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Ihr seid doch keine Rookies mehr

in MALE - Männer 18.06.2026 11:11
von Daniel Bishop | 78 Beiträge






Call the police Betty was worried about the lover that she has married. And she didn't know what to do. He'd been hit by a hammer on the head and he lay dead. An' all her worst fears had come true. Call the police




Daniel Bishop » 46 Jahre » Stg. beim KCPD » Paul Bullion
"Ob meine Eltern mich bewusst Daniel genannt haben, weiß ich nicht, aber die Bedeutung meines Namens ist schon sehr groß. Immerhin heißt Daniel so wie 'Gott ist Richter' oder aber 'Gott verschafft das Recht' und wenn man dann noch den Nachnamen Bishop dazu nimmt, welcher so viel wie Bischof oder aber auch Aufseher bedeutet, dann könnte man sich doch fragen, ob meine Eltern sehr kirchlich waren."

Dies alles war dem Mann mit dem feuerroten Locken herzlich egal. Denn auch wenn er ein Kreuz als Kette um seinen Hals trägt, war dies für ihn nicht das Zeichen, dass er an Gott glaubte, sondern es war und ist für ihn ein Andenken, welches er von seiner Großmutter hatte.

"Eine Schönheit bin ich beileibe nicht! Aber ich habe andere Qualitäten."

Aber fangen wir beim Optischen an. Wirklich als Schönheit würde sich Daniel niemals bezeichnen. Wenn er seinen Bart rasiert, dann kann man durch aus Narben auf seinem Gesicht sehen, sein Kiefer ist zu kantig und seine Nase zu groß. Die Augen könnten wohl durch aus als schön bezeichnet werden, denn sie haben ein tiefes Braun, welches man fast schon als zartbitterfarben bezeichnen könnte. Allerdings ist sein Blick meistens hart und unnachgiebig, so dass auch dieser Eindruck schnell wieder ins Gegenteil verkehrt. Mit seinen 1,91 m und fast 100 kg purer Muskelmasse wirkt er noch kantiger als er ist. Wie oben bereits erwähnt wurde, sind seine Haare wirklich feuerrot und ja, dass ist echt.. und meistens lang, so dass die Locken noch mehr zu sehen sind. Alles in allem würde sich Daniel als "Type" bezeichnen.

"Charakter hab ich. Jede Menge."

Manche Leute würden auch sagen, dass Daniel zu viel Charakter hat und andere wiederum, dass er gar keinen hätte. Beides stimmt nicht. Was man über ihn sagen kann, ist, dass er niemals der große Redenschwinger war, warum sollte er auch viel sagen? Seine Geschwister haben genug gesprochen, da musste er nicht auch noch mitmischen. Wenn er jedoch etwas gesagt hat, dann war seine Stimme nie wirklich laut, sondern man muss schon sehr genau zu hören um ihn zu verstehen, aber genau darin liegt auch seine Stärke. So brachte und bringt er Menschen dazu ihm Gehör zu schenken, aber noch viel lieber hört er einfach nur zu. Auch das wohl eine seiner Stärken zuzuhören, wenn es angebracht ist. Man brauchte Daniel nicht fragen, ob er kommt, wenn Not ist, sondern er wird da sein. Sehr wahrscheinlich kann man ihn mit Sack und Pack ins Auto steigen sehen und dann steht der Rothaarige Stunden später völlig übermüdet vor der Tür und nimmt einen erst mal in den Arm.
Worauf er jedoch anspringt ist und war die Herausforderung. Dies liegt in seiner Kindheit bedingt. Schon immer förderte sein Vater die Konkurrenz unter den Geschwistern und das hat er sich bis heute bewahrt. Einem guten Wettbewerb ist er nicht abgeneigt und ja er will gewinnen, dies liegt in seiner Sturheit, seinem Kampfgeist. Er gibt nicht auf. Allerdings ist er auch jemand der seine Gefühlswelt eher für sich behält. Wahrscheinlich sind daran auch seine Beziehungen gescheitert. Niemand macht sich gerne die Mühe und versucht jemanden zu knacken, der so verschlossen erscheint. Dabei braucht es gar nicht viel. Man muss Daniel einfach die Zeit geben und verstehen, dass er schlicht mit einem "Schlecht." antwortet auf die Frage, wie es ihm geht und zwar ohne weitere Erklärung. Wer wirklich hinter die Fassade blicken will, der braucht Geduld und wird mit viel Liebe belohnt werden.

