Avatar: Cole Sprouse
Name: Valentino Luca Ricci
Alter: 17 Jahre
Beruf: Highschool Schüler
Writing Informations[ x] 1.Person⠀⠀[x] 3. Person⠀⠀
[x ] GB⠀⠀[x] CHAT⠀⠀[x] HP ⠀⠀[ x] NP
Online VerhaltenIch bin eigentlich ziemlich entspannt unterwegs und antworte meist recht fix. Mir ist wichtig, dass man offen miteinander reden kann und sich kein Druck gemacht wird. Real Life geht natürlich immer vor. Ich liebe lockere Gespräche, gemeinsames Plotten und einfach Charaktere, die sich natürlich entwickeln dürfen.
This is MeValentino Luca Ricci kam an einem stürmischen Septembermorgen zur Welt mit dunklen Haaren, großen braunen Augen und einem Schrei, der sofort verriet: Der Kleine hat Charakter. Seine Mutter Elena war nicht allein im Kreißsaal. Gaius stand die ganze Zeit neben ihr, hielt ihre Hand und ließ sich wahrscheinlich jeden Knochen brechen, ohne einen Mucks von sich zu geben. In dem Moment, als er seinen Sohn zum ersten Mal im Arm hielt, war für ihn alles klar. Valentino war vom ersten Atemzug an seine große Liebe sein Junge. Den zweiten Vornamen Luca gaben sie ihm wegen der italienischen Familie seines Vaters. Tradition und Zusammenhalt waren dort wichtig, und so sollte der Name auch ein Stück Heimat mittragen. Valentino wuchs zwischen zwei Welten auf. Elena war chaotisch, kreativ und immer für eine spontane Idee zu haben. Gaius war der Ruhige, Verlässliche. Auch nachdem die beiden sich trennten, blieb Valentino immer an erster Stelle. Gaius zog zurück nach Kansas, arbeitete bei der Polizei und war trotzdem ständig präsent. Valentino verbrachte jedes zweite Wochenende bei ihm, schlief auf der Couch ein, saß morgens auf dem Küchentresen und sah zu, wie sein Dad Kaffee kochte, bevor er zur Schicht musste.
Valentino war schon immer ein sonniges Kind offen, herzlich und mit einem Lächeln, das andere sofort für ihn einnahm. Mit sechs lernte er Ethan kennen. Auch wenn Ethan erst später offiziell Gaius’ Mann wurde, gehörte er für Valentino sofort zur Familie. Ethan war der Typ, der einen zum Lachen brachte, bei Hausaufgaben half und nachts wach blieb, wenn Valentino Fieber hatte. Zwischen den beiden passte es einfach. Außerdem saß Valentino schon als kleiner Junge auf einem Motorcrossbike. Seine Mutter war diejenige, die ihn immer überall hin begleitet hatte. Sie stand am Rand der Strecke, machte Fotos, jubelte lauter als alle anderen und glaubte wahrscheinlich mehr an ihn als er selbst. Für Valentino gehörte Motorcross irgendwann genauso zu seinem Leben wie Football oder seine Familie. Nach dem Tod seiner Mutter konnte er das Ganze allerdings lange nicht mehr anfassen. Zwei Jahre lang stieg er nicht mehr auf ein Bike, weil es sich falsch anfühlte ohne sie dort draußen. Erst später fing er langsam wieder an zu fahren weil der Schmerz so krass war sondern weil er wusste, dass Elena niemals gewollt hätte, dass er etwas aufgibt, das er so sehr liebte. Gaius und Ethan finden den Sport bis heute ehrlich gesagt ziemlich beschissen, vor allem weil Valentino neuerdings immer mehr mit Freestyle Motorcross anfängt und das Ganze deutlich gefährlicher wird. Trotzdem unterstützen sie ihn. Sie stehen hinter ihm, auch wenn beide jedes Mal fast einen Herzinfarkt bekommen, sobald er wieder irgendwelche verrückten Tricks ausprobieren will. Ob das auf Dauer so entspannt bleibt, ist allerdings fraglich.
Mit sieben Jahren brach für Valentino dann die Welt zusammen. Seine Mutter starb bei einem Unfall in Asien. Plötzlich war sie einfach weg. Gaius und Ethan fingen ihn auf, so gut sie konnten. Ethan saß nachts an seinem Bett, wenn Valentino nicht schlafen konnte, und Gaius war der Fels, der einfach da war. Aus dem Haus der beiden wurde langsam ein richtiges Zuhause warm, chaotisch und voller Liebe. Football gucken, zusammen kochen, Roadtrips und sonntagabends Filme auf der Couch. Valentino liebte seine zwei Väter und zeigte das auch offen.
Heute ist Valentino siebzehn und geht auf die Highschool in Kansas. Er ist einer von den Jungs, die einfach jeder kennt und mag. Nicht der stille Streber eher der, der auf dem Gang abgeklatscht wird, mit dem man rumblödeln kann und der auf jeder Party dabei ist. Er spielt Football in der Schulmannschaft und ist dort richtig drin. Auf dem Feld ist er schnell, hartnäckig und ein echter Teamplayer. Die Leute respektieren ihn, weil er nie den großen Macker raushängen lässt, aber trotzdem alles gibt. Trotzdem ist Valentino kein Typ, der nur zu Hause hockt. Er geht gerne raus, trifft sich mit seinen Jungs, macht Quatsch und genießt das Leben. Gleichzeitig hat er ein großes Herz er hilft Ethan freiwillig in der Küche, fährt mit seinen Vätern campen und kann stundenlang mit Gaius auf der Veranda sitzen und reden. Er ist einfach einer von den Guten. Beliebt, bodenständig, sportlich und mit einem Lächeln, das ansteckt. Valentino Luca Ricci weiß genau, wer er ist und er geht seinen Weg mit erhobenem Kopf. Die Zukunft liegt offen vor ihm, und man hat das Gefühl: Was auch kommt, der Junge wird seinen Weg machen.