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#1

Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 16:29
von Paco Maddox | 2.462 Beiträge

irgendwie sitzt mir der Schalk heute im Nacken :D
beachtet das einfach gar nicht erst hehe

Hier ist der gewünschte Raum zum nerven der Steel Brüder @Aleksandr Steel & @Dimitrij Steel



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#2

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 16:31
von Aleksandr Steel | 68 Beiträge

Danke Paco :)

Also wenn noch Fragen sind, dann immer her damit.
Das Gesicht im Gesuch ist zwar mein Favorit, aber kein Muss. Wer schwebt dir denn vor?
Ich persönlich haben eben eine Vorliebe für eher unübliche Gesichter xD
Könnte dir bei Bedarf auch noch ein paar vorschlagen :)


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#3

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 16:40
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Danke für das Räumchen. Ich melde mich, wenn das Profil steht.
LG


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#4

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 18:41
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Hello!

Ich habe da mal was zusammen gezimmert und habe gedacht, dass ich es vielleicht ohne Brainstorming schaffe, aber mir fiel beim Schreiben auf, dass ich keine Timeline hatte. Darum bitte mal drüber schauen, ob das zeitlich passen würde oder ich was anpassen muss. Und der Schluss. Irgendwie hadere ich mit mir. Er kommt aus dem Gefängnis und Aleksandr so: Ah, du bist raus! Hier hast du den Job der rechten Hand. Hast du da vielleicht einen Wunsch? Muss ich mehr auf dem Vater eingehen? Soll ich generell noch irgendwas weiter ausbauen?

Dian Markow - 29.12.1987 –
Mit Hoffnung im Gepäck und einem Kind unter dem Herzen erreichten Matvei und Alisa Markow die Vereinigten Staaten. Sie hatten ihre Heimat hinter sich gelassen und sich über Umwege, Schleichwege und versteckt in Transportern ihren Weg nach Amerika gebahnt. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten versprach einen Neuanfang, doch die Realität sah anders aus. Russen waren nicht überall willkommen, und so verschlug es sie in ein Viertel, in dem sich vor allem andere Einwanderer aus Osteuropa niedergelassen hatten.

Eine ältere Dame vermietete ihnen ein kleines Zimmer. Es war nicht viel, aber genug, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Während Alisas Bauch mit jedem Monat größer wurde, kämpfte Matvei Tag für Tag darum, seine kleine Familie über Wasser zu halten. Er nahm jede Arbeit an, die man ihm anbot. Schlecht bezahlt, körperlich anstrengend und oft gefährlich.

Eines Nachts änderte sich alles. Auf dem Heimweg bemerkte Matvei auf der gegenüberliegenden Straßenseite einen Mann, der verfolgt wurde. Im Licht der Straßenlaternen blitzte eine Messerklinge auf. „Achtung!“, rief er instinktiv auf Russisch. Der Verfolgte reagierte sofort. Sekunden später lag der Angreifer röchelnd auf dem Asphalt. Matvei floh erschrocken nach Hause. Doch in einer Gegend wie dieser blieb niemand lange anonym. Wenige Tage später standen Männer vor seiner Tür und baten ihn, ihnen zu folgen. Er war überzeugt, dass dies sein Ende sein würde. Als er zurückkehrte, hatte er jedoch Geld in der Tasche und einen neuen Arbeitgeber.

Während Dian geboren wurde, begann für Matvei ein Leben, dem er eigentlich hatte entkommen wollen. Die Markows verließen das kleine Zimmer und zogen in ein achtzig Quadratmeter großes Apartment. Alisa stellte keine Fragen. Sie kümmerte sich um ihren Sohn und hielt an dem Traum fest, dass Dian eines Tages ein besseres Leben führen würde als seine Eltern. Doch dem Einfluss der Mafia entzieht man sich nicht so leicht.