"Familie? Da wäre unter anderem meine Schwester..."

Als Daniel geboren wurde, da war schon jemand vor ihm da. Ob sie es doof fand, dass Daniel jetzt ihr kleiner Bruder war, wusste er nicht und er weiß es auch bis heute nicht. Der Fakt war, dass Daniel die Träume seines Vaters übernahm und Polizist werden wollte. Oh Daniel liebt seinen Job und es ja auch der Traum eines jeden kleinen Jungen, dass er irgendwann man mal Polizist werden will, aber ob er dies auch so durchgezogen hätte ohne den ständigen Druck seines Vaters? Das würde er nicht bejahen.

Was er bis heute nicht vergessen kann, ist das ständige gegeneinander Aufstacheln des Vaters. Immer hieß es zu einem von beiden: "Aber dein Bruder/deine Schwester ist besser als du." Er hasste es und trotzdem machte er mit. Sein Vater glaubte immer, dass es ihn abhärten würde. Das tat es auch irgendwie. Es ließ die Liebe in ihm zu seinem Vater immer mehr verebben, aber nicht die zu seiner Schwester, auch wenn er es nicht zeigte. Ob er sie jetzt besiegte oder nicht, dass war ihm eigentlich gleichgültig. Ab einem gewissen Zeitpunkt freute er sich nicht mal mehr darüber. Das sie ihm sagte, dass er sie nicht aufhalten könne, hört er, nimmt es war und er freut sich für sie, dass sie ihr Feuer nicht verloren hat, dass sie ihr Ziel sicherlich finden wird. Als Kind sucht man die Anerkennung des Vaters und das wollte er durch aus haben, aber irgendwie auch nicht. Seine Kinderseele ist daran zerbrochen, aber Kinder sind zäh. Sie beißen sich durch.

Erst als Daniel in der Marine war, atmete er halbwegs frei durch. Hier gab es auch den Wettkampf, aber das war er gewohnt. Was es hier aber auch gab, dass war Kameradschaft, Zusammenhalt und Füreinander einstehen. Auch hier biss er sich durch und leistete seinen Dienst ab. Zu einigen seiner Kameraden hat er heute noch Kontakt und auch wenn er bis heute nicht wirklich darüber spricht, was damals passiert war, so kann man es wohl an seinem Verhalten erkennen. Als er nach Hause kam, fragte sein Vater nicht, wie es ihm ging, sondern er fragte, wann Daniel bei der Polizei anfangen würde. Er tat es, weil es die einzig und allein die logische Folge in seine Leben war. Anerkennung von seinem Vater? Nun die gab es erst, als er aufstieg. Der Schulterklopfer war obligatorisch, aber schon kam die nächste Forderung. Eine Familie sollte er gründen.

Oh es war nicht so, dass es Daniel nicht versucht hatte. Es gab einige Affären oder aber den Versuch von Beziehungen, aber es hielt nicht lange. Sein Vater war nicht zufrieden, nur seine Mutter... seine Mutter sagte ihm, dass er gut so ist, wie er ist. Dass da nicht mehr sein muss. Das er immer ihr Sohn bleiben würde. Seine Mutter nahm ihn in den Arm und sie war es auch, die ihm von ihrem jüngsten Bruder erzählte. Nicht nur das er jetzt gegen seinen Vater aufbegehrte, sondern er meldete sich auch bei seiner Schwester, hörte ihr zu und packte noch am selben Tag seine Sachen in den Wagen.

Mit zwei Reisetaschen in Kofferraum fuhr er nach Kansas und als er endlich da war, übermüdet und völlig fertig, stand er vor der Tür von Eileen, klingelte und seine Worten waren: "Ich bin da."

"Danke Captain, ich werde mein Bestes geben, damit wir hier gut zusammen arbeiten und ja, natürlich werde ich auch bei der Ausbildung der Rookies helfen."

Genau das macht der Rothaarige seit dem er hier ist. Er bildet junge Menschen aus und hofft, dass sie nicht den Glauben an die Menschheit verlieren.




