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long time no see (Father & Brother wanted)
#1
von Matt Raven •
| 97 Beiträge
long time no see (Father & Brother wanted)
in MALE - Männer 26.04.2026 23:04von Matt Raven •
| 97 Beiträge
THE SEARCHER - THATS ME
Avatar: Joel Kinnaman & Victoria Justice
Name: Matt Raven & Tamara Nina Thrones
Alter: 47 Jahre & 29 Jahre
Beruf: K9-Officer & Reiseverkehrskauffrau
Writing Informations
[ ] 1.Person⠀⠀[x] 3. Person⠀
[x] GB⠀⠀[x] CHAT⠀⠀[x] HP ⠀[x] NP
Online Verhalten
Aktiv, Kooperativ & offen
This is Me
Matt Raven wuchs in einem unscheinbaren Vorort irgendwo im Mittleren Westen der USA auf – einer dieser Orte, in denen sich die Tage ähneln und jeder jeden kennt, ob man will oder nicht. Sein Vater, Keegan Raven, war Mechaniker, ein Mann mit rauen Händen und wenigen Worten, der seine Zuneigung eher durch Taten als durch Gespräche zeigte. Seine Mutter, Anne Raven, arbeitete in Teilzeit in einem kleinen Diner, warmherzig, aber oft erschöpft. Geld war nie im Überfluss da, aber es reichte gerade so. Was Matt früh lernte, war nicht Luxus, sondern Verlässlichkeit. Dinge mussten funktionieren. Schon als Kind fiel er durch eine ungewöhnliche Ruhe auf. Während andere Kinder laut und ungestüm waren, beobachtete Matt lieber. Er saß oft mit einem Nachbarskind auf der Veranda und wartete mit diesem auf gelbe Autos oder half seinem Vater in der Werkstatt. Dort lernte er nicht nur, wie man Motoren auseinander- und wieder zusammenbaut, sondern auch Geduld und Präzision. Fehler hatten Konsequenzen – ein falsch eingesetztes Teil konnte alles zum Stillstand bringen. Diese Denkweise übertrug sich auf ihn selbst.
In der Schule war er nicht besonders auffällig, hatte aber auch keine Probleme damit sich Freunde zu machen. Sport lag ihm – vor allem Football und später Ringen –, doch er war keiner, der sich in den Vordergrund drängte. Wenn es Ärger gab, war Matt selten der Auslöser, aber oft derjenige, der ihn beendete. Und zwar aus einem instinktiven Bedürfnis heraus, Kontrolle zurückzubringen. Lehrer beschrieben ihn als „zu ernst für sein Alter“. Rückblickend stimmte das wahrscheinlich. Die ersten Berührungspunkte mit Mädchen ließ auch nicht lange auf sich warten. Bei diesen war er auf der Highschool sogar recht beliebt. Seine Teenagerjahre waren geprägt von einer unterschwelligen Unruhe. Nicht rebellisch im klassischen Sinne – keine Drogen, keine großen Eskapaden –, sondern eher eine stille Suche nach Richtung. Nach dem Highschool-Abschluss stand er vor der Frage, die viele in seiner Situation hatten: bleiben und ein Leben führen wie sein Vater, oder gehen und etwas Eigenes aufbauen. Der Wendepunkt kam eher zufällig. Ein ehemaliger Soldat, Vater eines Nachbarsjungen, nahm seinen Sohn ihn eines Tages mit zu einem Training – eine Mischung aus Selbstverteidigung, Ausdauer und mentaler Disziplin. Matt war sofort gefesselt. Es war strukturiert, fordernd und klar. Genau das, was ihm gefehlt hatte.
Er begann, sich intensiver mit Sicherheitstraining, Personenschutz und taktischem Verhalten zu beschäftigen. Mit Anfang zwanzig bewarb er sich bei einer privaten Sicherheitsfirma, die auch Personenschutz anbot. Die Aufnahme war kein Selbstläufer. Die Ausbildung war hart, körperlich wie psychisch. Frühmorgendliche Läufe, Krafttraining, Nahkampftechniken, Schießübungen, taktische Szenarien – aber vor allem: Stressresistenz. Sie wurden absichtlich unter Druck gesetzt, mussten Entscheidungen treffen, während sie erschöpft, hungrig oder überfordert waren. Ein Fehler konnte in der Realität Leben kosten. Genau das wurde ihnen immer wieder eingebläut. Matt fiel nicht durch spektakuläre Leistungen auf, sondern durch Konstanz. Während andere an ihre Grenzen gingen und einbrachen, hielt er durch. Er war keiner, der glänzte – er war der, der übrig blieb und sich fokussieren konnte. Seine Ausbilder bemerkten sahen das als gutes Zeichen an.
