Avatar: Sergey Strelnikov
Name: Aleksandr Steel
Geburtstag: 13.11.1987
Beruf: Offiziell Inhaber eines Restaurants, inoffiziell Untergrundboss (Waffen- und Drogenschmuggel, Menschenhandel)
Writing Informations[ ] 1.Person⠀⠀[X] 3. Person⠀
[X] GB⠀⠀[X] CHAT⠀⠀[X] HP ⠀[X] NP
Online VerhaltenIch bin täglich online - vielleicht nicht immer mit allen Charas, aber mit einem auf jeden Fall xD PB macht keine Geheimnisse aus ihren anderen Charas, also kann man mich da immer irgendwie erreichen.
Posten tue ich so oft es die Arbeit zulässt auch tagsüber. Ansonsten abends und an den Wochenenden natürlich mehr ;)
Ich bin geduldig und stresse niemanden, wenn ich mal etwas warten muss. Bei mir kann das ja auch mal passieren, wenn viel los ist.
Aber ich versuche nichts aus den Augen zu verlieren und wenn man mich mal an etwas erinnert, was mir vielleicht durch die Lappen gegangen ist, bin ich dankbar und nicht sauer oder so einen Unsinn :)
This is MeAleksandr Steel - kein Name, den man hören will, wenn es um einen Mann geht, den man zum Feind hat. Der am 13.11. 1987 geborene Mann entspricht wohl allen Vorstellungen, die man haben kann, wenn man an einen zwielichtigen Untergrundboss denkt. Er trägt Narben am Körper, ist in kaum einem Moment ohne seine Waffe anzutreffen und schreckt vor Gewalt nicht zurück. Er führt sein Leben im Grunde genommen offen illegal. Niemand traut sich wirklich ihn anzutasten, denn die Leute wissen, welche Konsequenzen das haben kann. Allerdings ist Aleksandr auch nicht so töricht zu glauben, dass es nicht versucht wird. Für die Polizei führt er ein gänzlich sauberes Geschäft, ein Restaurant, doch dahinter verbirgt sich noch viel mehr. In seiner Welt steht es an der Tagesordnung, dass Komplotte geschmiedet werden, verfeindete Clans und Familien versuchen, sich etwas aus seinem Besitz unter den Nagel zu reißen oder sich in seine Geschäfte einzumischen. Doch das alles ist nichts, mit dem der Mann mit russischen Wurzeln nicht klar kommt. Sein Vater war vor langer Zeit in die Vereinigten Staaten gekommen und so trägt Aleksandr die amerikanische Staatsbürgerschaft, doch seine Wurzeln sind Teil seines Lebens. Vor allem, wenn es um seine Geschäftspartner geht. Er handelt mit Drogen, Waffen, Menschen und allem, was seine Kunden wollen. Dabei pflegt er auch Verbindungen zur russischen Mafia, die schon sein Vater damals ins Leben gerufen hatte, bis heute. Angst hat er vor ihnen nicht, denn er weiß wie er mit ihnen umzugehen hat. Das brachte sein Vater ihm schon früh bei. Entgegen der Erwartungen heiratete sein Vater Misha damals eine Amerikanerin, was sein Leben allerdings nicht änderte. Er blieb bei den illegalen Geschäften und seine Frau Joanne fand ihren Platz in dieser Welt an seiner Seite. So wuchs ihr Sprössling von klein auf in dieser Welt heran zu dem Mann, der er heute ist. Auch wenn er als Kind Freunde in der Schule hatte, so verbrachte er doch auch viel Zeit mit den Männern und Frauen, die zum Geschäft seiner Familie gehörten. Für einen Außenstehenden sicher eine befremdliche Vorstellung, doch Aleksandr fühlte sich wohl und Angst? Angst hatte der Junge nie, denn er wusste, dass er beschützt wurde. Er spielte wohl am liebsten mit der engsten Vertrauten seines Vaters, die eine heikle Vorliebe für Messer aller Art hatte. Mehr als eine Narbe zeugt auch heute noch von den Übungen, die ein wenig schief gegangen waren, aber das stört ihn nicht. Er trägt seine Narben mit Stolz. Eine ernsthafte Beziehung führte Aleksandr bisher eher selten. Einmal allerdings war er sogar verheiratet, aber als Mirena mit seinem Bruder Dimitrij ins Bett sprang, beendete er diese Ehe umgehend und zwang sie dazu, die Scheidungspapiere zu unterschreiben. In seinen Augen konnte sie zur Hölle fahren und es grenzte beinahe an ein Wunder, dass er sie nicht einfach tötete und seinen Bruder mit dazu. Doch Familie und Loyalität stehen für Aleksandr an oberster Stelle. Ob man es glauben will oder nicht, doch bisher tötete Aleksandr noch nie einen Menschen. Das bedeutet nicht, dass er Menschen nicht schon verletzt hat, doch den Rest überließ er in der Regel einfach einem seiner Männer, weil er sich nicht weiter damit befassen wollte. Er konzentriert sich lieber auf das Restaurant und darauf, dass alle Geschäfte einwandfrei laufen