde, desto wurde das Band zwischen seiner Schwester inniger - tiefer und das mit seinen Eltern, schwächer, fast schon weniger.
Doch er hatte es nie anders kennen gelernt, das Interesse von ihnen, hatte er nie wirklich gespürt.
Außer er hatte gute Noten aus der Schule gebracht, dann, ja, dann, war er plötzlich keine Luft und er wurde beäugt, bestaunt und gelobt, aber es hielt nie lange an und wenn er dann doch mal eine schlechtere Note mit nach Hause brachte, als die, die es sonst waren, dann wurde er keines Blickes gewürdigt.
Manchmal war es schwer, aber auch daran hatte er sich gewöhnt, es blieb ihm nichts anderes übrig.
Die Zeit verging schließlich, er wurde älter, reifer, erwachsener. War nicht mehr traurig, dachte nicht mehr darüber nach, nicht mehr darüber, was er tun könnte, damit seine Eltern ihn sahen, ihn, nicht wen auch immer, sie sehen wollten.
Er wusste, dass er vielleicht nicht der Typ Mann war, den sie sich gewünscht hatten, bisschen weniger Make Up, weniger offen und flirty, aber so war er nun mal und er ließ sich nicht verstellen.
Als er sich dann schließlich für ein Medizinstudium entschieden hatte, schien es besonders seinen Vater zu gefallen, immerhin war er selbst Mediziner.
Doch als Fenrir ihm seinen innerlichen Wunsch, Patheloge zu werden, geäußert hatte, stand sein Vater nur da und starrte ihn an, als habe Fenrir einen schlechten Witz erzählt.
Fenrir hatte keinen blassen Schimmer, was daran so schlimm war, immerhin vollführten sie eine wichtige Rolle und waren genauso wichtig, wie jene, die Patieten behandelten.
Doch für seinen Vater schien es nur die plastische Chirurgie zu geben, die für Fenrir absolut nichts war, dass wusste er schon von Anfang an. In seinen Augen war eine Brustvergrößerung, Lippen aufspritzen, sich den Po größer zu machen oder sonst was, nichts normales und nichts, was ein Mensch wirklich braucht.
In Fenrir Augen zählte nur das Geld für seinen Vater und das er sich großartig und mächtig fühlt und nicht, dass er etwas bewegen konnte, helfen, wirklich etwas tun.
Das Medizinstudium war anstrengend, schwer, kein Zuckerschlecken - doch Fenrir wusste wofür das alles, wohin er wollte, sein Ziel, sein Wunsch, was er für sein restliches Leben machen wollte.
Als er mit seinem Medzinstudium fertig war, begann er schließlich eine Pathelogieausbildung.
Noch war er nicht an seinem Ziel angekommen - Fünf Jahre würde er wieder brauchen, um an seinem Ziel näher zu kommen, um dazu sein, wo er hin wollte.
Und am Ende lernte er hier, seine beste Freundin, XY kennen. Eine fröhliche aufgeweckte Zuckermaus, die er von Anfang an schon total symphatisch fand, mit ihr auf einer Wellenlänge war. Sie schien sich nicht daran zu stören, dass er Nagellack trug, Make UP oder sehr auf sein Aussehen bedacht war, etwas eitel.
Während seiner Ausbildung zum Pathelogen, war sie immer stets an seiner Seite, sie als Polizistin, er in der Pathelogie.
Als er seine Ausbildung in der Pathelogie erfolreich absolviert hatte, musste er noch eine letzte Hürde meistern: Die Facharztprüfung - doch diese war für ihn keinerlei ein Problem und am Ende kann er nun dem nachgehen, was er sich schon immer vorgestellt hatte.
Sie kam täglich mit ihrem dampfenden Kaffee zu ihm, erzählte ihm, wie es auf der Straße lief, von ihrem Leben und er hörte ihr immer aufmerksam zu.
Zwischen ihnen war ein tiefes Band gestrickt, zwei unterschiedliche Menschen, die dennoch perfekt zusammen passten.
Manchmal zogen sich Gegensätze halt auch einfach wirklich an.
Name frei » 29 Jahre+(ich hab nicht genau geschrieben, wie alt du bist, daher steht es dir etwas frei, auch etwas älter zu sein)» Beruf frei » Avatar mit Veto frei - es sollte äußerlich zu Fenrir passen, immerhin sind sie Geschwister
Wie in meiner Story bereits steht, bist du für mich schon von Anfang an, ein kleiner Engel gewesen, um welchen ich mich gerne gekümmert habe, dich beschützt, egal vor was oder vor wem. Unsere Bindung ist eng und du bist wirklich die einzige, die mich versteht und mich so liebt, wie ich bin.
Die sich nicht schämt, weil ich bin, wie ich bin, sondern glücklich ist, dass ich meinen Weg gegangen bin, trotz allem, was mir im Leben passiert ist.