Dian wuchs zwischen Loyalität, Gewalt und Schweigen auf. Viele Dinge wurden nicht erklärt, sondern einfach verstanden. Besonders eng verstand er sich mit dem Sohn des Bosses, Aleksandr. Anfangs waren sie lediglich zwei Jungen, die gemeinsam durch die Straßen zogen. Doch je älter sie wurden, desto stärker wurden sie Teil derselben Welt. Schon früh zeigte sich, dass Dian anders war. Während andere Kinder sich für Sport oder Autos interessierten, faszinierte ihn alles, was mit Zahlen zu tun hatte. Mathematik fiel ihm mühelos zu. Muster, Gewichte, Mengen und Berechnungen erkannte er oft auf den ersten Blick. Zwischenmenschliche Beziehungen dagegen waren deutlich komplizierter. Nähe fiel ihm schwer, Menschen zu verstehen oft ebenso.

Mit dreizehn Jahren begleitete er zufällig eine Waffenlieferung. Während die Erwachsenen diskutierten, betrachtete Dian lediglich die Ladung. Nach kurzem Rechnen bemerkte er beiläufig, dass fünf Kisten fehlten. Er verstand damals nicht, weshalb plötzlich Stille einkehrte. Oder weshalb der Lieferant wenige Tage später nicht mehr auftauchte. Von diesem Moment an betrachtete ihn niemand mehr als gewöhnlichen Spielkameraden. Die Organisation begann, ihn gezielt zu fördern. Aus dem stillen Jungen wurde Schritt für Schritt ein Mann, der lernte, seine Fähigkeiten einzusetzen. Ein roher Diamant, der über Jahre geschliffen wurde.

Mit achtzehn Jahren ging er ans College und begann ein Studium der Business Administration mit Schwerpunkt Finance. Offiziell wollte man ihm damit bessere Zukunftschancen ermöglichen. In Wahrheit hatte die Familie längst andere Pläne für ihn. Seine Zukunft sollte nicht auf der Straße liegen, sondern hinter Schreibtischen, Büchern und Konten. Dort, wo Geld verschwand, auftauchte und gewaschen wurde.

Dann kam der Tag, an dem Loyalität nicht länger nur ein Wort war. Zu diesem Zeitpunkt war Dian bereits für einen Teil der Finanzen und mehrere der legalen Geschäfte der Familie verantwortlich. Was nach außen wie gewöhnliche Buchhaltung aussah, war in Wahrheit ein kompliziertes Netz aus Firmen, Konten und Geldströmen, das dazu diente, die Herkunft des Geldes zu verschleiern. Als die Behörden schließlich aufmerksam wurden, folgten Hausdurchsuchungen, Kontensperrungen und Verhöre. Die Ermittler waren überzeugt, dass Dian nicht allein gehandelt hatte. Sie wollten Namen. Namen von Männern, die weit über ihm standen. Namen, die eine ganze Organisation zu Fall bringen konnten.

Sie boten ihm Deals an. Mit seiner Aussage hätte er seine Haftstrafe drastisch verkürzen oder sogar ganz vermeiden können. Dian lehnte ab. Stattdessen erklärte er, dass sämtliche Entscheidungen über die betroffenen Firmen und Konten von ihm getroffen worden seien. Er übernahm die Verantwortung für die Finanzgeschäfte und ließ die Ermittler glauben, sie hätten den Kopf hinter dem System gefunden. Ob sie ihm glaubten oder nicht, spielte keine Rolle. Entscheidend war, dass niemand sonst angeklagt wurde. Mit sechsundzwanzig Jahren wurde Dian zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die Familie blieb unangetastet. Während viele Menschen an seiner Stelle gesprochen hätten, schwieg Dian. Monat für Monat. Jahr für Jahr. Selbst dann, als ihm erneut Vereinbarungen angeboten wurden. Selbst dann, als man ihm bessere Bedingungen versprach. Er verriet niemanden. Nicht Aleksandr. Nicht dessen Familie. Niemanden. Das Gefängnis veränderte ihn. Der Hitzkopf, der früher jede Provokation annahm, wurde ruhiger. Er las viel, beobachtete mehr und sprach weniger. Die Jahre hinter Gittern verliefen nicht friedlich. Zweimal versuchte man, ihn aus dem Weg zu räumen. Zweimal überlebte er. Als er fünf Jahre später das Gefängnis verließ, wartete Aleksandr bereits auf ihn. Nicht als Boss. Sondern als Freund. Und als jemand, der niemals vergessen hatte, welches Opfer Dian für die Familie gebracht hatte.