Mit 21 bekam er seinen ersten ernsthaften Auftrag im Personenschutz – und kurz darauf auch seine erste eigene Wohnung. Es war kein großes Apartment, eher eine funktionale Zwei-Zimmer-Wohnung am Stadtrand. Kaum Möbel, ein alter Kühlschrank, ein Tisch, zwei Stühle. Alles hatte seinen Platz. Es war nicht gemütlich, aber es war seins. Zum ersten Mal hatte er einen Raum, den er kontrollieren konnte. Er hatte keinen Ordnungszwang, aber alles hatte seinen Platz. In dieser Phase lernte er auch Sophia kennen. Sie trat in sein Leben in einem Moment, in dem er sich gerade selbst definierte – nicht mehr der Junge aus dem Vorort, aber auch noch nicht der Mann, der er werden sollte. Dass ausgerechnet ein Auftrag sein Leben so nachhaltig verändern würde, hatte er nie erwartet. Zu dieser Zeit trat Matt nicht nur in eine ernsthafte Beziehung ein, sondern auch in ein Leben, das er so nie geplant hatte. Nach ihrer Hochzeit schien ihr Leben zunächst stabil, fast makellos. Die Schwangerschaft kam nicht geplant, aber sie fühlte sich für Matt und Sophia von Anfang an richtig an. Es war eine dieser seltenen Phasen in ihrem Leben, in der alles gleichzeitig Sinn ergab. Sophia stand mitten in ihrer Karriere, hatte sich gerade in der Medienwelt etabliert, und Matt war dabei sich berufstechnisch weiterzubilden um später zur Polizei zu gehen. Er verdient so schon gut Geld und hatte zum ersten Mal das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Als sie ihm sagte, dass sie schwanger war, reagierte er nicht geschockt oder überschwänglich – das lag nicht in seiner Natur –, aber etwas in ihm veränderte sich sofort. Es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt: Plötzlich ging es nicht mehr nur um Schutz im Job, sondern um Verantwortung im eigenen Leben. Sophia hingegen lebte diese Zeit intensiver. Sie kaufte früh die ersten kleinen Kleidungsstücke, obwohl es noch viel zu früh war, um das Geschlecht zu kennen. Sie las Bücher, plante, stellte sich vor, wie ihr Leben als Mutter aussehen würde. Matt beobachtete das oft aus einer gewissen Distanz, nicht weil es ihn nicht berührte, sondern weil er Dinge anders verarbeitete. Er bereitete sich praktisch vor. Er richtete das Kinderzimmer ein, lange bevor es nötig gewesen wäre. Schraubte Möbel zusammen, überprüfte jede Kante, jede Steckdose. Alles musste sicher sein. Kontrollierbar. Er begleitete Sophia zu Arztterminen, stand ruhig neben ihr, während sie den Herzschlag ihres Kindes zum ersten Mal hörten. Dieser Moment traf ihn unerwartet hart. Ein leises, schnelles Pochen – und plötzlich war da nicht mehr nur eine Vorstellung, sondern ein echtes Leben. Er sagte nicht viel auf dem Heimweg, aber er hielt ihre Hand fester als sonst. Die Monate vergingen ohne Komplikationen. Es war eine Bilderbuch-Schwangerschaft. Sie stritten sich spielerisch über Namen, lachten darüber, wer von ihnen strenger sein würde, und machten Pläne, die weit in die Zukunft reichten. Für Matt war es ungewohnt, so weit vorauszudenken. Normalerweise lebte er von Auftrag zu Auftrag, von Woche zu Woche. Jetzt stellte er sich vor, wie es wäre, einem Kind Fahrradfahren beizubringen oder es zur Schule zu bringen. Dinge, die für andere selbstverständlich waren, fühlten sich für ihn fast fremd an – und gleichzeitig richtig. Die Geburt selbst war anstrengend, aber ohne dramatische Komplikationen. Als er sein Kind das erste Mal im Arm hielt, war da kein großer, filmreifer Moment. Kein Ausbruch von Emotionen. Sondern etwas Tieferes, Stilles. Eine Art Ehrfurcht. Das Bewusstsein, dass dieses kleine Wesen vollkommen abhängig von ihm war. Und dass er alles tun würde, um es zu schützen. Die ersten Wochen waren geprägt von Müdigkeit, Unsicherheit und gleichzeitig einer leisen Zufriedenheit. Nächte wurden kürzer, Tage verschwammen ineinander. Sophia ging in ihrer Rolle als Mutter auf, während Matt sich Schritt für Schritt hineinfinden musste. Er war vorsichtig, fast zu vorsichtig. Jede Bewegung bedacht, als könnte ein falscher Griff alles zerstören. Doch mit der Zeit wurde er sicherer. Es gab Momente, in denen das Baby auf seiner Brust einschlief, und für einen kurzen Augenblick war alles ruhig. Dass es nur drei Monate dauern würde, bis alles zerbrach, konnte keiner von beiden ahnen.
Der Tod kam plötzlich, ohne Vorwarnung, ohne Erklärung, wie es für den plötzlichen Kindstod typisch ist. Am Abend war noch alles normal gewesen. Routinen, wie sie sie sich mühsam aufgebaut hatten. In der Nacht – Stille. Eine Stille, die sich am Morgen nicht mehr auflösen ließ. Für Matt war das der Moment, in dem sein Weltbild Risse bekam. Ein Mann, der gelernt hatte, Gefahren zu erkennen, Situationen zu kontrollieren und Menschen zu schützen, stand vor etwas, das sich jeder Logik entzog. Es gab keinen Täter, keinen Fehler, keinen Moment, den er hätte anders machen können. Und genau das machte es unerträglich. Die Vorbereitung, die Vorfreude, all die kleinen Pläne – sie verschwanden nicht einfach. Sie blieben, wie eingefroren in der Zeit. Das eingerichtete Kinderzimmer, die Kleidung, die nie wirklich getragen wurde, die Erinnerungen an eine Zukunft, die es nicht mehr geben würde. Für Sophia war es ein offener Schmerz, sichtbar und greifbar. Für Matt wurde es etwas anderes: ein stiller, schwerer Kern in ihm, den er nie ganz loswurde.
