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#1
von Catalina Vitoria Hernandez •
| 55 Beiträge
"Love is friendship on fire."
in MALE - Männer 06.06.2026 18:40von Catalina Vitoria Hernandez •
| 55 Beiträge
THE SEARCHER - THATS ME
Avatar: Jessica Alba
Name: Catalina Vitoria Hernandez
Alter: 34 Jahre
Beruf: Persönliche Assistentin (war davor Innendesignerin)
Writing Informations
[X ] 1.Person⠀⠀[ X ] 3. Person⠀
[ X ] GB⠀⠀[ X ] CHAT⠀⠀[X ] HP ⠀[ X ] NP
Online Verhalten
Meistens Abends, am Wochenende auch tagsüber
This is Me
Vor 34 Jahren habe ich das Leben meiner Eltern auf den Kopf gestellt. Zum einen wollte ich unbedingt viel zu früh auf diese Welt kommen und zum anderen auch noch zu Hause. Ich ließ meiner Mum gar nicht erst die Chance in Ruhe ins Krankenhaus zu fahren, wo Dad arbeitete. Nicht als Gynäkologe. Er war Chirurg.Die beiden hatten sich dort im Krankenhaus kennengelernt. Mum wollte damals eine Freundin besuchen und lief ihm über den Weg. Er war noch ein Assistenzarzt und wusste aber genau, was er wann erreichen wollte.Etwas, dass er mir vererbt hatte.Mum und Dad trafen sich von da an regelmäßig und sie hatte keine Probleme damit, dass er viel arbeitete, um seine Ziele zu erreichen.
Sie selbst war gerade noch damit beschäftigt, herauszufinden, was sie wollte. Viel zu viel hatte sie ausprobiert und noch nicht das richtige gefunden.Es dauerte nicht lange, bis die beiden ein Paar wurden und auch heirateten.Ihre Liebe wurde aber auf eine harte Probe gestellt, als es hieß, dass Mum unfruchtbar sei und auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen konnte.Für meine Mutter brach eine Welt zusammen, Dad hingegen sah das pragmatisch und meinte zu ihr, sie würden einfach auf anderem Wege Kinder bekommen und könnten es von künstlicher Befruchtung über Adoption versuchen.Mum hingegen wollte auf natürlichen Wege schwanger werden, wie jede andere Frau.Nur leider klappte das nicht so wie sie wollte.
Bevor ich – auf natürlichen Wege gezeugt wurde – auf die Welt kam, hatte Mum bereits drei Fehlgeburten hinter sich, zwei davon durch künstliche Befruchtungen und sie wollte schon aufgeben.Daher waren beide umso überraschter, als es hieß, sie sei schwanger und wenn sie sich schonte, würde diese Schwangerschaft auch bis zum Ende funktionieren.Nur leider hatten weder die Ärzte noch meine Eltern mit mir gerechnet. Ich machte es meiner Mum nie leicht.Sie erzählte mir immer wieder, dass sie unter Dauerübelkeit litt, ich ihr ständig in die Nieren, Rippen oder in die Blase getreten hätte und eigentlich nur still war, wenn ich ein paar Stunden geschlafen hatte.Daher war es für mich auch kein Wunder, dass ich zu früh auf die Welt kam. Auch wenn 8 Wochen deutlich zu früh waren und ich meiner Mum damit einen heftigen Schrecken eingejagt hatte.Zur Sicherheit musste ich noch die ein oder andere Woche im Krankenhaus bleiben, damit sichergestellt wurde, dass ich gesund war.Auch nach der Geburt stellte ich das Leben der beiden auf den Kopf, da ich die ersten Jahre nicht eine Nacht durchschlief und Dad meinte später zu mir, dass ihm das nichts ausgemacht hätte, weil er sowieso die meisten Nächte wach war. Nur Mum kam damit nicht so gut zurecht und war verzweifelt, fragte sich, ob sie etwas falsch machte und weinte mit mir mit, wenn ich wieder weinte. Für sie war das keine einfache Zeit und Dad stellte ihr alles mögliche zur Verfügung, was sie haben wollte. Er arbeitete sogar etwas weniger und half meiner Mutter zu hause. Stellte Nannys ein, die sich um mich kümmerten, damit Mum etwas Schlaf bekam.
