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you are the one.. i think.. [love interest]
#1
von Aveline Beauchamp •
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you are the one.. i think.. [love interest]
in MALE - Männer 28.04.2026 15:17von Aveline Beauchamp •
| 3 Beiträge
THE SEARCHER - THATS ME

Avatar: Emily Rudd
Name: Aveline Juliette Beauchamp
Alter: 27
Beruf: Bestseller-Autorin
Writing Informations
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Ich versuche regelmäßig zu posten und online zu kommen. Verzeiht mir aber bitte, wenn es manchmal in meinem Alltag einfach etwas unter geht.
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Hingebungsvolle und fürsorgliche Eltern, etwas was Aveline unter keinen Umständen jemals kennenlernen sollte. Nicht, weil ihre Eltern etwa früh umkamen oder das kleine dunkelhaarige Mädchen gar weg gaben. Nein, sie waren stets Teil ihres unvollkommenen Lebens, begleiteten sie, wohin sie nur ging. Nur eben nicht auf solch eine Weise, wie es eigentlich für liebende Eltern üblich gewesen wäre. Gefühle und Gedanken ihrer Tochter, Bedürfnisse die sie gehabt hatte, ob nun als Baby oder später als Kleinkind oder Teenie, es wurde nie darauf geachtet. Nie darauf Rücksicht genommen oder wurden sie gar gesehen. Doch beginnen wir zunächst einmal am Anfang ihrer Geschichte, der Geburt von Aveline Juliette Beauchamp. Geboren wurde das zierlich kleine Mädchen auf einem sehr ländlich gelegenen Gutshof in der Nähe von Bordeaux. Ihre Mutter selbst, Celestine Beauchamp, war es gewesen, die dorthin geflüchtet war, fort aus den Fängen der Großstadt und aus denen ihres dominanten und strengen Ehemannes. Nur eines war ihr in dem Augenblick, in dem sie begriff, das dort in ihrem Bauch etwas heranwuchs, in den Sinn gekommen. Die einzig richtige Lösung für ihre derarte Situation. Ihr Elternhaus. Wie konnte sie zu diesem Zeitpunkt auch ahnen, dass ihr Großvater sie verraten würde. Zunächst jedoch war es ihr sicherster Hafen, verbrachte sie die gesamte Schwangerschaft bis zu diesem Tage dort. Ruhig und entspannt hatte sie es gehabt, niemand der sie ihrer Freiheit beraubte oder sie gar schlug, wenn sie auch nur ein falsches Wort in den Mund genommen hatte. Jeden Abend bevor Celestine sich zu Bett begab, fragte sie sich stets, wie sie sich bloß in den Mann verliebt hatte. Wie war es dazu gekommen? Hatte sie ihn überhaupt geliebt? Den großen Jean Baptiste Beauchamp.. Aber ja das hatte sie getan. Hatte ihn beinahe ununterbrochen angehimmelt. Wie könnte man auch nicht diesen gut aussehenden stattlich gebauten Mann anschmachten, der einen mit seinen eisblauen Augen förmlich in den Bann zog, ohne es selbst vorher auch nur zu ahnen. Celestine war ihm wörtlich verfallen, nicht darauf achtend, dass hinter seiner charmanten Fassade auch eine gefährliche Ader lauerte. Denn Jean war keineswegs auf einfachem Wege an den Ruhm gelangt, den er zu diesen Tagen und auch heute noch genießen durfte. Nein er war, wie man es gern ausdrückte, über Leichen gegangen. Und das nicht im übertragenen Sinne. Beinahe hätte auch Celestine dran glauben müssen, als herauskam, dass das Baby, das sie unter ihrem Herzen trug, nicht von Jean selber zu sein schien. Erwischt hatte man sie, jemand hatte sie wohl des Abends mit einem anderen Mann davon gehen sehen und das landete natürlich bei ihrem Ehemann. Man könne sich mit Sicherheit gut vorstellen, wie dieser reagiert haben mag, war Celestine immerhin nicht ohne Grund abgehauen. Das sie es überhaupt von Paris bis hierher geschafft hatte, woran sie schon nicht mehr glauben wollte, nachdem sie aus sicherer Entfernung einige seiner Leute am Bahnhof erspähen