GESUCHT WERDEN:


Parker Louis (?) » ca. 52 Jahr » Polizist (Rang wird intern zugewiesen) » Nathan Fillion
Du bist praktisch der älteste Rookie der Welt gewesen mit deinen 42 Jahren, aber du hast sehr viel Lebenserfahrung und bist genau deshalb so gut und seit mittlerweile zehn Jahren dabei. In deinem früheren Leben hattest du einen anderen Beruf, aber irgendwas ist passiert, dass du dein gutbürgerliches Leben aufgegeben hast und dann zur Polizei gegangen bist. Daniel weiß mittlerweile, dass du verheiratet bist und auch Vater. Du liebst es zu grillen und auch zu lachen. Du hast immer ein offenes Ohr für deine Kollegen und bist durch aus beliebt, auch wenn du manchmal deinem Chef auf den Geist gehst, wenn du mal wieder eine deiner Lebensweisheiten zum Besten geben willst.







Allister Monza » 35 Jahre » Polizist (Rang wird intern zugewiesen) » Alberto Frezza
Du bist der erste Rookie von Parker Louis gewesen, als er begonnen hat auszubilden und mittlerweile teilweise sein Partner, wenn es rausgeht auf die Straße. Laut Parker bist du ein netter Kerl, höflich und freundlich, aber davon ist nicht all zu viel zu merken, wenn man dir blöd kommt. Dann kannst du sehr deutliche Worte finden. Du wurdest hier geboren und wusstest zunächst nicht so wirklich, was mit dir anzufangen, aber irgendwas ist in deinem Leben passiert, dass du zur Polizei gegangen bist. Deine Familie steht immer hinter dir und bist du nicht auch irgendwie mit den Riccis verwandt? Dies verschweigst du lieber, denn immerhin willst du nicht, dass man dir vorwirft, dass du nur wegen der Verwandtschaft zum Captain befördert wurdest.





» gemeinsame Story - Parker Lewis
Parker und Daniel sind als erstes aufeinander getroffen und mochten sich sofort. Der Ältere zeigt Daniel gerne ein wenig die Stadt. Wenn man Daniel fragt, dann sind sie auf gutem Wege Freunde zu werden.
» gemeinsame Story - Allister Monza
Allister soll Daniel quasi an die Hand nehmen und ihm zeigen, wie es hier so zu geht. Das passt ihm eigentlich gar nicht. Immerhin ist er Polizist und keine Nanny, was noch dazu kommt, ist dass Allister in der Nähe von Daniel immer irgendwelche Merkwürdigkeiten passieren, so dass eher der Jüngere sich vorkommt, als ob er noch immer der Rookie wäre und Daniel der Ausbilder.
» Zukunft
Das würde ich gerne selbst mit den Usern hinter den Charas erkunden. Auf alle Fälle soll es spannend werden.
» Erwartung / abschließende Worte
Zunächst: Ich freue mich darauf, wenn die beiden Polizisten hier aufschlagen.

Allerdings habe ich ein paar Anmerkungen, was ich aber nicht möchte, ist jemand der sich quer durch das gesamte Board schläft, denn so stelle ich mir weder Parker, welcher ja verheiratet ist, noch Allister vor. Flirten, höflich sein, einen Scherz auf den Lippen, immer gerne, aber nicht gleich mit jedem ins Bett springen.

Wie die Sexualität der beiden ist, dass ist mir ziemlich gleichgültig (dementsprechend auch, ob Parker mit einem Mann oder aber einer Frau verheiratet ist). Bei Allister könnte ich mir durch aus vorstellen, dass er auf beide Geschlechter steht.

Weiterhin: Sollte es Probleme geben, dann wende dich einfach an mich und sag mir Bescheid, mein Postfach steht immer für dich offen. Das ist einfach eine Selbstverständlichkeit für mich.

Letzte Worte: Übrigens nur am Rande, das hier ist ein Hobby für uns alle, es soll auch eins für dich sein, was heißt, wenn du ein gemütlicher Poster ist, dann ist mir/uns das Recht. Du musst also nicht 24/7 online sein. Nur eines solltest du nicht tun, gleich wieder Verschwinden.

Wenn sich jemand außerhalb des Forums angesprochen fühlt, dann wäre das super, denn wir brauchen hier immer frisches Blut.






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5 Bewohner und 4 Touristen sind Online:
Matteo Blackwell, Cassy Phoenix, Hedda Garrison, Valkyrie Morris, Paco Maddox





Heute waren 60 Touristen und 23 Bewohner, gestern 275 Touristen und 81 Bewohner online.


disconnected Kansas-City Talk Mitglieder Online 5