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Persönliche Assistentin - Freundin - Multitalent gesucht
#1
von Gavin M. Garrison •
| 216 Beiträge
Persönliche Assistentin - Freundin - Multitalent gesucht
in FEMALE - Frauen 30.05.2026 20:01von Gavin M. Garrison •
| 216 Beiträge
THE SEARCHER - THATS ME

Avatar: Rafael Lazzini
Name: Gavin Garrison
Alter: 36 Jahre
Beruf: Direktor einer Abteilung in einer Immobilienfirma
Writing Informations
[x ] 1.Person⠀⠀[ ] 3. Person⠀
[ ] GB⠀⠀[ ] CHAT⠀⠀[ ] HP ⠀[ ] NP
Online Verhalten
Ich bin fast jeden Tag on und versuche zumindest ein GB zu schreiben. Meistens schaffe ich mehr. Oder sogar mehrere Posts pro Tage, wenn es kurze sind.
This is Me
Ein herber Geruch, der ihm in der Nase kitzelte, starke Arme, die ihn hielten, eine sanfte, tiefe Stimme, die ihn beruhigte. Das war sein Vater. Ein Mann, der ihn beschützte und liebhatte. Das war Gavins erste Erinnerung. Genau diese wurde mit den Jahren jedoch die Erinnerung, die ihn am meisten quälte.
Er war das zweite Kind des Paares, das durch harte Arbeit finanziell sehr gut dastand und hohe Ansprüche an deren Kinder hatte, die eines Tages die selbst geründete Firma übernehmen und die Erfolgsgeschichte fortsetzen sollten.
Das erste Kind war ein wunderschönes, kluges Mädchen. Doch sie wollten einen Jungen und nur ein Jahr später kam Gavin auf die Welt. Der ganze Stolz seines Vaters. Er war ein ruhiges Baby und kuschelte gerne. Doch mit den Monaten merkten die Eltern, dass etwas seltsam an ihrem Kind war. Vor allem, da er sich nur für Spielzeuge interessierte, die er in der Hand hatte und nicht für die, die in seiner Nähe lagen. Noch deutlicher wurde diese Seltsamkeit, weil Gavin spät anfing zu krabbeln und noch viel später als andere Kinder, fing er an zu laufen. Und das womöglich nur, weil sein Kindermädchen nachhalf. Dabei tat sich der Kleinen oft weh. Nachdem es zu einem Unfall kam und der Verdacht auf einen Knochenbruch bestand, kam heraus, dass Gavin gar nichts sehen konnte. Dass er noch nie die Welt um sich herum mit den Augen wahrgenommen hatte.
Von diesem Tag an behandelte sein Vater ihn anders. Kalt und zurückweisend. Der Vater wollte nicht wahrhaben, dass sein Sohn behindert war und so natürlich nicht die Firma übernehmen konnte. Dass er womöglich gar nichts konnte und nicht im Leben erreichen würde, dass er ein Schandfleck für die Familie sein würde. Er wollte nicht einsehen, dass Gavin sehr wohl alle Möglichkeiten offenstanden und dass der Junge ganz und gar nicht dumm war.
Glücklicherweise bekam der Kleine einen emphatischen und engagierten Hauslehrer, der sogar im Haus lebte, das über mehrere Gästezimmer verfügte. Dieser hatte eine Tochter, die fast so alt war wie er und oft zu Besuch im Haus war. Die beiden Kinder spielten und lernten oft zusammen und wurden Freunde. Neben Gavins großer Schwester war dieses Mädchen sein einziger Kontakt zu anderen Kindern.
Seine Eltern entfernten sich immer weiter von ihm. Nur sonntags, wenn sie alle zusammen in die Kirche gingen, trafen sie sich alle und er konnte die Hand seiner Mutter halten, die ihn führte.
Wenige Jahre später kam noch die kleine Hedda dazu, die Gavins Sonnenschein wurde als das Leben für ihn in der Pubertät immer schwieriger wurde. Besonders weil er anfing für seinen Hauslehrer Dinge zu fühlen, die er so nicht für diesen fühlen sollte.
Zwar schimpfte sein Vater oft mit ihm und seinen Schwestern, wobei er Hedda immer schneller verzieh und ihr Spielsachen schenkte, aber das Leben war schön und ihnen allen drei war eine rosige Zukunft sicher. Bis dieser Vorfall - wie es sein Vater nannte, eines nachts passierte. Die Tochter des Hauslehrers hatte sich heimlich in Gavins Zimmer geschlichen und Dinge mit ihm getan, die sein gesamtes weiteres Leben negativ prägten.
Er rebellierte, wurde laut, wollte raus die Welt erkunden und fing an sich gegen Bestechung Tattoos stechen zu lassen. Er lernte Freunde kennen, die sich als Fake erwiesen, merkte umso stärker, dass er anders war als alle anderen und dass sein Vater womöglich doch recht hatte und er ohne Hilfe zu nichts fähig war.