Ein paar Jahre vergingen, bevor das Thema Kind überhaupt wieder zwischen ihnen Raum bekam. Es war kein klarer Entschluss, kein „Jetzt sind wir bereit“. Eher ein langsames Annähern, vorsichtig, fast tastend. Der Verlust ihres ersten Kindes lag nie wirklich hinter ihnen – er hatte sich nur verändert, war leiser geworden, weniger sichtbar im Alltag. Aber er war da, immer. Als seine Frau ihm eines Abends sagte, dass sie wieder schwanger sei, war die Reaktion eine völlig andere als beim ersten Mal. Kein unbeschwerter Moment, kein spontanes Lächeln. Stattdessen Stille. Matt sah sie lange an, als würde er versuchen, in ihrem Gesicht etwas zu erkennen, das ihm Sicherheit geben konnte. Freude war da – aber sie war überlagert von etwas anderem. Etwas Schwererem. Angst. Diese zweite Schwangerschaft verlief äußerlich genauso problemlos wie die erste. Die Ärzte fanden nichts Auffälliges, alles entwickelte sich normal. Doch innerlich war nichts mehr unbeschwert. Sophia versuchte, sich an die kleinen Momente zu klammern – Ultraschallbilder, das erste spürbare Treten, das langsame Wachsen ihres Bauches. Sie wollte sich freuen, wollte diese Zeit nicht von der Vergangenheit bestimmen lassen. Aber selbst sie konnte nicht verhindern, dass sich immer wieder Gedanken einschlichen. Matt ging anders damit um. Er wurde noch kontrollierter als zuvor. Er informierte sich über alles, was es zu wissen gab – Schlafpositionen, Raumtemperaturen, Atemüberwachung, Risiken. Dinge, die er früher vielleicht zur Kenntnis genommen hätte, wurden jetzt zu festen Regeln. Er sprach selten darüber, aber seine Handlungen verrieten alles. Das Kinderzimmer wurde erneut eingerichtet, noch sorgfältiger als beim ersten Mal. Keine losen Kabel, keine unnötigen Gegenstände. Alles reduziert auf das, was notwendig war. Sicherheit in ihrer reinsten Form.
Die Geburt ihrer Tochter war ruhig, fast unspektakulär – und genau das machte sie so angespannt. Als das Baby schrie, war es für Sophia ein Moment der Erleichterung. Für Matt war es nur der Anfang. Als er sie im Arm hielt, war da wieder dieses Gefühl von Verantwortung, aber diesmal begleitet von einer konstanten, unterschwelligen Anspannung. Es war, als würde er ständig darauf warten, dass etwas schiefgeht. Die ersten Nächte waren die schwersten. Während andere Eltern irgendwann erschöpft einschlafen, blieb Matt wach. Oft saß er einfach neben dem Bettchen, beobachtete die gleichmäßigen Bewegungen des kleinen Brustkorbs. Atmet sie noch? Ist alles in Ordnung? Jede noch so kleine Unregelmäßigkeit ließ ihn aufhorchen. Manchmal legte er vorsichtig seine Hand in die Nähe, nur um die Wärme zu spüren, die ihm bestätigte, dass sie da war. Seine Ehefrau bemerkte es natürlich. Sie sprach ihn darauf an, versuchte ihn zu beruhigen, sagte ihm, dass nicht alles wieder passieren würde. Aber solche Worte erreichten ihn nur bedingt. Er war ein Mann, der an Kontrolle glaubte – und genau diese Kontrolle hatte ihm einmal nichts genutzt. Mit der Zeit entwickelte sich eine Routine, aber sie war anders als früher. Ihre Tochter wuchs, wurde stärker, wacher, lebendiger. Jeder Tag, den sie gesund überstand, war ein kleiner, stiller Sieg. Matt begann langsam, sich zu entspannen – nicht komplett, niemals komplett –, aber genug, um wieder Momente zuzulassen. Ein Lächeln, wenn sie ihn ansah. Ein vorsichtiges Lachen, wenn sie seine Finger griff. Die Angst verschwand nie ganz. Sie wurde Teil von ihm, wie ein Hintergrundrauschen, das man irgendwann nicht mehr bewusst wahrnimmt, das aber immer da ist. Doch gleichzeitig wuchs mit jedem Monat auch etwas anderes: Vertrauen. Nicht in die Kontrolle, sondern in das Leben selbst – brüchig, vorsichtig, aber real. Als ihre Tochter älter wurde, laufen lernte, sprach, zur Schule ging, veränderte sich auch Matt. Er blieb aufmerksam, vielleicht strenger als andere Väter, aber er lernte, loszulassen. Stück für Stück. Nicht weil die Angst weg war, sondern weil er verstand, dass sie ihn sonst daran hindern würde, das zu erleben, was er sich so lange gewünscht hatte: einfach Vater zu sein.
Später folgte die nächste Tochter, das als Nesthäkchen aufwuchs und eine ganz andere, leichtere Dynamik in die Familie brachte. Matt war zu diesem Zeitpunkt bereits ein anderer Mensch als früher – ruhiger, bedachter, aber auch emotional zugänglicher, zumindest innerhalb seiner eigenen vier Wände. Die wuselige Prinzessin komplettierte die Familie Raven damit. Heute arbeitet Matt in der Hundestaffel – ein Bereich, der perfekt zu ihm passt. Die Arbeit mit den Tieren verlangt Vertrauen, Konsequenz und eine klare Kommunikation, Eigenschaften, die Matt über Jahre hinweg verinnerlicht hat. Sein Diensthund ist für ihn nicht nur ein Partner, sondern auch ein Anker, etwas Verlässliches in einem Leben, das ihm früh gezeigt hat, wie schnell sich alles ändern kann. Wenn er mit Ray, dem jungen und agilen belgischen Malinois, von einer anstrengenden Schicht kommt, wartet dort schon Skye auf sie. Die ehemalige Dienstpartnerin im hündischen Rentenalter. Bereits weiß um die Schnauze. Aber immer noch treu.
In der Schule war er nicht besonders auffällig, hatte aber auch keine Probleme damit sich Freunde zu machen. Sport lag ihm – vor allem Football und später Ringen –, doch er war keiner, der sich in den Vordergrund drängte. Wenn es Ärger gab, war Matt selten der Auslöser, aber oft derjenige, der ihn beendete. Und zwar aus einem instinktiven Bedürfnis heraus, Kontrolle zurückzubringen. Lehrer beschrieben ihn als „zu ernst für sein Alter“. Rückblickend stimmte das wahrscheinlich. Die ersten Berührungspunkte mit Mädchen ließ auch nicht lange auf sich warten. Bei diesen war er auf der Highschool sogar recht beliebt. Seine Teenagerjahre waren geprägt von einer unterschwelligen Unruhe. Nicht rebellisch im klassischen Sinne – keine Drogen, keine großen Eskapaden –, sondern eher eine stille Suche nach Richtung. Nach dem Highschool-Abschluss stand er vor der Frage, die viele in seiner Situation hatten: bleiben und ein Leben führen wie sein Vater, oder gehen und etwas Eigenes aufbauen. Der Wendepunkt kam eher zufällig. Ein ehemaliger Soldat, Vater eines Nachbarsjungen, nahm seinen Sohn ihn eines Tages mit zu einem Training – eine Mischung aus Selbstverteidigung, Ausdauer und mentaler Disziplin. Matt war sofort gefesselt. Es war strukturiert, fordernd und klar. Genau das, was ihm gefehlt hatte.