konnte. Angst hatte sie gehabt, wahnsinnige Angst und diese sollte auch berechtigt sein. Denn so ruhig sie all die Monate auch hat verbringen dürfen, die Retourkutsche sollte bereits auf sie warten. Vorerst jedoch lag sie schreiend in den Armen ihrer Mutter, schweißgebadet und im Versuch die schwierige Geburt hinter sich zu bringen. Dann aber war es endlich geschafft und ein bezauberndes kleines Mädchen, mit dunklem Haarschopf erblickte das Licht der Welt. Es hatte keine paar Sekunden gedauert, bis nun auch ihre Eltern verstanden, dass das Kind, welches sie da im Arm hielten, nicht von Jean sein konnte. Ihre Tochter war also tatsächlich untreu gewesen. Nun gut, konnte man nichts dran ändern, so die Einstellung derer, allerdings nicht die ihres Großvaters, Aveline's Urgroßvater. Nein dieser war schon damals der Meinung gewesen, das man Celestine Gehorsam einprügeln musste, weshalb sie ja überhaupt erst an Jean geraten war. Und dieses Beispiel vor seinen Augen bestätigte seine Ansicht wahrlich nur noch einmal mehr. So war er es, der kurz nach der Geburt von Aveline Jean anrief und ihm berichtete, wo sich seine Frau aufhielt, beziehungsweise das das Kind nun da war, hatte er ja schon seit geraumer Zeit zu ihm Kontakt gehalten. Wo Celestine also in dem Glauben gelassen wurde, dass sie mit ihrem Baby vorübergehend bei ihren Eltern bleiben könne, da sie selbst es ja auch nicht besser wussten, war Jean bereits auf halbem Wege nach Bordeaux, um seine Frau zurückzuholen. Was das für ein Drama auslösen würde, konnte man nur erahnen. Doch eines stand fest, kampflos würde Celestine nicht aufgeben. Oder doch?
Quietschende Reifen auf nassem Asphalt, Autotüren wurden geöffnet und wieder geschlossen. Ansonsten Stille. Bis auf das leise prasseln des Regens auf das Dach des dunklen Wagens, der vor der Beauchamp Villa parkte und das leise Wimmern von Frau Beauchamp, die vom Wagen weg ins Innere des Hauses gezogen wurde, in ihren Armen ihr schlafendes Baby. Das Strahlen in ihren Augen, während sie Aveline zum ersten Mal in ihre Augen schauen konnte, war längst verflogen. Es wurde ersetzt von purem Schmerz, von Demütigung und Hass. Es füllte nicht nur ihre Augen, sondern auch ihr Herz und verschloss es nun gänzlich. Und mit der ins Schloss fallenden großen Eichentür verflog auch das letzte bisschen Hoffnung auf Freiheit in ihrem Inneren. Keiner wusste genau, was in den letzten Stunden vor ihrer Abreise aus Bordeaux vorgefallen war. Keiner, nicht einmal ihre Eltern. Nur Jean und Celestine selbst könnten davon berichten, schwieg aber ein jeder von ihnen wie ein Grab. Kein einziges Wort wurde seitdem mehr über das Verschwinden von Aveline's Mutter, geschweige denn Aveline's Herkunft verloren. Fortan wurde sie als Tochter von Jean Baptiste Beauchamp groß gezogen und wenn auch nur einer daran zweifelte, wurde dieser des Hauses oder etweiigen Positionen verwiesen und ersetzt. Da kannte Jean kein Pardon. Nur der Titel der Tochter allein, reichte jedoch nicht aus. Liebe erfuhr die kleine Aveline dennoch nicht. Und wenn man nun davon ausging, dass sie diese ja wenigstens von ihrer Mutter erfahren sollte, die so sehr um die Sicherheit ihrer Tochter besorgt war, so läge man auch hier falsch. Denn was immer Celestine an diesem einen Tag so traumatisiert hatte, es veränderte sie schlagartig. Wahrlich funktionierte sie schlichtweg nur noch wie ein Roboter. Des morgens stand sie auf, wusch sich, zog sich frische Kleider an, richtete Frühstück für ihren Mann her, empfing seinen Besuch und gab auf seinen Befehl hin sein Geld aus, damit die Damen des Hauses auch ja immer vorzeigbar gekleidet sein konnten. Immerhin wollte er ja