Während viele Menschen ihn vergessen hatten, hatte Aleksandr den Kontakt nie vollständig abreißen lassen. Nun bot er ihm etwas an, das weit mehr wert war als Geld. Vertrauen. Aleksandr erklärte ihm, dass seine Loyalität nicht unbemerkt geblieben war. Von diesem Tag an sollte Dian nicht länger irgendein Mitglied der Organisation sein. Er sollte seine rechte Hand werden. Dian empfand das nie als Belohnung. Er war schlicht froh, wieder frei zu sein und seiner Familie dienen zu können. Dennoch nahm er die Position ohne Zögern an. Seitdem kümmert er sich um die Geschäfte der Familie, überwacht Finanzen, organisiert Abläufe und führt nach außen das Restaurant. Während andere Aleksandr als Gesicht der Organisation sehen, wissen diejenigen, die wirklich dazugehören, dass Dian Markow der Mann ist, der dafür sorgt, dass alles funktioniert.


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#5

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 20:19
von Aleksandr Steel | 68 Beiträge

Hello,
Also da wir selbst auch keine taggenaue Timelime haben, ist es nicht so schlimm, dass keine Daten in der Story stehen.
Ich finde die Story sehr gut und es würde gut passen, dass die Zwei schon als Jugendliche Freunde waren und Aleksandr dann diese Loyalität auch zu schätzen weiß.
Dann war er vorher schon ein enger Vertrauter von Aleks und anschließend machte er ihn offiziell zur rechten Hand? So würde das für mich passen :)
Welches Gesicht hast du denn im Kopf?


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#6

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 20:34
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Schwein gehabt, würde ich sagen. xD
Ich habe echt gedacht, dass ich noch einiges überarbeiten muss.
Und Danke. *_*

Also ich habe mich zwischenzeitlich beim Schreiben auf Tobias Sorenson eingeschossen. Ich finde der passt optisch perfekt auf die Rolle und die Narben auf der Wange sollten dann Überbleibsel aus dem Knast sein.


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#7

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 20:42
von Aleksandr Steel | 68 Beiträge

Ich muss selbst meine eigene Story noch anpassen, da wir durch den dritten Bruder im Bunde es etwas umgedreht haben, dass alle in Russland geboren sind, aber Aleks mit dem Vater dann als Kind/Teenie in die Staaten gegangen ist. Aber das ändert für dich dann nix. Die haben sich dann eben schon kurz nach der Ankunft kennengelernt :)

Also ich musste gestehen, dass ich Tobias gerade mal googlen musste.
Aber ich finde, der passt :)
Also von mir aus kannst du den gerne nehmen :)


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#8

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 20:51
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Sauber

Wärst du so nett und würdest dem Kansas Chef dann stecken, dass er mir bitte Tobias Sorensen reservieren soll?
Ich hau mich dann morgen in die Bewerbung. Ich muss gleich unter Menschen Keine Ahnung, warum ich mich jedesmal überreden lasse xD
Ich wünsche euch noch viel Spaß und eine gute Nacht


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#9

RE: Lustige Uno - Spielrunde mit den Steel Brüdern und dem Gast

in Besprechungen 03.06.2026 20:52
von Aleksandr Steel | 68 Beiträge

@Paco Maddox
Könntest du den Ava bitte reservieren? Danke :)


Paco Maddox sendet Finger Heart!
Paco Maddox Macht sich auf den weg
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