Er begann, sich intensiver mit Sicherheitstraining, Personenschutz und taktischem Verhalten zu beschäftigen. Mit Anfang zwanzig bewarb er sich bei einer privaten Sicherheitsfirma, die auch Personenschutz anbot. Die Aufnahme war kein Selbstläufer. Die Ausbildung war hart, körperlich wie psychisch. Frühmorgendliche Läufe, Krafttraining, Nahkampftechniken, Schießübungen, taktische Szenarien – aber vor allem: Stressresistenz. Sie wurden absichtlich unter Druck gesetzt, mussten Entscheidungen treffen, während sie erschöpft, hungrig oder überfordert waren. Ein Fehler konnte in der Realität Leben kosten. Genau das wurde ihnen immer wieder eingebläut. Matt fiel nicht durch spektakuläre Leistungen auf, sondern durch Konstanz. Während andere an ihre Grenzen gingen und einbrachen, hielt er durch. Er war keiner, der glänzte – er war der, der übrig blieb und sich fokussieren konnte. Seine Ausbilder bemerkten sahen das als gutes Zeichen an.
Mit 21 bekam er seinen ersten ernsthaften Auftrag im Personenschutz – und kurz darauf auch seine erste eigene Wohnung. Es war kein großes Apartment, eher eine funktionale Zwei-Zimmer-Wohnung am Stadtrand. Kaum Möbel, ein alter Kühlschrank, ein Tisch, zwei Stühle. Alles hatte seinen Platz. Es war nicht gemütlich, aber es war seins. Zum ersten Mal hatte er einen Raum, den er kontrollieren konnte. Er hatte keinen Ordnungszwang, aber alles hatte seinen Platz. In dieser Phase lernte er auch Sophia kennen. Sie trat in sein Leben in einem Moment, in dem er sich gerade selbst definierte – nicht mehr der Junge aus dem Vorort, aber auch noch nicht der Mann, der er werden sollte. Dass ausgerechnet ein Auftrag sein Leben so nachhaltig verändern würde, hatte er nie erwartet. Zu dieser Zeit trat Matt nicht nur in eine ernsthafte Beziehung ein, sondern auch in ein Leben, das er so nie geplant hatte. Nach ihrer Hochzeit schien ihr Leben zunächst stabil, fast makellos. Die Schwangerschaft kam nicht geplant, aber sie fühlte sich für Matt und Sophia von Anfang an richtig an. Es war eine dieser seltenen Phasen in ihrem Leben, in der alles gleichzeitig Sinn ergab. Sophia stand mitten in ihrer Karriere, hatte sich gerade in der Medienwelt etabliert, und Matt war dabei sich berufstechnisch weiterzubilden um später zur Polizei zu gehen. Er verdient so schon gut Geld und hatte zum ersten Mal das Gefühl, wirklich angekommen zu sein. Als sie ihm sagte, dass sie schwanger war, reagierte er nicht geschockt oder überschwänglich – das lag nicht in seiner Natur –, aber etwas in ihm veränderte sich sofort. Es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt: Plötzlich ging es nicht mehr nur um Schutz im Job, sondern um Verantwortung im eigenen Leben. Sophia hingegen lebte diese Zeit intensiver. Sie kaufte früh die ersten kleinen Kleidungsstücke, obwohl es noch viel zu früh war, um das Geschlecht zu kennen. Sie las Bücher, plante, stellte sich vor, wie ihr Leben als Mutter aussehen würde. Matt beobachtete das oft aus einer gewissen Distanz, nicht weil es ihn nicht berührte, sondern weil er Dinge anders verarbeitete. Er bereitete sich praktisch vor. Er richtete das Kinderzimmer ein, lange bevor es nötig gewesen wäre. Schraubte Möbel zusammen, überprüfte jede Kante, jede Steckdose. Alles musste sicher sein. Kontrollierbar. Er begleitete Sophia zu Arztterminen, stand ruhig neben ihr, während sie den Herzschlag ihres Kindes zum ersten Mal hörten. Dieser Moment traf ihn unerwartet hart. Ein leises, schnelles Pochen – und plötzlich war da nicht mehr nur eine Vorstellung, sondern ein echtes Leben. Er sagte nicht viel auf dem Heimweg, aber er hielt ihre Hand fester als sonst. Die Monate vergingen ohne Komplikationen. Es war eine Bilderbuch-Schwangerschaft. Sie stritten sich spielerisch über Namen, lachten darüber, wer von ihnen strenger sein würde, und machten Pläne, die weit in die Zukunft reichten. Für Matt war es ungewohnt, so weit vorauszudenken. Normalerweise lebte er von Auftrag zu Auftrag, von Woche zu Woche. Jetzt stellte er sich vor, wie es wäre, einem Kind Fahrradfahren beizubringen oder es zur Schule zu bringen. Dinge, die für andere selbstverständlich waren, fühlten sich für ihn fast fremd an – und gleichzeitig richtig. Die Geburt selbst war anstrengend, aber ohne dramatische Komplikationen. Als er sein Kind das erste Mal im Arm hielt, war da kein großer, filmreifer Moment. Kein Ausbruch von Emotionen. Sondern etwas Tieferes, Stilles. Eine Art Ehrfurcht. Das Bewusstsein, dass dieses kleine Wesen vollkommen abhängig von ihm war. Und dass er alles tun würde, um es zu schützen. Die ersten Wochen waren geprägt von Müdigkeit, Unsicherheit und gleichzeitig einer leisen Zufriedenheit. Nächte wurden kürzer, Tage verschwammen ineinander. Sophia ging in ihrer Rolle als Mutter auf, während Matt sich Schritt für Schritt hineinfinden musste. Er war vorsichtig, fast zu vorsichtig. Jede Bewegung bedacht, als könnte ein falscher Griff alles zerstören. Doch mit der Zeit wurde er sicherer. Es gab Momente, in denen das Baby auf seiner Brust einschlief, und für einen kurzen Augenblick war alles ruhig. Dass es nur drei Monate dauern würde, bis alles zerbrach, konnte keiner von beiden ahnen.