Auch jetzt, führen wir ein gutes Verhältnis, haben regelmäßig Kontakt und du weißt alles von meinem Leben, genauso wie ich dein Leben kenne - ich hab keine Geheimnisse vor dir. Damit kennst du auf jeden Fall meinen Verlobten, @Gavin M. Garrison , den ich schon vor vielen Jahren toll fand und mich in ihn verliebt hatte .- du warst sicherlich die einzige, der ich etwas erzählt habe davon und du warst die erste, der ich das direkt erzählt habe, als ich ihn bei einem Tanzkurz wieder getroffen habe. Möglicherweise hast du auch mit dem Kopf geschüttelt, als ich ihm, nachdem wir kaum eine Woche ,,zusammen" waren (es wurde nie wirklich ausgesprochen. xD) einen Heiratsantrag gemacht habe, dennoch, warst du davon überzeugt, dass ich weiß, was ich tue und das es richtig ist, wegen allem, was du am Ende weißt.
Würde mich daher freuen, wenn du und mein Verlobter euch gut verstehen würdet - da ich, wie du weißt, sehr auf Harmonie aus bin.
Wie in meiner Story bereits steht, bist du für mich schon von Anfang an, ein kleiner Engel gewesen, um welchen ich mich gerne gekümmert habe, dich beschützt, egal vor was oder vor wem. Unsere Bindung ist eng und du bist wirklich die einzige, die mich versteht und mich so liebt, wie ich bin.
Die sich nicht schämt, weil ich bin, wie ich bin, sondern glücklich ist, dass ich meinen Weg gegangen bin, trotz allem, was mir im Leben passiert ist.
Auch jetzt, führen wir ein gutes Verhältnis, haben regelmäßig Kontakt und du weißt alles von meinem Leben, genauso wie ich dein Leben kenne - ich hab keine Geheimnisse vor dir. Damit kennst du auf jeden Fall meinen Verlobten, @Gavin M. Garrison , den ich schon vor vielen Jahren toll fand und mich in ihn verliebt hatte .- du warst sicherlich die einzige, der ich etwas erzählt habe davon und du warst die erste, der ich das direkt erzählt habe, als ich ihn bei einem Tanzkurz wieder getroffen habe. Möglicherweise hast du auch mit dem Kopf geschüttelt, als ich ihm, nachdem wir kaum eine Woche ,,zusammen" waren (es wurde nie wirklich ausgesprochen. xD) einen Heiratsantrag gemacht habe, dennoch, warst du davon überzeugt, dass ich weiß, was ich tue und das es richtig ist, wegen allem, was du am Ende weißt.
Würde mich daher freuen, wenn du und mein Verlobter euch gut verstehen würdet - da ich, wie du weißt, sehr auf Harmonie aus bin.
» Du solltest Aktivtität mitbringen. Der Kontakt zwischen ihnen, ist mir sehr wichtig. Ich bin jeden Tag da und schreibe grundsätzlich auch täglich - du musst nicht täglich schreiben, aber ich würde mir eben wünschen, wenn mehr Kontakt bestünde, als nur einmal die Woche, geschweige denn nur einmal im Monat.
» Ich stehe auf Dramen. Es kann auch gerne Actionreich zugehen, es muss nicht alles friede Freude Eierkuchen sein.
» Obwohl ich gerne schreibe und auch jederzeit bereit bin, mit dir etwas neues auszudenken, solltest du dir auf jeden Fall noch weitere Kontakte suchen, unabhängig von mir. Allerdings ist das natürlich dir überlassen - aber ich wollte es nochmal angesprochen haben. ^-^
» Ich würde mich freuen, wenn du Chatplay auch gerne schreibst, ich schreibe dieses gerne zwischen den richtigen Post - oder eben als kleine Sache zwischen drin, GB ist dabei nicht wirklich inbegriffen - da es mir teilweise eher zu unübersichtlich ist und da es auch gerne mal untergehen kann, dass jemand geschrieben hat.
» Hab Ecken und Kanten - dein Charakter muss nicht perfekt sein, denn das ist Fenrir auch nicht, selbst wenn er gerne mal so tut - und das ist dir bewusst, immerhin kennst du ihn wie kein anderer, seit dem du auf der Welt bist
» Ich schreibe von kurz bis lang, im Grunde ist alles dabei und kommt auch drauf an, wie die Szene gerade ist und was sie genau beinhaltet - grundsätzlich schreibe ich ebenso in der dritten Person, du kannst dich frei entscheiden, in welcher Person du schreibst, ich hab damit kein Problem - solltest du bis hier her gelesen haben, würde ich mich freuen, von dir zu hören.


Gavin M. Garrison sendet Finger Heart!
Gavin M. Garrison holt Popcorn raus!
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