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My little Sister // Please come back

in WANTED FEMALE 08.11.2025 20:06
von Marc Kendall | 496 Beiträge






My lungs are cold and feelin like they exploding. I'm loaded, wrote it all down, I'm givin you this invitation To come and visit me, come into my mind And sit a minute, join the spirits To take the time to unwind and you'll find The DNA ain't fallin far from the tree. Come from a long line of the murderous kind, You wanna check the history. Just pull the newspaper clippin's And find the trailer where it happened, I bet the blood is still drippin...




Marc Kendall » 26 » Arbeitslos » Austin Butler
Puh, wo soll ich anfangen? Geboren wurde ich vor 26 Jahren. Ganz genau am 28.August 1999. Meine Eltern lebten mit mir in Kansas. Wir waren eine normale Familie. Mein Vater Bob ging regelmäßig ins Büro. Er arbeite in einem Finanzamt und hatte den ganzen Tag mit Geld zu tun. Meine Mutter Jasmin arbeitete in einem Supermarkt. Wir waren eine ganz normale Familie. Später kam noch meine kleine Schwester. Camille. Sie war drei Jahre jünger als ich. Ich war also der große Bruder und hatte recht schnell einen großen Beschützerinstinkt entwickelt. Das zog sich hin bis in die Pubertät, als mir die Schule phasenweise egal wurde. Dennoch absolvierte ich die High School und fing an zu studieren. Mich interessierte die Psychologie. Der Mensch war schon etwas faszinierendes. Das Gehirn war noch besser. Es hätte alles so schön sein können, doch obwohl ich gut mitkam, setze ich mich extrem unter Druck. Einen Druck, den ich nicht aushielt und fing an mir hier und da eine zu Kiffen. Doch das reichte mir mir nicht. Mit meinem Geld, welches ich mir nebenbei verdiente, kaufte ich mir Speed. Mein Aufmerksamkeitsvermögen schwächte ab und ich kam auch nur noch müde zu den Vorlesungen. Eines Tages stürzte ich mit dem Rad und brach mir die Schulter. Mein Oberarm, mein Schlüsselbein und auch noch mein Schulterblatt hatten diverse Brüche und diese Frakturen wurden operativ versorgt. Da die Schmerzen heftig waren, bekam ich Tramal, Tilidin, später Oxycodon, denn die OP Narbe hatte sich entzündet und ich stand kurz vor einer Blutvergiftung. Ich war lange im Krankenhaus und irgendwie wollte ich mehr Schmerzmittel. Also was machte ich ? Ich klaute meinem Zimmernachbarn, einem alten Mann nachts sein Fentanylpflaster. Das nutzte ich und fühlte mich einfach wohl. Mir ging es gut und ich war schmerzfrei. An dem Tag kamen auch das erste mal diese Stimmen in meinem Kopf. Natürlich erzählte ich das niemanden.
Nach zwei Wochen wurde ich entlassen und in der Zeit hatte ich mich immer wieder an fremden Medikamenten bedient. Die Lust bzw die Sucht nach härteren Medis wurde immer größer. Gerade weil ich nicht mehr viel davon bekam. Es hieß, die Schulter heilt, dann braucht man keine Schmerzmittel mehr. In der Uni hatte ich schon so einige Wochen verpasst, denn ich konnte nicht mehr den ganzen Tag in der Lesung sitzen. Innere Unruhe durchzog meinen Körper und ich hatte einen Drang. Ich musste was finden, was mich glücklich machte und fing an, durch die Gassen zu ziehen. Bis zu dem Tag, wo ich einen Typen traf, der mir Heroin verkaufte. ... Kurzum, ich war süchtig. Zudem kamen immer wieder Stimmen in meinem Kopf, die mir vorgaben, mehr zu wollen.
Ab dem Tag an, wo ich mehr an einen Schuss dachte, als an ein normales Leben, war mein Leben auch grob gesehen vorbei. Ich gammelte vor mich rum. Ging zu keiner Vorlesung mehr. Da mir das Geld fehlte, fing ich an, mir das Geld zu leihen. Später bestahl ich meine Eltern und meine Schwester. Irgendwann lag ging ich gar nicht mehr nach Hause, da ich mir das Gelaber meiner Eltern nicht mehr anhören konnte.
So ging es einige Wochen weiter. Irgendwann lebte ich auf der Straße, wurde kriminell. Um an Geld zu kommen überfiel ich eine Tankstelle und als der Tankstellenbetreiber mir kein Geld aushändigen wollte, erstach ich ihn. Dieser starb noch an Ort und Stelle und mein inneres andere Ich, lachte.
Nach einer recht schnellen Verhaftung kam es später zu einer Verurteilung. Dabei hatte ich Glück um Unglück. Ein Psychologe bescheinigte mir neben meiner Sucht, Schizophrenie und am Ende wurde ich in eine geschlossene Anstalt überwiesen. Lebenslange Sicherheitsverwahrung.





GESUCHT WIRD: Meine Schwester


Camille [du kannst dir einen Namen aussuchen] Kendall [außer du hast geheiratet] » 23 » Dein Job » Dein Gesicht
Wie du aus meiner Story gelesen hast, sitze ich in der geschlossenen. Du selber hat mich vor Jahren nur auf der Straße als Junkie gesehen und hattest mir ab und an auch mal Geld zugesteckt. Dann bist du in eine andere Stadt gezogen [ich habe Orlando genommen] Warum du weg bist, das überlasse ich dir. Ob durch Liebe, Job... deine Geschichte. Wir hatten immer ein gutes Verhältnis und als ich abgerutscht bin, hattest du nur noch Wut auf mich, da ich mir nicht habe helfen lassen wollen. Streit war da an der Tagesordnung. Als du hier mal zu besuch warst, erzählte man dir, dass ich gestorben wäre. Mit unseren Eltern hast du keinen Kontakt, denn die wussten, dass ich in Sicherheitsverwahrung bin. Doch sie haben mich als Sohn verstoßen. Was mir ziemlich egal ist.
Warum auch immer, kommst du zurück nach Kansas und erfährst dann doch durch Erzählungen, wo ich bin und das ich lebe.







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