seinen hart erkämpften Ruf nicht beschmutzen, indem seine Frau und seine Tochter in Lumpen herum liefen. An Kleidung, Essen und einem Dach über dem Kopf mangelte es der hübschen Brünette also schon einmal nicht. Für ein Kind aber längst nicht ausreichend. Kinder wollten gesehen und gehört werden, sie wollen mit einem spielen, kuscheln und wieder spielen. Wollen sich sicher fühlen und einen Ort haben, wo sie ihre Grenzen austesten dürfen. Letzteres besaß Aveline, keineswegs aber weil sie sich hier sicher fühlte, geschweige denn geborgen. Nein, sie begann irgendwann Grenzen auszutesten, weil das der einzige Weg war, wie sie die Aufmerksamkeit ihrer Eltern erlangen konnte. Aveline wusste natürlich nichts von ihrer Vorgeschichte und wo sie tatsächlich herkam, so nutzte sie das, was sie vorfand und bezog es meist auf sich. So dachte sie sich oft, dass sie einfach nicht gut genug wäre, nicht hübsch und schlau genug. Bald schon wurde sie immer ruhiger und ruhiger, aus Angst das sie stets etwas falsch machen könnte. Wollte sie nur einmal sehen, wie ihr Paps Stolz auf sie wäre. Genau das blieb ihr jedoch auch bis heute noch verwehrt. Ihre Kindheit gestaltete sich dementsprechend sehr kalt, wenig fröhlich und noch weniger spaßig. Im Grunde lernte sie die meiste Zeit nur. Als kleines Kind hatte sie früh das Sprechen und Laufen lernen müssen und allem voran die Etikette der gehobeneren Gesellschaft. Was so viel bedeutete wie, dass sie ihren Rücken grade halten musste beim sitzen und laufen, tanzen hatte sie mit ihren 8 Jahren ebenfalls schon lernen müssen, wie man Tee trinkt und andere Menschen höflich begrüßt. Wie man Tee oder Kaffee anreicht und noch viel wichtiger, wie man den Herr des Hauses in Ruhe zu lassen hatte, wenn er hohen Besuch bekam. Und wenn es nicht grade solche Dinge waren, dann lernte sie für die Schule. Schule hier, Schule da. Auf das Lernen hierfür wurde bald noch mehr Wert gelegt, als auf ihre korrekte Haltung beim Sitzen. Aber ob nun so oder so, Aveline gehorchte stets aufs Wort. Nur hier und da gab es mal die ein oder andere Ausnahme, in der das Mädchen mal rebellierte, weil ihre Geduld sich einfach mal dem Ende zuneigte. Doch blieben es schlichte Ausnahmen, nicht mehr und auch nicht weniger. Viel zu gutmütig war Aveline, als das sie sich tatsächlich hätte auflehnen wollen. Naja bis zu dem Zeitpunkt, als sie sich mit ihren süßen 24 Jahren plötzlich in einem elegant geschnittenen, cremefarbenen Brautkleid vor dem Altar stehend wiederfand. Vor ihr ein Mann, gut aussehend möchte man meinen, mit seinen dunklen Locken und den grünblauen Augen, die sie liebevoll ansahen. Jeremy war auch liebevoll, keine Frage. Er trug sie beinahe auf Händen, nicht wie es ihr Vater seiner Zeit bei ihrer Mum getan hatte. Das einzige Manko an der Sache: Die Heirat war arrangiert worden. Wie oft hatte Aveline ihre Eltern angefleht, dies zu unterlassen. Wollte sie sich selbst aussuchen, wann und vor allem wen sie heiraten würde. Interessieren tat es nur keinen von den beiden, am allerwenigsten ihren Vater. Einmal hatte sie Jeremy vor der Hochzeit sehen dürfen und auch nur, weil sich ihre Mum ausnahmsweise dafür eingesetzt hatte. Eine Tat, von der Aveline schon überrascht genug gewesen war. Jeremy war ein herzensguter Mensch, das erkannte Aveline, obgleich sie den Gedanken nicht los werden konnte, dass ihre Mutter den Partner ausgesucht hatte und nicht ihr Vater. Es war einfach ein Gefühl, welches sie beim Anblick von Jeremy beschlichen hatte. Denn Aveline war keineswegs dumm, sie hatte früh gemerkt, dass ihr Vater deutlich anders tickte als ihre Mum, auch wenn von dem eigentlichen Ich ihrer Mum Celestine nicht mehr