An seinem 18. Geburtstag zog er frustriert aus und obwohl er so weit weg wie möglich wollte, überredete ihn seine Mutter und große Schwester in der Nähe zu bleiben. Was sie nicht wussten, war, dass der Vater ihn erpresste, da er mehrere Anzeigen hatte und nur dank ihm ohne Strafe davongekommen war. So zog er in sein eigenes Haus in Fort Lauderdale. Zudem bekam er Personal und einen Bodyguard und sonst alles, was er brauchte um zurechtzukommen. Anders war er es nicht gewohnt. Dort fuhr er eine Weile mit seiner rebellischen Lebensart fort und fiel dabei oft auf die Nase. Doch er merkte, dass etwas, was er nicht benennen konnte, in seinem Leben fehlte. Vielleicht jemand, den er lieben konnte und den er auch liebte. Doch darüber wollte er nie nachdenken.
Gavin studierte trotz seiner Blindheit. Damit wollte er seinem Vater was beweisen und sich selbst auch. Ohne etwas Hilfe kam er jedoch auch an der Uni nicht zurecht. Und erneut machte er hier die Erfahrung, dass Freunde einen jederzeit verraten können.
Danach bekam er einen Job in der Firma seines Vaters, in der seine große Schwester nun schon ein paar Jahre arbeitete. Diese schien ihn mittlerweile zu hassen, weil er doch das alles machen sollte. Sie hasste die Überwachung des Vaters und würde genau wie Gavin, lieber ihr eigenes Leben leben.
Er entließ viel von seinem persönlichen Personal, auch wegen Kleinigkeiten, da er ein sehr impulsiver Mann geworden war. Und das, weil er eben niemandem wirklich trauen konnte.
Das Leben zog sich so dahin, doch ausgerechnet bei Hedda schlug das Schicksal wieder zu. Bei einem Autounfall verlor sie ein Bein und für Gavin brach erneut seine Welt zusammen. Er liebte Hedda von ganzem Herzen. Sie war immer für ihn da gewesen und sah ihn als einzige in der Familie, als den Mann, der er war. Ihr vertraute er. Und jetzt sollte das Leben dieser jungen Frau vollkommen auf den Kopf gestellt sein.
Fast genauso hart traf es ihn, als Hedda die Stadt verließ und Jahre wegblieb. Zwar hatten sie noch Kontakt, doch er vermisste sie jeden einzelnen Tag.
Die nächsten zehn Jahren zogen nur so vorbei. Gavin hatte mittlerweile eine Assistentin, der er voll und ganz vertraute und die sogar bei ihm lebte. Sie war seine Assistentin, Chauffeurin, Köchin, sein Sehvermögen, sein Bodyguard und manchmal seine Fakefreundin. Dank ihr fand er sich in der Außenwelt zurecht und traute sich sogar Männer zu treffen. Wenn auch nur für die körperlichen Freuden, bei denen er einige Abstriche machen musste.
Einer der schönsten Tage seines Lebens war, als seine kleine Schwester, sein Sonnenschein Hedda zurückkehrte. Am liebsten würde er sie nie mehr gehen lassen und er hoffte, dass sie ganz in seiner Nähe bald ihr Glück fand. Obwohl er bald 40 wurde, hatte er diese Hoffnung für sich bereits aufgegeben.
THE WANTED - THATS YOU
Avatar: ganz egal. [bitte keine vollbusige Lady, von der es nur Bilder gibt, auf denen sie sexy posiert]
Name: Ganz dir überlassen.
Alter: 28 - 40
Beruf: Multitalent. [unten mehr dazu] Könnte - wenn du willst, beinhalten, dass du bei Gavin im Büro arbeitest.
Our Connection
Du bist seit Jahren meine persönliche Assistentin. Ich vertraue dir praktisch mein ganzes Leben an. Deine Aufgaben sind vielseitig und zeitintensiv. Du bist meine persönliche Chauffeurin, Köchin, Shopperin, Tanzpartnerin, Reisepartnerin, Organisatorin, Beraterin und vieles mehr.
Probepost
[] Yes [] No [] Aus Sicht des Charakters [x] Entscheide ich Spontan
This is You
Du arbeitest seit Jahren für mich. Du bist frühmorgens schon für mich da und mitten in der Nacht, wenn ich Wünsche habe. Du lebst ganz in der Nähe von mir, arbeitest sogar mit mir, wenn du magst und fliegst auf Geschäftsreisen mit. Sicher hast du auch manche Aufgaben, die Grenzen überschreiten, weil sie einfach peinlich sein könnten^^, aber nie verletzlich.
In all den Jahren kann es zu einigen romantischen oder einfach zu niedlichen Momenten gekommen sein, in denen du vielleicht dachtest, das könnte mehr zwischen uns sein. Obwohl du sehr genau weißt, dass ich schwul bin.
Du kannst mich mögen, aber sicher hasst du mich manchmal auch, weil du meinetwegen ständig dein knappes Privatleben unterbrechen musst. Aber ohne dich könnte ich nicht leben und das ist uns beiden klar.
SONSTIGES
Du solltest Spaß an der Rolle haben. Das Play soll lustig/locker werden und teils auch dramatisch oder romantisch und niedlich.
He is completely blind 
Hedda Garrison holt Popcorn raus!
Hedda Garrison gibt dir eine Bärenumarmung
zuletzt bearbeitet 31.05.2026 12:21 |
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