Der Tod kam plötzlich, ohne Vorwarnung, ohne Erklärung, wie es für den plötzlichen Kindstod typisch ist. Am Abend war noch alles normal gewesen. Routinen, wie sie sie sich mühsam aufgebaut hatten. In der Nacht – Stille. Eine Stille, die sich am Morgen nicht mehr auflösen ließ. Für Matt war das der Moment, in dem sein Weltbild Risse bekam. Ein Mann, der gelernt hatte, Gefahren zu erkennen, Situationen zu kontrollieren und Menschen zu schützen, stand vor etwas, das sich jeder Logik entzog. Es gab keinen Täter, keinen Fehler, keinen Moment, den er hätte anders machen können. Und genau das machte es unerträglich. Die Vorbereitung, die Vorfreude, all die kleinen Pläne – sie verschwanden nicht einfach. Sie blieben, wie eingefroren in der Zeit. Das eingerichtete Kinderzimmer, die Kleidung, die nie wirklich getragen wurde, die Erinnerungen an eine Zukunft, die es nicht mehr geben würde. Für Sophia war es ein offener Schmerz, sichtbar und greifbar. Für Matt wurde es etwas anderes: ein stiller, schwerer Kern in ihm, den er nie ganz loswurde.
Ein paar Jahre vergingen, bevor das Thema Kind überhaupt wieder zwischen ihnen Raum bekam. Es war kein klarer Entschluss, kein „Jetzt sind wir bereit“. Eher ein langsames Annähern, vorsichtig, fast tastend. Der Verlust ihres ersten Kindes lag nie wirklich hinter ihnen – er hatte sich nur verändert, war leiser geworden, weniger sichtbar im Alltag. Aber er war da, immer. Als seine Frau ihm eines Abends sagte, dass sie wieder schwanger sei, war die Reaktion eine völlig andere als beim ersten Mal. Kein unbeschwerter Moment, kein spontanes Lächeln. Stattdessen Stille. Matt sah sie lange an, als würde er versuchen, in ihrem Gesicht etwas zu erkennen, das ihm Sicherheit geben konnte. Freude war da – aber sie war überlagert von etwas anderem. Etwas Schwererem. Angst. Diese zweite Schwangerschaft verlief äußerlich genauso problemlos wie die erste. Die Ärzte fanden nichts Auffälliges, alles entwickelte sich normal. Doch innerlich war nichts mehr unbeschwert. Sophia versuchte, sich an die kleinen Momente zu klammern – Ultraschallbilder, das erste spürbare Treten, das langsame Wachsen ihres Bauches. Sie wollte sich freuen, wollte diese Zeit nicht von der Vergangenheit bestimmen lassen. Aber selbst sie konnte nicht verhindern, dass sich immer wieder Gedanken einschlichen. Matt ging anders damit um. Er wurde noch kontrollierter als zuvor. Er informierte sich über alles, was es zu wissen gab – Schlafpositionen, Raumtemperaturen, Atemüberwachung, Risiken. Dinge, die er früher vielleicht zur Kenntnis genommen hätte, wurden jetzt zu festen Regeln. Er sprach selten darüber, aber seine Handlungen verrieten alles. Das Kinderzimmer wurde erneut eingerichtet, noch sorgfältiger als beim ersten Mal. Keine losen Kabel, keine unnötigen Gegenstände. Alles reduziert auf das, was notwendig war. Sicherheit in ihrer reinsten Form.
Die Geburt ihrer Tochter war ruhig, fast unspektakulär – und genau das machte sie so angespannt. Als das Baby schrie, war es für Sophia ein Moment der Erleichterung. Für Matt war es nur der Anfang. Als er sie im Arm hielt, war da wieder dieses Gefühl von Verantwortung, aber diesmal begleitet von einer konstanten, unterschwelligen Anspannung. Es war, als würde er ständig darauf warten, dass etwas schiefgeht. Die ersten Nächte waren die schwersten. Während andere Eltern irgendwann erschöpft einschlafen, blieb Matt wach. Oft saß er einfach neben dem Bettchen, beobachtete die gleichmäßigen Bewegungen des kleinen Brustkorbs. Atmet sie noch? Ist alles in Ordnung? Jede noch so kleine Unregelmäßigkeit ließ ihn aufhorchen. Manchmal legte er vorsichtig seine Hand in die Nähe, nur um die Wärme zu spüren, die ihm bestätigte, dass sie da war. Seine Ehefrau bemerkte es natürlich. Sie sprach ihn darauf an, versuchte ihn zu beruhigen, sagte ihm, dass nicht alles wieder passieren würde. Aber solche Worte erreichten ihn nur bedingt. Er war ein Mann, der an Kontrolle glaubte – und genau diese Kontrolle hatte ihm einmal nichts genutzt. Mit der Zeit entwickelte sich eine Routine, aber sie war anders als früher. Ihre Tochter wuchs, wurde stärker, wacher, lebendiger. Jeder Tag, den sie gesund überstand, war ein kleiner, stiller Sieg. Matt begann langsam, sich zu entspannen – nicht komplett, niemals komplett –, aber genug, um wieder Momente zuzulassen. Ein Lächeln, wenn sie ihn ansah. Ein vorsichtiges Lachen, wenn sie seine Finger griff. Die Angst verschwand nie ganz. Sie wurde Teil von ihm, wie ein Hintergrundrauschen, das man irgendwann nicht mehr bewusst wahrnimmt, das aber immer da ist. Doch gleichzeitig wuchs mit jedem Monat auch etwas anderes: Vertrauen. Nicht in die Kontrolle, sondern in das Leben selbst – brüchig, vorsichtig, aber real. Als ihre Tochter älter wurde, laufen lernte, sprach, zur Schule ging, veränderte sich auch Matt. Er blieb aufmerksam, vielleicht strenger als andere Väter, aber er lernte, loszulassen. Stück für Stück. Nicht weil die Angst weg war, sondern weil er verstand, dass sie ihn sonst daran hindern würde, das zu erleben, was er sich so lange gewünscht hatte: einfach Vater zu sein.