Meine erste durchgeschlafene Nacht hatte ich mit meinem ersten Schultag. Danach wurde es etwas besser.
Als Kind war ich genauso sprunghaft wie meine Mum und probierte viele Dinge aus.
Von Tanzen bis Baseball und Cheerleading war alles dabei. Auch musikalisch versuchte ich mich.
Das ließ ich aber recht schnell bleiben. Es reichte nur zum Karaokesingen.
Ich konnte nur nie lange still sitzen und musste immer irgendwas machen.
Dad bezeichnet mich heute noch als seine unverwüstliche kleine Catalina.
Als Teenager fing ich an, ruhiger zu werden und mich auf bestimmte Dinge zu konzentrieren.
Ich hatte jetzt nur noch Tanzen als Hobby und liebte es. Dort konnte ich meine Energie loswerden. Sowieso die Karaoke-Nights mit Freunden.
Was ich natürlich auf den heimlichen Partys immer zum Besten gab.
Auf einer der Partys lernte ich auch meinen ersten Freund kennen.
Wir konnten nicht miteinander, aber auch nicht ohne.
Wenn der eine Schluss machte, kam der andere wieder an und bat um eine neue Chance.
Es war ein Hin und Her und niemand von uns wollte ohne den anderen sein, aber auch nicht mit ihm.
Wir hielten bis zum High School Abschluss durch. Die Trennung danach war unausweichlich, da wir beide in andere Städte zum Studieren zogen.
Ich war erleichtert aber genauso auch enttäuscht…nein, eher traurig.
Natürlich war unsere Beziehung toxisch und ich konnte mich währenddessen auch auf niemanden neuen einlassen.
Doch das College kam schneller als gedacht und lernte ich viele neue Leute kennen und lieben.
Ich holte all das nach, was mir die letzten Jahre entgangen war. Nur auf eine Beziehung hatte ich definitiv keine Lust.
Nach dem College ging es auf die Universität für mein Interior Design Studium und ich war Feuer und Flamme dafür.
Erst da merkte ich, wie kreativ ich war und wie leicht mir alles fiel.
Endlich hatte ich was gefunden wofür ich brannte. Genau wie mein Dad damals.
Neben dem Studium arbeitete ich bereits in einer Firma als Mädchen für alles, machte Besorgungen oder half den anderen Designern, Dinge auszuprobieren.
Meine Leidenschaft war geboren.
Was sich auch immer wieder in meinen Arbeiten zeigte und ich blühte regelrecht auf und genoss das Leben in vollen Zügen. Arbeit und Vergnügen waren im Gleichgewicht und ich schaffte es, trotz der vielen Arbeit auch noch ein Privatleben zu haben.
Eine Weile hielt ich es auch in der Stadt XXX aus, wo ich nur aufs College und auf die Universität gehen wollte. Doch die Jahre zogen dahin und ich blieb eine Weile.
Obwohl ich meine Arbeit liebte, zog mich etwas nach Kansas City zurück und ich bewarb mich initiativ bei vielen Architekten oder einigen kleinen Firmen als Innenarchitekten und hatte auch ein paar Vorstellungsgespräche, aber es war nichts dabei, wo ich mich wohlfühlte.
Erst bei "Straub Construction Company, Inc." machte es für mich Klick und aufgrund eines Zufalls suchten sie auch gerade jemanden. Da ich sie von meiner Arbeit überzeugen wollte, bot ich an, die ersten Aufträge unbezahlt zu machen. Während ich mir also die jeweilgen Aufträge und Vorstellungen des jeweiligen Gebäudes oder des Hauses anschaute, wusste ich bereits, wie es hinterher aussehen sollte. Ich gab meine Vorstellungen Preis und merkte, dass man mir zuhörte und mir folgen konnte.
Zuerste wohnte ich noch bei meinen Eltern, fand aber schnell ein Apartment für mich und zog wieder aus.