viel übrig geblieben war. Ihr Vater Jean hingegen, war ein chronischer Narzist, der nicht gern die Kontrolle abgab. Schon gar nicht, wenn es ihm und seinem Ruf schaden könnte. Doch in diesem Falle hatte er seine Frau wohl gewähren lassen, die ihrer Tochter einen anständigen Kerl zur Seite stellen wollte. Und dennoch: Die Ehe war trotzdem arrangiert und das passte Aveline gar nicht. Zum ersten Mal in ihrem Leben verspürte sie einen Anflug von Hass ihren Eltern gegenüber. Menschen, die sie nie wirklich geliebt hatten und sie mehr als nerviges Anhängsel angesehen hatten, wie als ihre Tochter. Und nun wollten sie zwanghaft versuchen, sie in eine arrangierte Ehe zu zwängen, damit sie sie endlich los wären. Denn nach der Heirat wäre sie mit in Jeremy's Haus gekommen, weg von ihren Eltern. Ein Fakt, der ganz sauer aufstieß bei Aveline und sie dazu veranlasste, einmal das zu tun, nach was es sie dürstete und nicht was ihre Eltern wollten. Immer hatte sie nach deren Pfeife getanzt, hatte gesagt und getan was sie wollte, vor allem was ihr Vater stets von ihr verlangte. Nie hatte sie ihr eigener Herr sein können. Bis jetzt. Aveline sah in die hübschen blaugrünen Augen ihres Gegenübers, sah ihn entschuldigend an. Er verstand, hatte Mitleid für ihre Situation und dachte deshalb nicht einmal daran sie aufzuhalten. Mit ihren zierlichen Händen drückte sie ihm ihren Brautstrauß entgegen, hob ihr Kleid ein wenig an und stürmte an ihren Eltern vorbei zum Ausgang. Jean und Celestine waren sofort aufgesprungen, wollten ihre Tochter noch aufhalten, doch Jeremy kam ihnen zuvor und stellte sich ihnen in den Weg. Aveline sah es leider nicht mehr, aber wenn, dann hätte sie ihm mit Sicherheit eines ihrer warmen Lächeln geschenkt, ehe sie von dannen gezogen wäre. Ohne groß darüber nachzudenken, befehligte sie den Parkplatzwächter, ihr den Schlüssel zum Wagen ihres Vaters auszuhändigen, mit der Ausrede, die Eheringe wären noch darin und sie bräuchten sie dringend. Der Bursche war so perplex, dass er gar nicht anders reagieren konnte, als wie von ihr gewollt. Aveline betätigte einen der Knöpfe an dem Schlüssel, woraufhin direkt der vorderste Wagen, eine hübsche dunkelblaue Corvette, ein paar Mal zu blinken begann. Sie setzte sich hinein, steckte den Schlüssel ins Zündschloss und startete den Motor. Bevor der Parkplatzwärter etwas sagen konnte, war sie auch schon weg. Natürlich würde dieser gleich Alarm schlagen, bis dahin, so schwor sie sich, würde sie jedoch längst über alle sieben Berge sein. Aveline wollte einfach nur noch weg. Egal wohin. Auf dem Weg zur Beauchamp Villa, wo sie noch einige ihrer Sachen holen und vor allem aus diesem engen Kleid raus wollte, erinnerte sie sich an eine Unterhaltung mit ihrer besten Freundin. Ein junges Mädel, mit dem sie schon seit dem Kindergarten befreundet war. Nur sie, Sarah Hawkins, war stets in der Lage dazu gewesen, die Leiden ihrer Freundin zu verstehen und sie zu unterstützen. Nur dank ihr, konnte Aveline ein paar Mal zwischendurch aufatmen. Und eben diese Freundin, deren Herkunft, so erzählte Sarah ihr einmal, die Schweiz war, hatte ihr mit glänzenden Augen von den Bergen erzählt und den vielen kleinen Dörfern, die zwischen ihnen lagen, aber auch den großen Städten, die das Land beherbergte. Dorthin würde es Aveline ziehen, hatte sie beschlossen und dorthin fuhr sie auch, mitsamt ihren Sachen, dem Geld, welches sie in den letzten Jahren von ihrem heimlichen Hobby angesparrt hatte und der Corvette, die sie ihrem Vater abgezockt hatte. Vermissen wird er sie vermutlich nicht, hatte er ja noch mindestens 10 andere Wagen unter der Villa stehen. Tschüss Frankreich und Hallo Schweiz.