Später folgte die nächste Tochter, das als Nesthäkchen aufwuchs und eine ganz andere, leichtere Dynamik in die Familie brachte. Matt war zu diesem Zeitpunkt bereits ein anderer Mensch als früher – ruhiger, bedachter, aber auch emotional zugänglicher, zumindest innerhalb seiner eigenen vier Wände. Die wuselige Prinzessin komplettierte die Familie Raven damit. Heute arbeitet Matt in der Hundestaffel – ein Bereich, der perfekt zu ihm passt. Die Arbeit mit den Tieren verlangt Vertrauen, Konsequenz und eine klare Kommunikation, Eigenschaften, die Matt über Jahre hinweg verinnerlicht hat. Sein Diensthund ist für ihn nicht nur ein Partner, sondern auch ein Anker, etwas Verlässliches in einem Leben, das ihm früh gezeigt hat, wie schnell sich alles ändern kann. Wenn er mit Ray, dem jungen und agilen belgischen Malinois, von einer anstrengenden Schicht kommt, wartet dort schon Skye auf sie. Die ehemalige Dienstpartnerin im hündischen Rentenalter. Bereits weiß um die Schnauze. Aber immer noch treu.
Tamara Nina hatte bis kurz nach Mitternacht gewartet, um der Dunkelheit zu entkommen. So wurde sie am 27.6 geboren. Eine relativ unkomplizierte Geburt war es in einer viel zu warmen Juni Nacht gewesen. Naomi und Ethan waren glückliche Eltern geworden, Tammy war das einzige Kind, ein reines Wunschkind.
Sie war der kleine Sonnenschein der Familie Thorne, die Großeltern Mary und James waren vernarrt in die kleine Tammy. Sie wuchs in Omaha auf, zumindest die ersten 5 Jahre zusammen mit ihren Eltern und den Großeltern. Was niemand erwartet hatte war, das ihre Mutter noch ein weiteres Mal schwanger wurde, da war Tammy gerade mal 2 Jahre alt. Es waren schöne Jahre in der kleinen Familie, sie war viel bei Oma und Opa, als Naomi und Ethan arbeiten waren, nach dem Kindergarten. Ihr Vater ein Anwalt bekam in Kansas ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte und so zog die vierköpfige Familie nach Kansas City. Die Großeltern blieben in Omaha wohnen, war ja nicht sonderlich weit weg vom Schuss. In Kansas lebte auch ihr Onkel Matthew, doch zu ihm hatten sie weniger Kontakt, denn ihr Vater und sein Bruder hatten sich schon vor Jahren zerstritten.
Naomi fand schnell Arbeit in einer Boutique, für die Zeit, in der Tamara in der Schule war, XX im Kindergarten. In regelmäßigen Abständen sah sie ihre Großeltern, wenn die vier nicht in den Urlaub flogen. Schon in jungen Jahren fand sie gefallen an Reisen, was ihren Wunsch für später früh geprägt hatte.
Tamara war ein aufgewecktes Mädchen, teils mit einem losen Mundwerk, aber ebenso viel Anstand und Höflichkeit. Sie liebte xx sehr, war auch nie groß neidisch gewesen, da sie beide gleich beachtet worden waren. In der Schule fiel ihr das Lernen relativ leicht, hatte eine Handvoll Freunde, war im Team der Cheerleader bis zum Abgang von der High School. Wie ihr Dad war sie begeistert von schnellen Autos. Sehr zum Leidwesen ihrer Mum, sie hatten sogar ein gemeinsames Projekt, einen alten Ford Mustang zu restaurieren. Tammy war ein reiner Familienmensch, an ihren Geburtstagen wünschte sie sich meistens ein BBQ. Damit gab sie sich zufrieden, keine großen Geschenke, einfach nur eine BBQ Party. Je älter sie wurde, umso mehr entwickelte sie auch das Interesse an Sprachen, sie lernte Italienisch, wobei ihr Italienisch irgendwie leichter gefallen war und ein bisschen Spanisch, zumindest konnte sie es schreiben. Denn diese Länder wollte sie nach Erreichen der Volljährigkeit gerne besuchen. Zum achtzehnten Geburtstag bekam sie von ihren Eltern dann den Mustang geschenkt, den sie alle mit viel Liebe restauriert hatten. Ein schöneres Geschenk hatte man ihr nicht machen können. Da war es auch zugleich der Abschluss der High School.