Schnell lernte ich die Geflogenheiten in der Firma kennen und anscheinend kamen auch alle gut mit mir aus. Andrew - der Sohn des Chefs - und ich arbeiteten bei vielen Projekten zusammen und viele Dinge mussten nicht ausgesprochen werden, wir wussten, wie sich der andere etwas vorstellte.
Bei einem Projekt wagte ich mich - in meinen Augen - zu weit aus dem Fenster und bat ihn, das anders zu entwerfen, weil ich eine Vorstellung hatte, wie etwas aussehen sollte. Ich fügte auch direkt hinzu, wenn es nicht machbar sei, würde ich umplanen. Dich irgendwie ging das und verdammt, das Projekt war mit eines der besten, die ich je hatte. Sowohl Andrew als auch sein Dad waren begeistert und ich war wieder in meinem Element. Andrew und ich arbeiten von da an, fast nur noch zusammen, auch wenn jeder von uns andere Projekte nebenbei hatte. Ich hatte meist mehrere parallel und wusste immer, bei welchem ich gerade war und wie es aussehen sollte. Auch abseits der Arbeit verstanden wir uns und ich lernte nach und nach auch seine Freunde kennen und wie sollte es bei dem Trio auch sein, lieben. Nicht so, wie du jetzt denkst.
Die drei waren verrückt und wenn sie zusammen waren, war das Chaos perfekt. Ich liebte ihre verrückten Arten und die drei passten einfach wie Arsch auf Eimer.
Irgendwie passte ich da rein und fühlte mich nie wie eine Aussätzige und wurde in die ein oder andere Entscheidung mit einbezogen beziehungsweise ich wurde gefragt, was ich davon hielt.
Manchmal wusste ich auch nicht, wo einer aufhörte und der andere anfing.
Drew und ich waren beste Freunde geworden, ohne einander gesucht zu haben. Aber wir haben uns gefunden und ich würde Drew auch nie wieder hergeben wollen.
Allerdings merkte ich nach vielen Jahren, dass meine Leidenschaft nicht mehr das was, wie ich sie haben wollte. Meine Ideen waren nicht mehr so lebendig wie früher oder die Materialien passten nicht zusammen.
Ständig entschied ich mich um und machte Fehler. Ja, Fehler passieren, aber ich wollte es perfekt haben. Stundenlang brütete ich über diese und jenes und nichts passte zusammen.
Als Joel meinte, er wolle als CEO zurücktreten und den Job an Drew weitergeben, waren wir natürlich alle erst einmal geschockt. Aber natürlich gönnten wir ihm seinen Ruhestand. Vor allem, dass er mehr mit seiner Frau unternehmen konnte.
Auch wenn ich viel zu tun hatte und wenig schlief, hatte ich mich bereit erklärt, bei der Planung der Überraschungsparty zu helfen, zum einen als Abschiedsparty als auch als Party für Drew.
Da das alles irgendwie so laufen musste, dass weder Andrew noch sein Dad davon erfuhren, war es natürlich schwierig, dass im Büro zu managen. Zumal sowohl sein Dad als auch Drew immer irgendwie im Büro waren. Zeitweise schaffte ich es, seinen Dad dazu zu bewegen, nach Hause zu gehen. Auch wenn ich mich da sehr weit aus dem Fenster lehnte. Bei Drew sah die Sache etwas schwieriger aus, aber Santi und Melvin halfen mir.
Die zwei, die die Überraschungsparty planten, sagten mir plötzlich, dass sie keine Lust mehr hatten, weil alles zu viel wurde. Also stand ich dann plötzlich alleine da.
Zwischen meinen Projekten und der Überraschungsparty, musste ich also auch noch gucken, dass ich weder Drew noch Joel etwas erzählte und irgendwie war ich dann auch noch in deren Termine verstrickt und koordinierte diese.
Wie konnte es eigentlich dazu kommen? Organisation stand so gar nicht auf meiner Agenda.