Es hätte schön werden können. Hätte es wirklich. Wäre da nicht das leidige Thema, dass sich „Jean Baptiste Beauchamp“ nannte. Bislang wollte sie seinen Worten nie Glauben schenken, wenn er sagte, dass ihn niemand aufhalten könne. Doch nun, wo sie sich einige Tage in Genf aufgehalten hatte und sie erneut das Gefühl beschlich, von ein paar Männern verfolgt zu werden, änderte sie ihre Meinung. Für einen Moment wusste sie nicht weiter, wäre sogar fast aus Angst wieder nach Frankreich zurück gefahren. Es geschah also im rechten Moment, dass ihr Handy den vertrauten Klingelton abspielte, als ein Anruf für sie dort einging. Zuerst war sie ein wenig verwirrt. Ein Verlag aus Kansas City? Sie hatte ihr Manuskript nie an einen Verlag außerhalb Europas geschickt. Sie war sich ja, bis vor ein paar Wochen, nicht einmal sicher, dass sie überhaupt das Land verlassen würde. Und jetzt sollte es gleich Amerika werden? Unsicherheit stieg in ihr auf und Angst. Auch wenn gleichzeitig der Gedanke in ihr aufkeimte, dass sie diese Reise deutlich weiter von ihrem Dad wegbrachte, als die Schweiz es je könnte. Der Verlag nannte ihr ein Angebot und bat Ava darum, doch gern einmal persönlich vorbei zu schauen. Es folgten noch Floskeln wie, sie könnte es zu einer spitzen Autorin schaffen und solche Dinge. Aber das nahm Ava gar nicht mehr recht war, da ihre Gedanken in alle anderen Richtungen flossen, nur nicht dahin, wo sie sein sollten. Sie rief kurz darauf Sarah an, um ihr von dem Anruf aus Amerika zu erzählen. Diese gestand ihr kurzerhand, dass das wohl auf ihre Kappe gehen würde. Sarah wäre diejenige gewesen, die ihr Manuskript an andere Verlage weitergegeben hatte, als nur die in Frankreich. Avelines erster Instinkt: Sie wollte sauer sein auf ihre Freundin. Sie konnte es nur nicht. Denn sie wusste genau, wie Sarah es gemeint hatte und im Grunde wusste sie auch selbst, dass es für sie besser war, dieses Angebot anzunehmen. Also was gab es da noch lang zu überlegen? Nichts. So verkaufte Aveline die hübsche Corvette ihres Vaters, um einen Notgroschen parat zu haben, womit sie in Kansas City erst einmal Fuß fassen konnte. Lange Rede, kurzer Sinn. Es dauerte gar nicht lang, da befand sie sich auch schon in einem Flugzeug, welches sie geradewegs nach Amerika bringen sollte. Nächster Halt: Kansas City. In der Hoffnung, dass sie dort die Ruhe finden würde, die sie dringend brauchte. Und vor allem den Raum, den sie für sich selber schaffen wollte. Mit neuen Menschen, neuen Eindrücken. Und vielleicht ja sogar mit einem Start als Autorin.
THE WANTED - THATS YOU

Avatar: Taz Skylar (nicht verhandelbar)
Name: deinen eigenen
Alter: 27-30
Beruf: such dir was tolles aus
Our Connection
Du bist mein Neuanfang, der frische Wind in meinem Leben. Du bist jemand, dem ich blind vertrauen würde und dessen Augen mich in jeder Sekunde fesseln.