Ihr Leben war perfekt, sie fand schnell ein renommiertes Reisebüro in dem Sie ihre Ausbildung machen konnte. Mit der Aussicht auf Übernahme, so war sie noch heute in der Plaza Vacations Cruise & Travel Agency am arbeiten. Vor gut 6 Jahren lernte sie dort auch Santiago Cruz kennen, einen heißen Spanier, tätowiert und muskulös, genau das was sie an einem Mann liebte. Er kam ein paar Mal im Jahr zum buchen, wodurch sie immer wieder ins Gespräch kamen. Sich auch mal privat trafen, sie hatten sich schon beim ersten aufeinandertreffen Bombe verstanden, seine Art hatte Tammy einfach gefesselt. Sie mochte den Mann wirklich sehr, so dass sich daraus eine tiefe, feste Freundschaft aufbaute. Santi wurde zu ihrem einzigen besten Freund und Beschützer im Leben. Sie liebt Santi auf ihre Art und Weise, nichts romantisches, denn dafür würde es wohl zu oft knallen. Zudem hatte sie eine Beziehung hinter sich, die alles andere als schön endete. Alles nur wegen seiner krankhaften Eifersucht, gegen alles und jeden Mann in ihrem Leben, egal ob Santi, Arbeitskollegen oder einfach nur Männer, die wegen Urlaub zu ihr kamen. Er hatte sich regelrecht zu einem krankhaften Stalker entwickelt, selbst diverse Anzeigen und Verfügungen hatten alles nichts gebracht. Es ging sogar so weit, dass die Cops eingreifen mussten, Matt Raven war mit seiner Polizei Hündin Skye vor Ort, dass er ihr Onkel war, den sie seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hatte, wusste sie damals nicht. Dafür war die Situation einfach nicht gegeben. Tamara war am Boden zerstört, panisch, bis die Hündin Peter gestellt hatte. Dies war der Zeitpunkt, als er dann inhaftiert wurde, er hatte einfach einmal zu oft gegen die Vorgaben verstoßen. Seitdem ging es ihr besser, doch das Trauma war geblieben, die Angst, das Misstrauen. Dank Santiago schaffte sie es, dass sie anderen Männern ein Stück weit vertrauen konnte. Nur auserwählten Männern erlaubte es Tammy sie in den Arm zu nehmen. Darunter zählte unter anderem auch der Beste Freund Andrew, er war ein Charmanter Mann und anders als alle, die sie kannte. Jedoch fühlte sie sich nur in Santiago´s Nähe wirklich sicher und geborgen, er konnte neben ihr im Bett liegen, mit ihr rum toben und sie auch kitzeln. Er war ihr Fels in der Brandung, ihr Leben. Ebenso ist Liya ihre Beste Freundin seit gefühlten 100 Jahren, die beiden waren unzertrennlich, all die Jahre gingen sie schon durch dick und dünn. Sie war wie eine Schwester welche sie hatte, ein wenig neidisch war sie schon auf ihre Bestie, doch sie gönnte ihr, diese wundervolle Liebe von Herzen. Liya hatte ähnliches mit ihrem Ex durchgemacht, doch damals war Sam schon in ihr Leben getreten und heute waren das Traumpaar schlecht hin. Gute 5 Jahre später brachte ein erneutes Erlebnis ihre Welt aus dem Gleichgewicht. Ein Street Festival, auf welchem sie von einem krankhaften Typen begrapscht und beleidigt wurde.
Dank eines in Zivilen Sergeanten konnte schlimmeres verhindert werden, jedoch hatte es das Erlebnis von damals wieder zu Tage gefördert.
Sie war der kleine Sonnenschein der Familie Thorne, die Großeltern Mary und James waren vernarrt in die kleine Tammy. Sie wuchs in Omaha auf, zumindest die ersten 5 Jahre zusammen mit ihren Eltern und den Großeltern. Was niemand erwartet hatte war, das ihre Mutter noch ein weiteres Mal schwanger wurde, da war Tammy gerade mal 2 Jahre alt. Es waren schöne Jahre in der kleinen Familie, sie war viel bei Oma und Opa, als Naomi und Ethan arbeiten waren, nach dem Kindergarten. Ihr Vater ein Anwalt bekam in Kansas ein Angebot, was er nicht ablehnen konnte und so zog die vierköpfige Familie nach Kansas City. Die Großeltern blieben in Omaha wohnen, war ja nicht sonderlich weit weg vom Schuss. In Kansas lebte auch ihr Onkel Matthew, doch zu ihm hatten sie weniger Kontakt, denn ihr Vater und sein Bruder hatten sich schon vor Jahren zerstritten.
Naomi fand schnell Arbeit in einer Boutique, für die Zeit, in der Tamara in der Schule war, XX im Kindergarten. In regelmäßigen Abständen sah sie ihre Großeltern, wenn die vier nicht in den Urlaub flogen. Schon in jungen Jahren fand sie gefallen an Reisen, was ihren Wunsch für später früh geprägt hatte.
Tamara war ein aufgewecktes Mädchen, teils mit einem losen Mundwerk, aber ebenso viel Anstand und Höflichkeit. Sie liebte xx sehr, war auch nie groß neidisch gewesen, da sie beide gleich beachtet worden waren. In der Schule fiel ihr das Lernen relativ leicht, hatte eine Handvoll Freunde, war im Team der Cheerleader bis zum Abgang von der High School. Wie ihr Dad war sie begeistert von schnellen Autos. Sehr zum Leidwesen ihrer Mum, sie hatten sogar ein gemeinsames Projekt, einen alten Ford Mustang zu restaurieren. Tammy war ein reiner Familienmensch, an ihren Geburtstagen wünschte sie sich meistens ein BBQ. Damit gab sie sich zufrieden, keine großen Geschenke, einfach nur eine BBQ Party. Je älter sie wurde, umso mehr entwickelte sie auch das Interesse an Sprachen, sie lernte Italienisch, wobei ihr Italienisch irgendwie leichter gefallen war und ein bisschen Spanisch, zumindest konnte sie es schreiben. Denn diese Länder wollte sie nach Erreichen der Volljährigkeit gerne besuchen. Zum achtzehnten Geburtstag bekam sie von ihren Eltern dann den Mustang geschenkt, den sie alle mit viel Liebe restauriert hatten. Ein schöneres Geschenk hatte man ihr nicht machen können. Da war es auch zugleich der Abschluss der High School.