Erst auf der Überraschungsparty erfuhren die beiden, wer das alles gemacht hatte. Natürlich hatte Andrew gemerkt, dass irgendwas nicht stimmte und mich immer wieder gefragt, was los war. Ehrlich gesagt habe ich geantwortet, dass ich meinen Job liebe, aber die Inspiration fehlt.
Statt jetzt das Interior zu planen. organisierte ich Termine, plante Meetings und freie Zeit für Drew ein.
Und saß dabei nie still. Nun gut, manchmal ja, aber oft lief ich an meinem Schreibtisch hin und her und nein, ich flippte nicht aus, wenn etwas nicht klappte. Ich war rigoros und nachdrücklich in dem, was ich tat und war bestimmend.
Meine Prokekte schloß ich natürlich ab, aber ich reichte die neuen an andere Innendesigner weiter.
Die Freundschaft zwischen Drew und mir war nach wie vor so, dass keiner von uns den anderen mehr missen wollte und wenn mir was auf den Zeiger ging, sagte ich ihm das auch. Sowohl beruflich als auch privat. Wir schafften es auch, beides nicht immer miteinander zu vermischen.
Was nicht immer ganz einfach war.
Wenn ich mir mal wieder einen Typen angelacht hatte, der nciht zu mir passte und Drew mir das sagte, hörte ich nicht auf ihn, auch wenn ich wusste, dass er Recht hatte. Er wollte mich ja nur beschützen.
Doch ich machte meine Erfahrungen und wenn ich wieder eine Trennung hinter mir hatte, war Drew da…mit einer Packung Eis für mich und sagte: "Ich habs dir ja gesagt."
Genauso wie ich für Drew da war, als es bei ihm chaotisch war.
Anscheinend habe ich meinen Platz gefunden und meine zweite Leidenschaft.
THE WANTED - THATS YOU
Avatar: Gerard Butler
Name: xxxxx
Alter: ab 45 Jahre
Beruf: xxxxx
Our Connection
Pair gesucht
Probepost
[] Yes [] No [] Aus Sicht des Charakters [X] Entscheide ich Spontan
This is You
Möglichkeit 1: Du bist ein Kunde von @Andrew Hiller , der zufälligerweise auch mein bester Freund und Chef ist, und willst ein Haus/Villa oder ähnliches bauen lassen und willst unbedingt, dass ich eben dieses Gebäude einrichte.
Egal was es kosten mag und das meine ich wörtlich. Du schmeißt in dem Moment mit Geld um dich, rufst ständig an und nervst mich damit.
Ich habe dir mehrfach gesagt, dass ich andere Kolleginnen und Kollegen habe, die das genauso gut können wie ich.
Was dir nicht klar ist ist, dass ich mich dadurch unter Druck gesetzt fühle und dir gar keine richtigen Designs präsentrieren kann und Ausflüchte suche.
Du fragst dich mehrfach und auch Andrew, warum ich als seine Persönliche Assistentin arbeite. Sowohl Andrew als auch ich geben dir immer wieder die Antwort, dass ich etwas neues ausprobieren will und nicht, was wirklich los ist.
Möglichkeit 2: Du besitzt eine Bar/einen Club und hast mich häufig dort gesehen, wie ich mit meinem Tanzpartner die Tanzfläche unsicher mache und bist fasziniert von mir und willst mich näher kennen lernen.
Möglichkeit 3: Wir lernen uns durch Zufall kennen, z.b. während ich mit Andrew, shoppen bin und du vielleicht ebenfalls...vielleicht mit deiner Freundin? Oder deiner Schwester und du hast so gar keine Lust und bist eher reserviert und willst das so schnell wie möglich hinter dich bringen?
SONSTIGES
Mir ist wichtig, dass du wirklich Interesse an dem Gesuch hast und nicht nach ein oder zwei Wochen wieder verschwindest.
Du darfst das Gesuch gerne kombieren, wenn es passt.
In der kriminellen Schiene sehe ich ihn nicht, dass sollte ich vielleicht noch erwähnen.
Ich freu mich auf dich und beiße auch nur auf Anfrage und bin da, wenn du mögliche Fragen oder Anregungen hast.



Andrew Hiller sendet Finger Heart!
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