Probepost
[x] Yes [] No [] Aus Sicht des Charakters [] Entscheide ich Spontan
This is You
Ich habe so viele Ideen, dass ich noch gar nicht weiß, welche ich hier erwähnen soll. In erster Linie allerdings, möchte ich gerne auch deiner Kreativität den nötigen Freiraum lassen und dir sagen, dass du deinen Charakter gern nach Belieben so gestalten kannst, wie du es möchtest. Natürlich, es gibt ein paar Dinge, die ich vielleicht nicht sehe in dem Charakter oder die ich nicht lesen möchte. Aber an sich darfst du dich sonst gern austoben. Einer meiner No Gos wäre zum Beispiel die kriminelle Schiene. Ich habe an sich nichts dagegen und schaue in meiner Freizeit auch super gern alles an Serien und Filmen an, die mit Kriminalität zu tun haben. Ich kann es halt nur nicht gut schreiben. Ich glaub, das einzige was ich bisher jemals in der Richtung geschrieben habe, war ein Auftragsmörder. Und selbst den Charakter, habe ich nach einer Weile wieder abgegeben, weil es nichts für mich war. Deshalb wäre ich dir wirklich sehr verbunden, wenn wir da auf einer Wellenlänge verkehren.
Wie unsere beiden sich kennenlernen könnten:
♥ Meine erste Idee wäre, er könnte der Mann sein, mit dem Ava im Laufe ihrer Story von ihren Eltern verheiratet werden sollte. Dementsprechend wäre er vielleicht, wie Ava auch, französischer Herkunft. In ihrer Story habe ich ihn als Jeremy betitelt. Nicht irritieren lassen von der äußerlichen Beschreibung des zwischenzeitlichen Verlobten. Ich hab die Story ca. vor einem jahr geschrieben, ist also ein Weilchen her. Aber das kann alles abgeändert werden, solltest du dich für die Möglichkeit entscheiden. Meine Idee wäre hier, dass Jeremy und Ava über die Jahre in Kontakt geblieben sind und er sie gegebenenfalls mal in Kansas besucht hat, um sich zu vergewissern, dass es ihr dort gut geht. Die beiden sind ja auch laut der Story nie im Schlechten auseinander gegangen. Jeremy hat ihre damalige Situation verstanden und ihr ja sogar noch geholfen, vom Altar zu fliehen. Damals konnte sich Ava wirklich nicht vorstellen ihn zu heiraten, aber vielleicht ist bei seinem Besuch doch noch der Funke übergesprungen? Vielleicht auch schon vorher, in dem sie viel gechattet und telefoniert haben? Und daher versuchen sie es vielleicht miteinander?
♥ Zweite Idee wäre, dass sie sich zufällig am Flughafen in Genf/Schweiz über den Weg gelaufen sind, als sie sich auf den Weg nach Kansas machen wollte. Vielleicht hat er sogar den gleichen Flug genommen? Naja oder eher Flüge. Wäre ja zu schön, wenn es einen direkten Flug gegeben hätte. Mit Zwischenstops in Amsterdam und Detroit hätten die beiden genug Zeit gehabt einander kennen zu lernen, meinst du nicht auch?
♥ Nächste Idee wäre, eine etwas knappe 0815 Möglichkeit, dass sich beide in einem Club kennengelernt haben. Ava wird nach ihrem stürmischen Umzug nach Kansas City bestimmt das ein oder andere Mal feiern gegangen sein, einfach um ihre frisch erlangte Freiheit zu genießen. Ich möchte nicht abstreiten, dass sie da bestimmt auch mal die ein oder andere Person angebaggert hat. Zu ihren Zeiten in Frankreich waren Liebschaften nämlich grundsätzlich verboten seitens ihres Dads. Sie wird es also ausgekostet haben.
♥ Und hier könnte auch deine Idee stehen. Vielleicht hast du ja noch was deutlich spannenderes auf Lager. Lass es mich gern wissen!
SONSTIGES
Außer das ich mir ein wenig Kommunikation wünsche und jemanden, der nicht gleich wieder verschwindet, wüsste ich grad nicht, was ich noch zu sagen hätte. Also fühl dich einfach frei, dein Interesse zu bekunden und dann sehen wir uns hoffentlich bald.

zuletzt bearbeitet 28.04.2026 15:19 |
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