Ihr Leben war perfekt, sie fand schnell ein renommiertes Reisebüro in dem Sie ihre Ausbildung machen konnte. Mit der Aussicht auf Übernahme, so war sie noch heute in der Plaza Vacations Cruise & Travel Agency am arbeiten. Vor gut 6 Jahren lernte sie dort auch Santiago Cruz kennen, einen heißen Spanier, tätowiert und muskulös, genau das was sie an einem Mann liebte. Er kam ein paar Mal im Jahr zum buchen, wodurch sie immer wieder ins Gespräch kamen. Sich auch mal privat trafen, sie hatten sich schon beim ersten aufeinandertreffen Bombe verstanden, seine Art hatte Tammy einfach gefesselt. Sie mochte den Mann wirklich sehr, so dass sich daraus eine tiefe, feste Freundschaft aufbaute. Santi wurde zu ihrem einzigen besten Freund und Beschützer im Leben. Sie liebt Santi auf ihre Art und Weise, nichts romantisches, denn dafür würde es wohl zu oft knallen. Zudem hatte sie eine Beziehung hinter sich, die alles andere als schön endete. Alles nur wegen seiner krankhaften Eifersucht, gegen alles und jeden Mann in ihrem Leben, egal ob Santi, Arbeitskollegen oder einfach nur Männer, die wegen Urlaub zu ihr kamen. Er hatte sich regelrecht zu einem krankhaften Stalker entwickelt, selbst diverse Anzeigen und Verfügungen hatten alles nichts gebracht. Es ging sogar so weit, dass die Cops eingreifen mussten, Matt Raven war mit seiner Polizei Hündin Skye vor Ort, dass er ihr Onkel war, den sie seit über 20 Jahren nicht mehr gesehen hatte, wusste sie damals nicht. Dafür war die Situation einfach nicht gegeben. Tamara war am Boden zerstört, panisch, bis die Hündin Peter gestellt hatte. Dies war der Zeitpunkt, als er dann inhaftiert wurde, er hatte einfach einmal zu oft gegen die Vorgaben verstoßen. Seitdem ging es ihr besser, doch das Trauma war geblieben, die Angst, das Misstrauen. Dank Santiago schaffte sie es, dass sie anderen Männern ein Stück weit vertrauen konnte. Nur auserwählten Männern erlaubte es Tammy sie in den Arm zu nehmen. Darunter zählte unter anderem auch der Beste Freund Andrew, er war ein Charmanter Mann und anders als alle, die sie kannte. Jedoch fühlte sie sich nur in Santiago´s Nähe wirklich sicher und geborgen, er konnte neben ihr im Bett liegen, mit ihr rum toben und sie auch kitzeln. Er war ihr Fels in der Brandung, ihr Leben. Ebenso ist Liya ihre Beste Freundin seit gefühlten 100 Jahren, die beiden waren unzertrennlich, all die Jahre gingen sie schon durch dick und dünn. Sie war wie eine Schwester welche sie hatte, ein wenig neidisch war sie schon auf ihre Bestie, doch sie gönnte ihr, diese wundervolle Liebe von Herzen. Liya hatte ähnliches mit ihrem Ex durchgemacht, doch damals war Sam schon in ihr Leben getreten und heute waren das Traumpaar schlecht hin. Gute 5 Jahre später brachte ein erneutes Erlebnis ihre Welt aus dem Gleichgewicht. Ein Street Festival, auf welchem sie von einem krankhaften Typen begrapscht und beleidigt wurde.
Dank eines in Zivilen Sergeanten konnte schlimmeres verhindert werden, jedoch hatte es das Erlebnis von damals wieder zu Tage gefördert.
THE WANTED - THATS YOU

Avatar: Hier ein paar Vorschläge: Brad Pitt, Jude Law, Ryan Reynolds
Name: "Ethan" (ist in diesem Fall nur ein Platzhalter - da der Name im Forum vergeben ist) Thrones (geb. Raven)
Alter: 50+
Beruf: Anwalt
Our Connection
Ethan ist der Vater von Tamara und Matt's Bruder
Probepost
[] Yes [] No [x] Aus Sicht des Charakters [x] Entscheide ich Spontan
This is You
Alles Wichtige rund um den Charakter kannst du aus Tammys Story entziehen.
Eines wäre eben noch wichtig zu erwähnen. Ein großer Streit zwischen den Brüdern führte zum Kontaktabbruch vor 23 Jahren. Ein verhängnisvoller Abend. Beide betrunken. Ethan hat Matt die Schuld an dem Tod seines Sohnes Caleb gegeben. Der Streit wurde handfest. Und so kam es auch leider dazu, dass man Matt auch den Kontakt zu Tammy verboten hat. Ethan hat seiner Tochter wenig über seinen Bruder erzählt - aber wenn, dann waren es nur schlechte Dinge. Und teils auch Lügen. Wie in etwa, dass Matt ein Trinker wäre. Nun soll jedenfalls der Kontakt zu Tammy wieder stattfinden. Und zwar zu einem späteren Zeitpunkt auf der Beerdigung von Ethan's und Matt's Mutter Mary.
SONSTIGES
Hier wird sich außerdem noch mehr Familie über dich "freuen". Da wären Matt' Ehefrau @Sophia Raven und seine Mädchen @Rebecca Raven & @Jamie Raven



Former K9 Dog named Skye

Tamara Nina Thrones und Rebecca Raven senden Finger Heart!
Sophia Raven und Jamie Raven behalten dich im Auge
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Heute waren 6 Bewohner Online: Ethan Ricci, Leonardo Lamberty, Marc Kendall, Rowan Harlowe, Sophia Raven, Tae-il Hwang Besucherrekord: 1051 Benutzer (08.10.2025 13:25). |
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